24.11.17 # SENIORENHYMNE #

Der POSTBOTE kam, klingelte und gab ein PÄCKCHEN ab …

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 06_ Bd. XX _ Post

Auch meine fünfte BEWERBUNG, – bei diesem VERLAG -,
war somit   e r f o l g r e i c h  … Ich bin erfreut !

In der AUSSCHREIBUNG wurde auch   H u m o r i g e s   nicht ausgeschlossen  – warum also nicht, dachte ich mir … !

Die   J U B I L Ä U M S A U S G A B E   wird es verkraften  … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 07_ Bd. XX

Nun, also auf der Seite 145 … :

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 08_ Bd. XX _ Mein Beitrag

“Schier unfassbar die WÜRDE des MENSCHEN, aber dennoch antastbar.“
[ PachT / November 2017 ]

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 09_ Bd. XX _ Das ist das Original

Eine   –> BAND – Breite <–   mehr im BÜCHERREGAL  …

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS  @@  © PachT  @@

 

21.11.17 # LEBENSMOMENTE – ein RÜCKBLICK #

Gedicht Rückblick auf Lebensmomente 2017

R ü c k b l i c k 
auf  Lebensmomente
*
Leben    Lachen    Lieben                           

Wo sind die Jahre nur geblieben?                 

Lieben   Leben      Lachen                               

Es passierten so manche Sachen!                 

Lachen  Lieben      Leben                                           

Nicht nur Gutes hat es gegeben.                   

Leben     Lieben     Lachen                                            

Freud und Leid: mal säuseln, mal krachen.    

Lachen   Leben      Lieben                                          

Man kann nicht immer alles kriegen!                 

Lieben    Lachen     Leben                                                          

Die Schuld, die Sühne, das Vergeben!
___
 © P. Achim Tettschlag / Erfurt 17.11.17

AbendGruß 11

“ Von einem gewissen ALTER ab verteilt das LEBEN nur noch TROSTPREISE. “ [E. G.]

AbendStille überall

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOAuswahl @@  © PachT @@

26.10.17 # Heute mal eine lyrische VERGANGENHEITSERINNERUNG #

AUGE auf DICH

Im Jahre 1966, – ich war 21 -,  war für mich ein erfolgreiches Jahr
hinsichtlich der   V E R Ö F F E N T L I C H U N G E N
meiner  lyrischen ARBEIT in der  P R E S S E  …

PachT 1966 Lyrik in Regionalpresse TT

Gedicht im Bild_ Hoffnung 1965

H o f f n u n g

Niemand weiß, 
dass nach langer Wartezeit 
ein Brief 
von dir 
aus weiter Ferne 
meine Einsamkeit 
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
                                 .
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___

5MP-9G4 Digital Camera
( Die Überschrift wurde in den Jahren redaktionell von mir überarbeitet )

G E S I C H T   eines   M Ä D C H E N S

Ich gab mir Mühe, das Gesicht eines Mädchen
mit einem Lächeln auf seinen Zügen vorzustellen;
doch das Bild zerrann nebelhaft
in das gegenstandslose Meer der Träume
überspült von den Wellen …

Eine halbe Stunde schon hatte ich in das grüne Netz
der herzförmigen Fliederblätter geschaut.
“Herz, Herz, Herz”, wiederholte ich für mich,
das romantische Wort, –
an die Form der Blätter knüpfend -, vertraut.

Ich war bestrebt, in mir selbst Rührung zu erwecken,
in das Wort das gebührende Gefühl zu legen;
doch mir sind nur
die ineinander geflochtenen Streifen der Traumbilder,
die Illusion, geblieben …
___

Orchideen .

R e i f e

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.
Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.
Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.
Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das, was sie uns bringt …
___

Ballons

“ Die JUGEND ist die POESIE des LEBENS. “ … [ J. v. E ]

GartenIdylle

@@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

01.09.17 # G e s c h a f f t #

a_Mein Unternehmen 4b - PachTs DuSLABOR Arbeitsergebnisse

Mit der Entscheidung der Wettbewerbsjury der
>> Bibliothek deutschsprachiger Gedichte << ,
meinen eingereichten Beitrag  “ SENIORENHYMNE
in den Band XXJubiläumsausgabe – aufzunehmen,

Bibliothek dtschspr. Gedichte 2017_ 05_ Bd. XX _ DruckBestätigung

werden am Ende des Jahres dann hier sieben Bücher stehen,
in denen ich als MITAUTOR meine GEDANKEN einbringen durfte.

Ob ich weitermache ? … Abwarten und in aller Ruhe erst mal Tee trinken !

a_Mein Unternehmen 8 - DenkuSchreiblabor WP

“ Zu wissen, wie man abwartet, ist das große Geheimnis des ERFOLGES. “
[ J. M. M. ]


PachTs Schreibstube_Fundus 8 PausenBILD

@@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOS   @@   © PachT  @@@

08.08.17 # LYRIK im URLAUB ( 2 ) _ REIFE #

R e i f e

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.
Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.
Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.
Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das,
was sie uns bringt …
___

© P. Achim Tettschlag, Erfurt, 15.10.1966
veröffentlicht im “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 31.10.1966 unter: “FÜR SIE – FÜR IHN“ sowie 2010  in: LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. XI , S. 195

“ Alles, was wir LIEBE nennen, sind
AUSBRUCHSVERSUCHE aus der EINSAMKEIT. “
 … [ S. G. ]

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOS @@ © PachT @@

07.08.17 # LYRIK im URLAUB ( 1 ) _ HOFFNUNG #

H o f f n u n g

Niemand weiß,
dass nach langer Wartezeit
ein Brief
von dir
aus weiter Ferne
meine Einsamkeit
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …    

Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe …                  

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___ 

© Achim Tettschlag, Erfurt, 13.04.1965
veröffentlicht im “THÜRINGER TAGEBLATT“ vom 21.03.1966 sowie 2009  in: LITERAREON Lyrik-Bibliothek Bd. X , S. 185


 

“ Wer von der HOFFNUNG lebt, fliegt ohne FLÜGEL. “  [Ubk.]

 


@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOS @@ © PachT @@