[ Bild: Fotomontage /
Text: 30. Gedanke v. 15.08.08 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Unpolitische Handlung
Ich bringe zwar
meine MITMENSCHEN
oftmals zum RASEN,
ich bin deshalb
aber
p o l i t i s c h
k e i n GRÜNER
[ Bild: Fotomontage /
Text: 30. Gedanke v. 15.08.08 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Unpolitische Handlung
Ich bringe zwar
meine MITMENSCHEN
oftmals zum RASEN,
ich bin deshalb
aber
p o l i t i s c h
k e i n GRÜNER
[ Foto: Lutherschule in Erfurt – © PachT ]
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Bei

war in der vergangenen Woche zu lesen:
Eine Schule ohne Noten
Erfurt (Torsten Kirchner) – Davon träumt jeder Schüler, eine Schule ohne Noten. Dieser Traum soll jetzt Wirklichkeit werden, wenn auch nur bis zur 7. Klasse. Die neuste Idee ist die Vereinbarung der Möglichkeit auf die Vergabe von Noten zu verzichten.
Doch wie soll das gehen? Woher wissen dann Schüler, Eltern wie auch Lehrer wo es hackt und wie das vermittelte Wissen verankert ist? Persönlich frage ich mich schon, was soll dieser Quatsch? Die Bildungslandschaft in Deutschland ist sowieso schon ein Flickenteppich und es gibt riesige Probleme bei umzugsbedingtem Schulwechsel.
Das ist übrigens nicht nur bei Umzug in andere Bundesländer, auch innerhalb des jeweiligen Landes ist es oft so. Man hat sowieso den Eindruck, dass jeder macht was er will. Schulnoten abzuschaffen ist sicher keine Lösung. Durch klare Noten weiss jeder, wo er steht.
Der Schüler freut sich über eine gute Note und wird eine schlechtere Note idealer Weise als Ansporn sehen. Auch ein Lehrer erhält über die nachgewiesene Leistung eine Rückmeldung seiner Arbeit. Sind die Leistungen nicht so gut, dann ist die Abschaffung der Benotung oder gar die Herabsetzung der Anforderungen sicher ein ganz falsches Signal. Klare Anforderungen und eine ebenso klare Bewertung ergeben ein deutliches vergleichbares Bild, und wenn es auch erst bei der nächsten Pisa-Studie ist. Oder wird darüber nachgedacht, an bestimmte Straßenstrecken, wo ständig die Geschwindigkeit nicht eingehalten wird, die Höchstgeschwindigkeit hoch zu setzen? Daran glaube ich ebenso wenig wie an eine qualitativ gute Schule ohne Benotung.
Zeitgleich las man in der
Verzicht auf Zensuren vorgeschlagen
Bildungsminister Christoph Matschie (SPD) erwägt einen freiwilligen Verzicht auf die Notenvergabe an Thüringer Schulen. …
… In der neuen Schulordnung solle es eine Möglichkeit geben, wonach Schulen bei Bedarf auf schriftliche Noten verzichten können, kündigte Minister Matschie an. Im neuen Schulgesetz sei dies bereits so festgeschrieben worden. Matschie sprach von einem „längeren Weg.“ Eine Änderung solle nicht von oben durchgesetzt werden. Schulen, Lehrer und Eltern sollen seinen Angaben zufolge selbst entscheiden. …
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Sowohl in DEUTSCHLAND-today
als auch in der THÜRINGER ALLGEMEINE
erschien dazu
unter der redaktionellen Überschrift
Zensuren fördern Wettbewerb
folgender PRESSEBEITRAG von mir
[fett: veröffentlicht / normal/kursiv: unveröffentlicht]:
Jeder Arbeitnehmer hat das unveräußerliche Recht auf ein Arbeitszeugnis, also hat der Arbeitgeber die Pflicht, ein solches zu erstellen.
Zensuren in der Schule entsprechen meines Erachtens einem Arbeitszeugnis und sind somit eine konkrete Vorbereitung auf das Leben der Kinder und Jugendlichen nach der Schulzeit.
Wer bereits in der wichtigen Bildungsphase der Menschen motivierende Maßstäbe, also den Wettbewerb, abschaffen will, vermittelt den Auszubildenden von der Vorschulklasse an ein falsches Bild vom wahren Leben. Der SPD-Politiker Matschie nimmt wahrscheinlich die Alltagsrealität nicht mehr wahr. Er sollte sich nun wohl auch besser von der Politik scheiden lassen !
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P. Achim T., Erfurt

[ Fotomontagen / Text: 29. GEDANKE v. 14.05.08
aus SEELENSCHWINGUNGEN – by © PachT ]
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Guter Buchstabensortierer
Wer BUCHSTABEN sortieren kann,
findet die richtigen WORTE
für sinnvolle SÄTZE
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In diesem Sinne gute Vorbereitung auf das Wochenende,
denn

Am 19.01.11 in der THÜRINGER ALLGEMEINE
äußerte sich die Thüringer STAATSKANZLEIMINISTERIN
zu einem SACHVERHALT,
dem zugleich der LEITARTIKEL und ein weiterer Beitrag
gewidmet wurden …
Die Thüringer Staatskanzleiministerin Walsmann zu der drohenden Klage gegen den Länderfinanzausgleich
Bayern, Hessen und Baden-Württemberg erwägen eine Klage zum Bundesverfassungsgericht, um eine vorfristige Neuordnung des bis 2019 vereinbarten und gesetzlich geregelten Länderfinanzausgleichs zu ihren Gunsten zu erreichen.
In den vergangenen Jahren waren sich Bund und Länder immer einig, dass der Länderfinanzausgleich bis 2019 verbindlich und verlässlich geregelt bleibt. Zusammen mit dem Solidarpakt II bildet der Länderfinanzausgleich eine wichtige Planungsgrundlage. Die Mittel aus dem Solidarpakt II werden jährlich reduziert und laufen 2019 gänzlich aus.
Deshalb muss auch in Thüringen nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden. Vor diesem Hintergrund ist Haushaltskonsolidierung das politische Thema Nummer eins. Die Verantwortung gegenüber Bürgerinnen und Bürgern und den nachfolgenden Generationen verpflichtet uns dazu.
Gerade Thüringen als junges Bundesland ist auf die Verlässlichkeit der bestehenden Bund-Länder-Finanzbeziehungen angewiesen. Denn wir brauchen Planungssicherheit, um unser Ziel, 2019 finanziell auf eigenen Füßen zu stehen, vorbereiten zu können.
Die Zustimmung der Länder im Rahmen der Verhandlungen zur Föderalismuskommission II erfolgte unter ganz klaren Rahmenbedingungen. Eine davon ist der bis 2019 bestehende – im Grundgesetz fixierte – Länderfinanzausgleich, der anerkennt, dass die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse durch Ausgleichszahlungen zwischen den Ländern gefördert werden soll.
Die Planungen bis 2019 werden in den Nehmerländern, so auch in Thüringen, natürlich auch mit Mitteln aus dem bestehenden Länderfinanzausgleich aufgestellt. Wozu langfristige Ziele vereinbaren, wenn dann vorzeitig die Grundlagen verändert werden?
Gerade das Geberland Nummer eins, Bayern, ist ein Paradebeispiel gelebter föderaler Solidarität. Schließlich gehörte der süddeutsche Freistaat bis 1986 selbst 36 Jahre lang zu den Nehmerländern. Die gelebte Solidarität der anderen Länder und eine kluge Landespolitik haben Bayern dahin gebracht, wo der Freistaat heute steht. Jedes der sechzehn deutschen Länder hat andere wirtschaftliche, geografische und regionale Besonderheiten. Deshalb gibt es den Länderfinanzausgleich, gerade um gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen. Als Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten appelliere ich an die Geberländer, einvernehmlich getroffene Vereinbarungen einzuhalten. Es gilt das Prinzip: Verträge sind einzuhalten.
Der kooperative Föderalismus ist das Erfolgsmodell für Deutschland. Dabei muss es bleiben!
[Ministerin Walsmann spricht heute um 18 Uhr im Rahmen der Ringvorlesung „Thüringen 2020“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena]
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Wenige Tage zuvor hatte ich mich aus einem anderen Anlass bereits in

in ähnlicher Weise zu diesem Thema geäußert …
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Hier nun der Originaltext, den ich an die REDAKTION der

schickte:
Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt
LESER-MEINUNG
zu [Leitartikel] Das Ende der Solidarität, „Länder-Streit ums Geld verschärft …“
und „Verträge sind einzuhalten„, in TA v. 18.01.11; S. 1 und 7
Zeitgemäße Politik ist gefordert
Nur das vorangestellte Adjektiv
„kooperativ“ verändert nicht die
Wirkungsmechanismen des sich in der
praktischen Politik immer mehr als
Hemmschuh erweisenden Föderalismus
unserer Tage.
Die acht möglichen positiven Elemente
des Föderalismus wie Machtverteilung,
Demokratie, Führungsalternativen, Aufga-
ben- und Bürgernähe sowie Wettbewerb,
Ausgleich und gesellschaftliche Vielfalt
werden von den zwei offensichtlich negativ
wirkenden Elementen, nämlich Uneinheitlich-
keit und Kompliziertheit durch mangelnde
Überschaubarkeit gesellschaftlicher Pro-
zesse, hohe Kostenintensität und erhebli-
chen Zeitaufwand dermaßen überlagert, so
dass die Politik immer stärker in unver-
söhnliche Debatten und damit die gesell-
schaftlichen Erfordernisse in zuwiderlau-
fendes Fahrwasser geraten.
Die Finanz-, Bildungs-, Arbeits- und
Gesundheitspolitik sowie nicht zuletzt
auch der Dioxin-Skandal sind nur einige
Belege für die Reformbedürftigkeit des
Föderalismus, die mit einem nur vorange-
stellt wohlklingenden Adjektiv nicht
zu realisieren ist.
___
P. Achim T., Erfurt
[ ERSCHIENEN, am Samstag, 22.01.11; Leser-Seite unter der Überschrift
„Föderalismus muss reformiert werden“ ]
[Foto: Titel in der THÜRINGER ALLGEMEINE /
Text: (314.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Politik und Moral
mit Worten anderer wie
Graf Fito jr., Herm. Hesse, J. de La Fontaine,Hanno Nühm, H. Balzac, H.-J. Quadbeck – Seeger,
Friedr. Schlegel, Federico Fellini und Werner Braun
– © PachT]
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ARBEIT
ist der UMWEG
auf dem „Weg nach o b e n “ …
… denn
auf einfache WEGE
schickt man nur SCHWACHE !
Kommen allerdings
solch Schwache „oben“ an,
dann hat man den Umstand:
Bei der dummen OBRIGKEIT,
da grüßt man nicht den MANN,
man grüßt nur das KLEID …
… weil,
wer auf seine AURORITÄT
pochen muss,
hat sie schon verloren !
Was stellen wir gegenwärtig fest:
Der STAAT
ist heute
jedermann,
und
jedermann
kümmert sich
um niemanden …
Somit wird
BÜROKRATIE
ein
DRAMA –
in unzähligen AKTEN !
Unser politischer Alltag wird
immer öfter vom Tatbestand dominiert:
Wo
POLITIK ist
oder
ÖKONOMIE,
da ist keine MORAL …
… damit also ist derzeit
MORAL jenes MASS
an ANSTÄNDIGKEIT,
das gerade modern ist !
und man muss sich nun
besorgt fragen:
Kann man von so
abhängigen MENSCHEN
unabhängige ENTSCHEIDUNGEN
erwarten ?
[Foto: Mausefalle – by © zhansel.de /
Text: (313.) GEDANKENSPIEL
zum Thema ZEITBOMBEN – FALLE
mit Worten anderer wie Leonardo da Vinci,
Werner Hildebrandt und Albert Einstein – © PachT]
.

.
Die WAHRHEIT
war immer nur
eine TOCHTER der ZEIT …
… doch man hat es zu spät bemerkt:
Seit die ZUKUNFT
begonnen hat,
wird die GEGENWART
täglich schlechter…
… weil
der MENSCH die BOMBE
erfand,
doch
keine MAUS der WELT
würde je
eine MAUSEFALLE
erfinden !
[Foto: Karnevalsmotto 2010 / 2011 meines Vereins /
Text: (312.) GEDANKENSPIEL zum Thema POLITIK
mit Worten anderer wie
Karl Marx, Detlev Fleischhammel, Klaus Klages,
Graf Fito, Francois Duc de la Rouchefoucauld, Frank Zappa und Erhard H. Bellermann – © PachT]
.

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REVOLUTIONEN
können vieles verändern.
Nur nicht den MENSCHEN …
… deshalb ist und bleibt es so:
BEAMTE
tun nichts
und hinterher
will’s keiner gewesen sein …
… und somit
haben BÜROKRATEN
kein ÜBEL –
sie sind eins !
Damit wissen wir also,
warum
hinter jedem PROBLEM
immer
ein noch viel größeres steckt !
Festzustellen bleibt, dass
mittelmäßige GEISTER
meist alles verurteilen,
was über
ihren geistigen HORIZONT
geht …
… und darum auch heutzutage
die POLITIK
die UNTERHALTUNGSABTEILUNG
der WIRTSCHAFT
ist !
Unverrückbare Tendenz bleibt:
Die POLITIK
bleibt schmutzig,
auch wenn
POLITIKER
hin und wieder mal
in einer MENSCHENMENGE baden !
[Foto: Mosaik der Freiheit /
Text: 171. GEDANKE v. 09.01.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Veröffentlicht in

.
Journalistische Freiheit und Wahrheit
PRESSEFREIHEIT
und
PRESSEWAHRHEIT
müssen
eine SEITE einer MEDAILLE
bleiben.
Ansonsten werden
die WAHRHEIT zur FARCE
und somit
die FREIHEIT zur FALLE,
in der
eine krebskranke DEMOKRATIE
METASTASEN
pluralistischer BELIEBIGKEITEN
wuchern lässt,
die
die menschliche GESELLSCHAFT
gänzlich entzweien !
Am 22.12.2010 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE – „FAKTEN-CHECK DDR“ (2)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG
folgendes zu lesen:
Zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften berauschten sich Menschen durch Drogen unterschiedlicher Art.
Auch die DDR hatte „Drogenprobleme“, allerdings vorwiegend andere als in der Bundesrepublik. Haschisch, Marihuana oder gar Heroin und andere harte Drogen waren kaum verbreitet. Allenfalls in Ost-Berlin wurde in der Künstlerszene aus West-Berlin eingeschmuggeltes Rauschgift in geringem Umfang konsumiert.
Für im Westen gängige illegale Rauschmittel existierte kein Schwarzmarkt, da kaum jemand bereit war, für nahezu wertlose DDR-Mark eine strafrechtliche Verfolgung zu riskieren.
Die Droge Nr. 1 im sozialistischen Arbeiter-und-Bauern-Staat war der Alkohol.
Obschon die SED-Führung zumindest in den fünfziger und sechziger Jahren mehrere Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch startete, stieg der Alkoholkonsum kontinuierlich an.
Zwischen den fünfziger und achtziger Jahren verdoppelte sich der durchschnittliche Bierkonsum; der Verbrauch an harten Alkoholika vervierfachte sich sogar. Ende der achtziger Jahre schluckten DDR-Bewohner pro Kopf durchschnittlich 23 Flaschen Schnaps oder Ähnliches. So verwundert nicht, dass die DDR zu Recht als „Branntweinland“ bezeichnet wurde, in einem weltweiten Vergleich einen der drei vordersten Plätze belegte.
Weit verbreitet war auch der Medikamentenmissbrauch.
Schlafmittel und Tranquilizer (Psychopharmaka, die angstlösend und entspannend wirken) wurden ebenso wie Alkohol übermäßig konsumiert, um sich zu vergnügen oder der tristen sozialistischen Realität zu entfliehen. Das heute viel beklagte exzessive Saufen bis hin zum Koma existierte schon in der DDR und die Frauenemanzipation zeigte sich auch im steigenden Schnapskonsum bei Mädchen und jungen Frauen.
In der Kriminalitätsbekämpfung und der Gesundheitspolitik spielte der Alkoholmissbrauch eine zunehmend gewichtigere Rolle. Nach offiziellen Schätzungen gab es kurz vor dem Ende der DDR etwa 250 000 Alkoholiker.
Der SED-Führung gelang es nicht, den Alkoholkonsum einzuschränken – vielleicht wollte sie dies in den achtziger Jahren auch gar nicht mehr -, aber auf einem anderen Feld war ihr „Drogenkampf“ erfolgreich: im Zurückdrängen der Kirchenbindung und der Religion, die sie nach Karl Marx als Opium für das Volk bezeichnete.
Dafür verordnete sie ihren Anhängern eine marxistisch-leninistische Ideologie, an der sich vor allem Funktionäre und nicht wenige systemloyale Akademiker berauschen konnten. Dies führte im Laufe der Zeit zu einem weitgehenden Realitätsverlust, der bei manchen bis zum heutigen Tag nachwirkt.
____
Nachstehenden TEXT übermittelte ich der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN,
den ich aber vorab
bei

veröffentlichte:
LESER-MEINUNG
zu „Alkohol sorgte für Rausch“
in TA v. 22.12.10; LESER-SEITE
Zwischen
dem „FAKTEN-CHECK DDR“ in TA v. 22.12.10 mit der BEHAUPTUNG des Prof. Klaus Schroeder:
Die DDR sei ein BRANNTWEINLAND gewesen, die darüber hinaus die marxistisch – leninistische IDEOLOGIE als weitere DROGE eingesetzt habe …
und der
sogenannten wissenschaftlichen ANALYSE mit der BEHAUPTUNG des Prof. Marcel Tyrell in der TA v. 18.07.10:
Die SPÄTFOLGEN des DDR-STASI-SYSTEMS hätten heute noch im OSTEN Deutschlands EINFLUSS auf die WIRTSCHAFT
gibt es keinen UNTERSCHIED !
Beide sogenannten wissenschaftlichen RECHERCHEN entbehren m. E.
jeglicher wissenschaftlicher BETRACHTUNGSWEISE
und sind eher
DUMMSCHWÄTZEREI,
um von akuten PROBLEMEN dieser
heutigen GESELLSCHAFT abzulenken
bzw.
diese schön zu reden.
Jawohl, es gab
+ ALKOHOLPROBLEME,
deshalb gab es auch hier PREISERHÖHUNGEN
+ MEDIKAMENTENMISSBRAUCH
+ Jugendliche, die geschnüffelt haben
+ DROGEN in kleinen Mengen bereits,
die eingeschleust wurden …
PROBLEME wie in jedem anderen europäischen Land auch …
Nur weil ich in MÜNCHEN 1974 dazukam, wie aus einem U-Bahnschacht ein DROGENTOTER geborgen wurde, behauptete ich nicht, dass nach meiner wissenschaftlichen RECHERCHE die BUNDESBÜRGER ihr LEBEN im KAPITALISMUS nur noch unter DROGEN ertragen können.
Dieser FAKTEN-CHECK wird in diesem STIL
kein BEITRAG zur AUFARBEITUNG der VERGANGENHEIT werden!
___
P. Achim T., Erfurt
[Foto: /
Text: 76. GEDANKE v. 25.07.09 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT,
veröffentlicht in THÜRINGER ALLGEMEINE
v. 18.12.10; LESER-SEITE als PRESSEBEITRAG
zu der angekündigten Serie „FAKTEN-CHECK DDR„]
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Die Zeitung druckte den Beitrag aus meinem Tagebuch
unter der Überschrift: Menschen sind Jäger geblieben
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Die politische „WENDE“
… aus einem anderen Blickwinkel
Zu früheren Zeiten
ging in Ostdeutschland
eine nur kleine Schicht von POLITIKERN
einmal jährlich
zur HASENJAGD …
Heutzutage
im wiedervereinten Deutschland
dagegen geht eine breite Schicht des VOLKES
mehrmals täglich
zur SCHNÄPPCHENJAGD –
eine wahre WENDE
zu mehr LEBENSQUALITÄT
für mehr MENSCHEN !
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