Eine frühere philosophische BETRACHTUNGzeigt, dass politischer Fanatismus nachhaltige Folgen mit sich bringen wird:
° ^ °
“Das BRETT vorm KOPF ist
eigentlich auch nur eine MASKE.“
[A. B.]
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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Website wünsche ich
ein erholsames Wochenende
sowie
einen gesunden START
in die neue KALENDERWOCHE
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“Wer seiner politischen FÜHRUNGSROLLE gerecht werden will, muss genug VERNUNFT besitzen, um die AUFGABEN den richtigen LEUTEN zu übertragen ...“
[Th. R. / PachT 2023]
Die politische LANDSCHAFT wird hierzulande nicht von innovativen IDEEN geprägt, sondern von einer ‘grünen‘ IDEOLOGIE überschattet. In meiner 924. Tagebuchnotiz habe ich bildhaft eine gefahrvolle QUELLE skizziert.
Mit der 919. (372.) politischen Tagebuchnotiz habe ich meine Gedanken zur doch schon wiederholt wahrgenommenen Selbstüberschätzung nicht weniger Politiker artikuliert:
G e f a h r e n d u e t t
UNWISSENHEIT und UNFÄHIGKEIT im DUETT vereint, können eine hochentwickelte GESELLSCHAFT jäh um Jahrzehnte zurückwerfen.
LESER-MEINUNG
zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft]
in TA v. 28.12.22; S. 8
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Barrierefrei ins Berufsleben
“Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf.
Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut.
Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird.
Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20).
Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn.
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Warum auch immer gekürzt wurde …:
“Keinen AUSWEG aus der MISERE zu kennen, bedeutet nicht, dass es keinen AUSWEG gibt.“
[E. Sch.]
In Thüringen streben die POLITIKER einen bildungspolitischen ALLEINEINGANG an, der fern jeglicher NACHHALTIGKEIT verlaufen wird … Alles was sich bewährt hat, wird abgeschafft – sieht wie politische ABSICHT aus !
Und das soll beispielsweise so gehen:
Zum Glück gibt es noch klar denkende Funktionäre !
Meine MEINUNG zum THEMA:
LESER-MEINUNG
zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft]
in TA v. 28.12.22; S. 8
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis.
Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu:
Barrierefrei ins Berufsleben
“Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf.
Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut.
Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird.
Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20).
Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn.
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Meine 897. (357.) Politische Tagebuchnotiz hat leider keinen feierlichen HAUCH gepaart mit FREUDE und ZUVERSICHT. Man muss fast sagen: “Aus dem REGEN in die TRAUFE“!
“Bis zum SCHLUß saßen sie fest im SATTEL: Die PARTEI- und STAATSFÜHRUNGder DDR. Dass sich unter dem SATTEL kein ROSS mehr befand, bemerkten sie nicht.“
[M.G. R.]
Die Thüringer LEHRERSCHAFT, -mehr LEER- als LEHRKÖRPER -hat 2022 eine nur geringe LEHRKRAFT und wird unter der SCHÜLERSCHAFT somit den SCHUB der LERNSCHWÄCHE auf lange SICHT begünstigen.
Wichtig aber war, ist und bleibt hierzulande unbestritten die militärische AUSBILDUNG: