30.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 09/20 #

Gott hat sich mit der Welt versöhnt, doch die Menschen dieser Welt entzweien sich Unfrieden stiftend, Hass verbreitend und nicht mehr aufeinander hören wollend.
Die Regierungen schauen ohmächtig zu; doch sie selbst aber waren und sind es heute noch, die beispielgebend unter dem Deckmantel der Freiheit und Demokratie, mit der Verwischung der Prioritäten zwischen Wahrnehmung der Rechte und Pflichten sowie durch die Verrohung der Sprache den Menschen den Weg in die ungewisse Zukunft geebnet haben.
Man muss die Institution Kirche nicht mögen, wenigstens aber die Einhaltung der 10 Gebote Gottes könnten noch rechtzeitig alles zum Guten wenden.

“Unsere ZIVILISATION
hat unsere angeborenen ANSCHAUUNGSFORMEN überrannt. Sie sind überfordert.“ [R. R.]

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02.08.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 08/20 #

Karl Kraus verstand unter Dankbarkeit die Bereitwilligkeit, lebenslänglich Salbe aufzuschmieren, weil man einmal Läuse gehabt hat. Doch sie ist mehr, wie meines Erachtens J.-B. Masillon treffender formulierte, nämlich:
das Gedächtnis des Herzens.
Wenn einem jedoch Dankbarkeit zum Gefühl einer Verpflichtung wird, dann hat der Gebende herzlos gehandelt.
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“Wo man zu viel DANKBARKEIT verlangt, erreicht man bekanntlich das GEGENTEIL.“ [S. Sp.]

Der erste Konzertbesuch nach der Lockerung der Regelungen in der Coronakrise … :


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28.06.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 07/20 #

B e s o n n e n h e i t

Drei gesellschaftliche Ereignisse
+ aus der Vergangenheit : die BILDERSTÜRMER
+ in der Gegenwart : die DENKMALSTÜRZER und
+ in die Zukunft reichend : die SPRACHVERSTÜMMLER –
für mich drei gleich gelagerte Phänomene, die ihren Ursprung in gesellschaftlichen Gruppierungen haben, die nicht willens oder in der Lage sind,
epochale Entwicklungen als Gegebenheiten zu akzeptieren und als Ausgangspunkt für zielklare Überlegungen und Orientierungen für den gesellschaftlichen Fortschritt
zu nutzen.
Erfolg versprechend aber dafür kann nur
B e s o n n e n h e i t
im Denken und Handeln sein.

“BILDUNG ist die FÄHIGKEIT,
fast alles anhören zu können,
ohne die RUHE zu verlieren oder
das SELBSTVERTRAUEN.“
[R.L. F.]

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31.05.20 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG 06/20 #

M e n s c h e n k i n d e r

Immer wieder neue Theorien sollen erklären, was Kinder wirklich brauchen und was ihre Eltern oft falsch machen.
Warum immer wieder neue Theorien?
Die 10 GEBOTE sind als richtungsweisende Grundlage völlig ausreichend, um Menschenkinder liebevoll zu erziehen und sie als wertvolle Individuen in die Gesellschaft zu integrieren.
Gott weiß um die sich immer mehr von den Geboten entfernende Erziehung der Kinder. Dennoch lässt er diese Entwicklung der Menschheit zu –

W A R U M ?
Wäre nicht die Corona – Krise eine gute Gelegenheit gewesen, sich der Sorge um die Menschenkinder neu zu besinnen ?

“Es ist der MENSCHHEIT eigen, dass sie sich über die MENSCHHEIT erheben muss.“
[Fr.v. Sch.]

Dieses Motiv ist so nicht mehr vorhanden
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03.05.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 05/20 #

Der Umgang mit Gnade und Gaben

Der weltweite Angriff des Coronavirus hat in der Gesellschaft eine Krise ausgelöst.
Diese war m. E. eine Bewährungsprobe der Stabilität ihrer sozialen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen, die nüchtern betrachtet, ganz einfach enttäuschend verlaufen ist.
Sowohl die variantenreichen Ansagen zu den Bekämpfungsstrategien durch die Politiker als auch die vielfältigen Aussagen zur Herkunft, den Auswirkung sowie Folgeerscheinungen des Virus seitens der Wissenschaftler und nicht zuletzt das doch unangemessene Verhalten nicht weniger Menschen zur Umsetzung der Maßgaben, – in der Öffentlichkeit bzw. auch Privatsphäre -, zur Eindämmung der Pandemie belegen meinen gewonnenen Eindruck.
Außer Acht lasse ich an dieser Stelle mal die Betrachtung der Tatsache, dass sich schon sehr zeitig die mutmasslichen Gewinner aus dieser belastenden Situation heraus positioniert hatten und die voraussehbaren Verlierer in vielfältiger Weise Nachteile in Kauf nehmen mussten.
Man kann heute erkennen, wie unterschiedlich die Gaben Gottes leider Früchte getragen haben; eine gute Verwaltung ist derzeit wohl kaum machbar.

“Wenn man sieht,
was der liebe GOTT
auf der ERDE alles zulässt,
hat man das GEFÜHL, dass er
immer noch experimentiert.“
[Sir P. U.]

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05.04.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 04/20 #

A n f a n g und E n d e :


Geburt und Tod / Aussaat und Ernte


befinden sich stets in einem nicht überschaubaren Grenzbereich …

Wenn Menschen nur im Ansatz versuchen, den Grenzverlauf zu verändern, irren sie
in ihrer Unwissenheit
zwischen gut und böse, a l s o zwischen Krieg und Frieden umher.
Gott wird dafür sorgen, dass
die vorgetäuschte Macht
der unbelehrbaren Grenzgänger im Dunkeln enden wird.
Dann wird auf der Erde nur noch
sein Frieden, – ohne Grenzen -, herrschen.

“Die NATUR und unser eigenes HERZ
sind gleichsam die TAFELN, in welche GOTT seine unwandelbaren GESETZE
mit unauslöschlichen ZÜGEN
eingegraben hat.“ [Ch. M. W.]

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01.03.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 03/20 #

Dieses BIBELWORT gewinnt
mehr denn je an Bedeutung :

gesellschaftlich, zwischenmenschlich und politisch.

Die Risiken, jedweden Schaden zu nehmen, wachsen mit jeder Unaufmerksamkeit
für j e d e r m a n n und a l l e r o r t s –
*
a l s o >> w a c h e t ! <<

“LEICHTSINN ist der MUT der DUMMEN.“ [T. G.]

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02.02.20 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG 02 / 20 #

Eine a k t u e l l e MAHNUNG.
Doch … ? Ein Gedanke stösst mir da auf einmal bitter auf:
Die INSTITUTION KIRCHE hat über Jahrhunderte geduldet und wissentlich verschwiegen, dass gläubige CHRISTEN
( – kinder ) geknechtet wurden.
Es gibt jüngst nun richtigerweise die Formulierung vom “ohrenbetäubenden Schweigen“.
Was ist das für eine KIRCHE, die unsere Gesellschaft so erschüttert hat.
Was ist das für GESELLSCHAFT, die gleichermaßen unschuldige Mitglieder misshandelnd knechtet.
Man muss deshalb seinen GLAUBEN nicht aufgeben, aber man kann die falschen PREDIGER verachten …

“Nicht die VERSCHWIEGENHEIT
schützt das GEHEIMNIS, sondern
die UNGLAUBWÜRDIGKEIT
seiner TRÄGER.“ [T. G.]

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05.01.2020 # GEDANKEN zur MONATSLOSUNG #

Diese Erfahrung habe ich in über sieben Jahrzehnten machen dürfen.
Nach neun Operationen konnte ich laufen, von der Mittleren Reife bis zum Diplom habe ich alle Prüfungen erfolgreich bestehen können und vor einem Monat durfte ich die Goldene Hochzeit erleben …
Mein Kirchenaustritt hat mir keinen Schaden bereitet.
Das alles war kein Selbstlauf; für mich war hier der Beistand Gottes unmittelbar vor Ort.
*
Gott ist mir treu geblieben
dafür bin ich täglich dankbar !

“Ich verhehle deine
GÜTE und TREUE nicht.“
[Ps. 40/11]

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29.12.19 # GEDANKEN zur JAHRESLOSUNG 2020 #

Diese Worte erinnern mich an den
>> 17.09.2019, an den Tag <<
an dem ich für mich eine
klare ENTSCHEIDUNG getroffen habe …
Mein U n g l a u b e gegenüber
der Institution KIRCHE ist gewachsen;
mein Glaube hat sich weiter vertieft.
Ganz bewusst bin ich dabei, mich weiter aus äußeren und inneren Mauern zu lösen. Immer besser scheint es mir nun doch zu gelingen, den Dingen ins Auge zu blicken –
h e u t e , morgen und
für den Rest meiner verbleibenden Tage

“Nichts beweist mehr gegen eine THEORIE
als ihre DURCHFÜHRBARKEIT.“ [K. K.]

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