27.07.21 #BUGA 2021 im #egaPark – ein BESUCH (1)

Bevor die  > Internationale Gartenbauausstellung  < 
( IGA ) 1961 eröffnet wurde, habe auch ich als Jugendlicher im Rahmen des damaligen Nationalen Aufbauwerke ( NAW ) dort mitgewirkt. Vor der großen Haupthalle befinden sich eine große Springbrunnenanlage, an der ich mit Klassenkameraden als Handlanger bei der Rohrverlegung mitgearbeitet hatte. Daran erinnere ich mich immer wieder gern, wenn ich hin und wieder einen Spaziergang durch den größten Garten Thüringens mache. 
Es war ein gesellschaftliche Mittun ohne ZWANG, sondern mit Freude darüber, an einem nachhaltigen Objekt meiner Stadt mitzuwirken. Die Nachhaltigkeit hat sich ja nun nach 60 Jahren augenscheinlich bestätigt. 
*
Nach der Eröffnung verkaufte ich 14 Tage lang mit einem Bauchladen auf dem Ausstellungsgelände den Besuchern Ansichtskarten mit Briefmarken.
Ich freue mich auch heute über jeden Besucher meiner Heimatstadt; aber als Erfurter selbst sehe natürlich die jetzt hier stattfindende > BUGA 2021 < mit anderen Augen.  
So manche LANDESGARTENSCHAU der letzten dreißig Jahre wie z. B. in Nordhausen, Gera oder Apolda habe ich bis heute in bleibender Erinnerung.
Sie waren kompakte, innovative sowie Ansichten und Wissen vermittelnde Areale; die nicht geprägt waren von einem zersplitterten Ausmaß der Ausstellungsangebote mit entfernungsweiten Außenstandorten. Das ist meine Sicht auf diese wohl dennoch interessante Schau in Thüringen.  
Blick vom Domplatz (Süd) aus der Straßenbahn zum PETERSBERG
Das war natürlich ein Superstart des Ausstellungsrundgangs:
Die Haupthalle wegen Umbau geschlossen,
der Eintrittspreis blieb unverändert.
Das große Blumenfeld sieht genauso attraktiv aus …
… wie immer die Jahre zuvor auch …
Die Besucher begeben sich zu den beiden rechts vom Blumenfeld befindlichen Ausstellungshallen …
Zweifelsfrei haben diese auch eine einladende Ausstrahlung!
Doch denkste!
Woher soll der Besucher auch wissen, dass beide Hallen
aus bautechnischen Gründen nicht betreten werden dürfen.
Systemkonform wird das mit einer tollen Fassade kaschiert;
die Besucher gehen achselzuckend weiter …
Dann erreicht man eine neu errichtete Halle.
Diese ist betretbar und erfreut durch ihre dekorativ sehr schöne Gestaltung …
COVID19-bedingt kann man mit “Ansage“
in der CAPONNIERE sehr gut speisen.
Man hat von der CAPONNIERE auch einen herrlichen Blick auf den Aussichtsturm, von dem aus sehr viele Besucher den Panoramablick über Erfurt genossen …
Auf dem Weg zum Japanischen Garten erkennt man
auch das Erfurter GARTENBAUMUSEUM …
Da der > MDR Thüringen < in unmittelbarer Nachbarschaft zum egaPark liegt, hat dieser auch einen eigenen Pavillon für gartenbezogene Fernsehsendungen und -aufzeichnungen.
Übrigens hat die Sendeanstalt des MDR eine nicht unwesentlich große Fläche der damaligen >IGA< vereinnahmt …
Großvater und Enkeltochter
machen eine Pause im > Japanischen Garten <
und ein Erinnerungsfoto …
Ein Konzertbesuch ( Klezmer ) war zeitlich auch noch drin …
Begegnung auf dem Weg zum Ausgang …

“Es kommt weniger darauf an,
w a s als w i e man weiß.“
[E.v. F.]

Natürlich habe ich hier nicht alle beeindruckenden Bilder veröffentlicht, um den möglichen Besuchern aus meiner Leserschaft nicht alles vorwegzunehmen …
Ich wollte einfach nur die Aufmerksamkeit wecken …
Hier noch einmal die Erinnerung an den PARADIESBAUM auf dem Petersberg, der übrigens auch zum Fotowettbewerb ausgeschrieben ist …
> www.Paradiesbaum-Foto.de <
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT
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F o r t s e t z u n g folgt : Besuch DANAKIL

03.04.20 # Mein ARCHIV über die BUNDESKANZLERIN #

Sowohl eine LIVE – BEGEGNUNG
als auch das gezielte STUDIUM einschlägiger LITERATUR und letztendlich auch die täglichen PRESSEMELDUNGEN in WORT und BILD waren für meine persönliche MEINUNGSBILDUNG entscheidend.

Heute hier mal ein nur kleiner EINBLICK … :

Auf EINLADUNG der REGIONALZEITUNG “TA“ war ich vor Ort dabei

Das Buch “Dialog über Deutschlands Zukunft“ beinhaltet u. a. auch ihren Auftritt in Erfurt …
Es konnte mich nicht überzeugen !
“MERKEL – eine kritische Bilanz“ und “Mutter Blamage“ zeichneten aus meiner Sicht ein realistisches Bild.

Ein abschliessendes Meinungsbild ist für mich aber erst nach Ablauf dieser Wahlperiode realistisch …
Vielleicht tritt sie ja doch noch einmal an –
man soll ja bekanntlich nie >NIE< sagen !

“In alten MÄRCHEN
steckt oft mehr WAHRHEIT als
in neuen REGIERUNGSERKLÄRUNGEN.“
[W. M.]

@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotomontagen @ © PachT @