24.07.15 # NOMINIERUNG !! geschafft #

[ Text u. Fotos – (C) PachT ]
.

Ein fünftes Mal wollte ich es nunmehr 2015 wissen,
ob ich noch auf der HÖHE meines lyrischen KÖNNENS bin …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2015_ 01 Bd. XVIII _ Mein Wunsch
.

Mit diesem GEDICHT
Verträumte Stunde
hatte ich mich im Januar 2015 beim REALIS VERLAG
erneut als MITAUTOR, – nunmehr im Band XVIII -, beworben …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2015_ 02 Bd. XVIII _ Meine Bewerbung
.

Gestern, am 23.07.15, kam von dort die erwartete Post

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2015_ 03 Bd. XVIII _ Meine Nominierung
.

Hier der für mich entscheidende Teil im BASISGUTACHTEN,
der zugleich die NOMINIERUNG bestätigte :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2015_ 05 Bd. XVIII _ Lektorat
( KLICK + Klick = vergrößert )
.

Ob es nun auch noch seitens der JURY
für einen der ausgelobten PREISE reicht ?
Für diese gesonderte BEWERTUNGSSTUFE
hatte ich mich bisher noch nie beworben gehabt …
.

Ich bin schon mal heute froh
über das m. E. sehr gute LEKTORAT;
für mich bestätigend, dass meine langjährige ARBEIT im
DENK – und SCHREIBLABOR sich gelohnt hat …

a_PachTs BLOG _ EINLADUNG 0 2015 - WP

Künftighin,
rechtzeitig werde ich es meinen LESERN signalisieren -,
werden meine VERÖFFENTLICHUNGEN dann
bei “ WordPress “ , heute ist dort noch meine Baustelle, unter

http://www.einladungzupachtsblog.wordpress.com “ erscheinen.
.

StadtBahn EVAG
.

Das WORT gibt der TAT ein GESICHT –
oder umgekehrt ?
“ [E. H. / PachT]

.

Haarbergstraße

Noch zwei Monate hoffendes ABWARTEN !
___*

19.07.15 # Mein BLOG-EINTRAG vor vier Jahren #

WILHELMSTHAL _ Park und SCHLOSS 15
.

Die GEGENWART eines GEDANKEN ist wie
die GEGENWART einer GELIEBTEN
. “ [A. Sch.]
.

WILHELMSTHAL _ Park und SCHLOSS 18

***
19.07.11 # JUGENDERINNERUNG # Schwärmende Gedanken #
*
[Text: ARCHIV – © PachT / Foto zum Gedicht – © bogies]
.

Schwärmende Gedanken

Pünktlich,
Angst es zu versäumen,
steige ich ins Boot der Träume ein …

Nun sind die Gedanken alle
gerichtet auf das eine Ziel:
Auf dich,
die du am anderen Ufer stehst
und wartest.

Alles liegt im dunklen Schoß der Nacht;
nur schwärmende Gedanken sind’s,
die uns verbinden.
Leise lege ich am Ufer an.

Sehnend streckst du deine Arme
zum Gruße mir entgegen.
Eilig will ich sie ergreifen,
doch eine neckische Flut, die sich verirrt,
treibt mich zurück in die Strömung.

Doch plötzlich in der Finsternis
umfängt mich ungewöhnliche Helle,
ein lautes Rufen dringt an mein Ohr –
meine Mutter ist’s,
die den neuen Tag verkündet …
___

Gedicht im Bild
___*

15.07.15 # GEDANKEN über das GLÜCK #

[ Idee / Text / Fotos – © PachT ]
.

Wie man das G L Ü C K
auch immer – sehen und beschreiben kann … :
___

Mein GROßVATER Karl ( 1887 – 1974 )
hier sein Entwurf zu einem GEDICHT

1887 - 1974 Erinnerung an meinen Opa Gedicht-Entwurf Glück
( KLICK + KLICK = vergrößert )
___

Mein 100. Tagebucheintrag 2009
betraf ebenfalls das Thema GLÜCK … :

SSW100.Gedanke_GlueckimLeben

Was uns glücklich macht ?
Unser erlebbares GLÜCK wird von drei SÄULEN getragen:

Das angenehme LEBEN –
gesundheitliches WOHLBEFINDEN und materieller WOHLSTAND
werden in ihrer bestehenden Differenziertheit für sich angenommen …

Das gute LEBEN –
vertrauensvolle BEZIEHUNGEN zu anderen MENSCHEN
werden aufgebaut, gefördert und erhalten …

Das sinnvolle LEBEN –
lebensbejahende Handlungen, über die eigene PERSON hinausgehend,
werden in die Gesellschaft hinein getätigt …
___
(C) Erfurt 2009
___

Krämerbrücke 13
.

Wenn die WORTE auch nichts ersetzen, so können
doch sie allein alles vollenden.
“ … [N.G. D.]
.

Schapirostraße
___*

12.01.15 # L Y R I K – meine 5. BEWERBUNG #

Man sagt landläufig :
Aller guten DING sind drei “ …

a_Mein Unternehmen - PachTs DuSLabor Arbeitsergebnisse

Vier Mal nun hatte ich E r f o l g –
=> hier die von der jeweiligen JURY bestätigten TEXTE :
___

1) – 2009
Die Literareon Lyrik-Bibliothek
Band IX; S. 185

Hoffnung

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …

Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne …

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___

2) – 2010
Die Literareon Lyrik-Bibliothek
Band XI; S. 195

Reife

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.
Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.
Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.
Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das,
was sie uns bringt …
___

3) – 2013
BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE
Band XVI; S. 853

Momentaufnahme der Elemente

Unserer Sonne FEUER im Frühling
lässt allmählich die ERDE, die LUFT und das WASSER erwärmen …

Aus der starren Winterruhe
erwacht pulsierendes Leben …

Der Wurm in der ERDE,
der Vogel in der LUFT und
der Frosch im WASSER
genießen das FEUER in seiner wohltuenden Dosierung …

Die vier ELEMENTE erweisen sich ein weiteres Mal
als L e b e n s s p e n d e r … Der Mensch ist gefordert,
die lebenserhaltende Balance der Elemente zu bewahren !
___

4) – 2014
BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE
Band XVII; S. 131

Wir sehen uns wieder …

noch höre ich
das hoffnungsvolle Wort.
So wie dies
kann kein anderes beglücken,
wenn sich zwei Menschen kennen,
die Täler und Hügel trennen.

Voller Sterne,
o welche Strahlenpracht,
hell leuchtend
sich über uns der Himmel wölbt,
weil wir froh und glücklich sind –
unser Bote ist der Wind.

Der Weg ist w..eit,.
das Warten, es fällt schwer. -,
Doch lass mich
an ein Wiedersehen glauben,
wenn erneut an einem Tag
ich Abschied nehmend dich dann frag’:

Sehen wir uns wieder?
___

Nun habe ich mir noch einmal vorgenommen, mich ein fünftes Mal,
– hoffentlich wieder erfolgreich -,
bei einem LYRIKWETTSTREIT zu bewerben …

=> Hier, vom 09.01.2015 -,
mein Bewerbungstext zur gesonderten Ausschreibung “ LIEBE “
bei der BIBLIOTHEK DEUTSCHSPRACHIGER GEDICHTE
___

VERTRÄUMTE STUNDE

Ich gab mir Mühe, das Gesicht eines Mädchen
mit einem Lächeln auf seinen Zügen vorzustellen;
doch das Bild zerrann nebelhaft
in das gegenstandslose Meer der Träume
überspült von den Wellen …

Eine halbe Stunde schon hatte ich in das grüne Netz
der herzförmigen Fliederblätter geschaut.
“Herz, Herz, Herz”, wiederholte ich für mich,
das romantische Wort, –
an die Form der Blätter knüpfend -, vertraut.

Ich war bestrebt, in mir selbst Rührung zu erwecken,
in das Wort das gebührende Gefühl zu legen;
doch mir sind nur
die ineinander geflochtenen Streifen der Traumbilder,
die Illusion, geblieben …
___

WET_014a ArbZimmer

In sechs Monaten erfolgt, – wenn alles gut geht -,
die N O M I N I E R U N G … Ich bin gespannt !

WET_013a ArbZimmer
.

In einer wirklichen LIEBESGESCHICHTE
bleibt LEIDENSCHAFT nur EPISODE.
“ … [F. S.]

.

WET_014b ArbZimmer - Panorama

Texte und Fotos : Denk- u. Schreiblabor – (C) PachT
___*

29.12.14 #+# Nunmehr zum v i e r t e n Male MITAUTOR in einem LYRIKBAND #+#

Zur Untermalung MUSIK aus meiner Region in den Goldenen SECHZIGERN
“ The Polars “ – Gotha / „theme for young lovers“ / Cover


*
[ Text und Fotos – (C) PachT
=> Ggf. kann anklicken der Fotos vergrößern :!: ]
.

Mein WUNSCH
ein weiteres Mal als MITAUTOR bei diesem Verlag dabei sein …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ Bd. XVII _ Mein Wunsch
.

Meine BEWERBUNG
habe ich gleich in den ersten Tagen 2014 abgeschickt …
Das LEKTORAT fiel schon mal ganz gut aus und war
bereits mit der NOMINIERUNG an die JURY verbunden …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 01 Lektorat_Nominierung Bd. XVII
.

Die ENTSCHEIDUNG
ging auch in diesem Jahr positiv aus :yes: … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 02 Bestätigung Bd. XVII.
.

Erwartungsgemäß folgte dann die BESTÄTIGUNG des Druckes …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 03 Edition Bd. XVII.
.

Einen Tag vor HEILIGABEND dann

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ Bd. XVII _ Belegexemplar

hielt ich den n e u e n LYRIKBAND
erfreut in der Hand :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 04 Edition Bd. XVII.
.

Auf Seite 131 ist nun mein G E D I C H T
aus dem Jahre 1965 zu lesen … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ Bd. XVII _ Mein Gedicht _ S. 131
.

Die GESCHICHTE ist ein zyklisches GEDICHT, das die ZEIT
auf das GEDÄCHTNIS der Menschheit schreibt.
“ … [ P.B. SH. ]

.

Erfreut über diesen erneut kleinen Erfolg
der Arbeit in meinem DENK- und SCHREIBLABOR dachte ich
wieder einmal an einen AUSSPRUCH meines Großvaters KARL :

WUERFEL verloren _ gesiegt
… recht hat er !

=>=>=>

Nun sind es bereits vier BÜCHER,
in denen auch meine HANDSCHRIFT zu erkennen ist … :

a_Mein Unternehmen - PachTs DuSLabor Arbeitsergebnisse
___*

21.11.14 # H O F F N U N G – ein GEDICHT #

Aus meiner Reihe :
PachT’s Texte im Bild

Gedicht im Bild_ Hoffnung 1965
.

H o f f n u n g

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___
(C) P. Achim T., Erfurt, 13.04.1965 –
veröffentlicht im “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 21.03.1966 sowie
2009 in: LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. X , S. 185)
.

SSW299.Gedanke_Herbst

Die meisten POETEN kommen erst nach ihrem TODE zur WELT.
[G. Chr. L.]

2014.10.18. Von Elgersburg zur Hohen Warte 12

___*

10.11.14 #-# Wir sehen uns wieder – ein Gedicht #-# Rückblick #-#

SpiegelRückBlick
Geschrieben 1965
Veröffentlichung 2014
BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHT, Bd. XVII

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 04 Edition Bd. XVII.Bibliothek dtschspr. Gedichte 2014_ 03 Edition Bd. XVII.
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Wir sehen uns wieder …

noch höre ich
das hoffnungsvolle Wort.
So wie dies
kann kein anderes beglücken,
wenn sich zwei Menschen kennen,
die Täler und Hügel trennen.

Voller Sterne,
o welche Strahlenpracht,
hell leuchtend
sich über uns der Himmel wölbt,
weil wir froh und glücklich sind –
unser Bote ist der Wind.

Der Weg ist weit,
das Warten, es fällt schwer.
Doch lass mich
an ein Wiedersehen glauben,
wenn erneut an einem Tag
ich Abschied nehmend dich dann frag’:

Sehen wir uns wieder ?
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Eschwege  Werratal - Impression
Foto: Eschwege – (C) PachT
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08.11.14 #-# MOMENTAUFNAHME der ELEMENTE #-# Rückblick #-#

SpiegelRückBlick
Geschrieben 2012
Veröffentlichung 2013 BIBLIOTHEK deutschsprachiger GEDICHT,
Bd. XVI; S. 853

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2013_Band XVI_BuchAnsichtBibliothek dtschspr. Gedichte 2013_Band XVI_Buchrücken
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Momentaufnahme der Elemente ( 9 – 263 )

Unserer Sonne FEUER im Frühling
lässt allmählich die ERDE, die LUFT und das WASSER erwärmen …

Aus der starren Winterruhe
erwacht pulsierendes Leben …

Der Wurm in der ERDE,
der Vogel in der LUFT und
der Frosch im WASSER
genießen das FEUER in seiner wohltuenden Dosierung …

Die vier ELEMENTE erweisen sich ein weiteres Mal
als L e b e n s s p e n d e r … Der Mensch ist gefordert,
die lebenserhaltende Balance der Elemente zu bewahren !
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( Gedanken nach einem Frühjahrsspaziergang durch den Erfurter Steigerwald )
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Kröten
Foto – (C) PachT
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07.11.14 #-# R E I F E – ein Gedicht #-# Rückblick #-#

SpiegelRückBlick
Geschrieben 1966
1. Veröffentlichung 1966 “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 31.10.1966
unter: “FÜR SIE – FÜR IHN“
2. Veröffentlichung 2010 LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. XI , S. 195

Literareon Lyrik-Bibliothek XI 2010 _ S. 195 f.
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R e i f e

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.
Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.
Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.
Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das,
was sie uns bringt …
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http://www.literareon.de/lyrik-online/beitraege.php?id=4326

Eschwege  Werratal - Impression
Foto: Eschwege – (C) PachT
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06.11.14 #-# H O F F N U N G – ein Gedicht #-# RÜCKBLICK ##

SpiegelRückBlick
Geschrieben 1965
1. Veröffentlichung 1966 “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 21.03.1966
2. Veröffentlichung 2009 LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. X , S. 185

PachT in LyrikBibliothek Bd. X 2009
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H o f f n u n g

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle…
.
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___

http://www.literareon.de/lyrik-online/beitraege.php?id=3153

Eschwege 11 Werratal Impression
Foto: Eschwege – (C) PachT

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