Mir fehlen hier die Worte. Ich erkenne derzeit kein HEIL: Weder ... noch in den WELTKIRCHEN / in den VEREINTEN NATIONEN / in der EUROPÄISCHEN UNION u.a.m. *
Was HEIL uns bringet, ist ein UNHEIL nicht zu nennen. Und jedes UNHEIL bringt uns HEIL, wenn wir's erkennen. [F. R.]
Die MENSCHHEIT,
- so glaube ich, wird noch lange brauchen -,
die SCHÖPFUNG als solche zu begreifen.
Der Himmel mit seinen Gestirnen und
die Erde mit ihren vier Elementen werden wohl
trotz erfolgreicher Raumfahrt und effizienter Labore
immer ein RÄTSEL bleiben. Anmassende Parolen
übereifriger Mitmenschen werden daran nichts ändern.
“Gott ist nicht bei der Macht.Er ist allein bei der Wahrheit.“
[Dostojewski]
Mit Worten umzugehen, ohne zuvor Überlegungen über die Nachhaltigkeit der Folgen des Gesagten nachgedacht zu haben, ist für sich selbst und gegenüber seinen Mitmenschen verantwortungslos. Hören und Lesen, Nachdenken, Sprechen und Schreiben bedürfen also einer in sich geschlossenen Einheit, der man sich in jeder Situation bewusst sein muss, um stets zwischenmenschliche Konflikte auszuschliessen.
Gott hat uns dazu auch das ACHTE GEBOT anheim gestellt.
So will ich diesen Bibeltext verstanden wissen.
“Der SELBSTBETRUG gelangt nie zur ANZEIGE.“
[St. Sch.]
Auch wenn das Pfingstfest in der Wertigkeit der christlichen Feiertage immer hinten an steht, so ist doch in Wirklichkeit immer Pfingstatmosphäre, denn die Wirksamkeit des heiligen Geistes ist und bleibt zeitlos.
Anders vermag ich diesen Losungstext nicht zu interpretieren.
“Die ganze HEILIGE SCHRIFT muss man in dem GEISTE lesen, in dem sie geschrieben ist.“
[Th. v. K.]
Ich bin mir Gottes Schutz sicher, aber das ist für mich kein Grund zu frohlocken. Es ist ernüchternd und bedrückend zu erleben, was sich derzeit auf unserer Erde, von Menschen selbst herbeigeführt, abspielt. Wir befinden uns auf einer rasanten Talfahrt, die nun bereits von Streubombenbeschuß flankiert und von der Gefahr eines Atomkriegs überschattet wird.
Da kann trotz Glaube kein Frohlocken aufkommen; denn das wäre Verhöhnung der Andersdenkenden.
“Das LICHT ist GOTTES SCHATTEN“
[Ubk. aus Italien]
Eine Aufforderung, die in unserer heutigen Zeit -mehr denn je- jeden einzelnen von uns vor eine enorme Herausforderung stellt. Mein Gebet kann ich nur dahingehend ausrichten, GOTT zu bitten, dass die feindlich gesinnten Menschen unter uns davon ablassen mögen, mit ihrem Erscheinen Angst zu verbreiten, körperliche und psychische Schäden an Leib und Seele zu verursachen und letztendlich zur Vernunft zu kommen.
Mein Optimismus aber ist und bleibt getrübt, weil ein Feindbild seit Menschengedenken einer Vielzahl von Leuten bereits in die Wiege gelegt ist.
Mein Glaube möge mich Hoffen lehren !
“Kein BILD bildet so folgenschwer wie das FEINDBILD.“
[M. H.]
Nichts will ich in Fülle haben!
Lasse, Gott, was ich nicht brauche oder
auch entbehren kann, denen zukommen,
die in den Wirrnissen unserer Tage
unter Hunger, Durst und sonstiger Armut
leiden müssen.
Bringe die Menschen zu Verstand, die
mit Waffen profitablen Handel treiben,
anstatt die Lebensmittel auf der Welt
gerecht zu verteilen.
Zürne denen, die wissentlich die Ressourcen
dieser Erde vernichten.
“ARMUT meint mehr als BESITZLOSIGKEIT. ARMUT heisst: nicht haben, nicht sein, nicht können, nicht dürfen.“
[E. K.]
Ich werde mich nicht der HILFE für einen BEDÜRFTIGEN verweigern, wenn ich erkenne, dass ein schicksalsbeladener oder traumatisierter MENSCH mein GEGENÜBER ist.
Eine STAATSFÜHRUNG, die von mir aber solidarische HILFE erwartet, obwohl die BEDÜRFTIGEN unsere ORDNUNG missachten und einen gut gemeinten HINWEIS darauf mit “Halt deine Schnauze“ reagieren, die mit teuren AUTOS unsere STRAßEN befahren und wissentlich falsch parken, die vom KRIEG angeblich seelisch verletzt sind, dennoch aber zu Silvester begeistert PYROTECHNIK zünden und lauthals ALKOHOL genießen - meine gealterte HAND vermag zum GLÜCK noch manches, aber in diesen FÄLLEN versagt sie.
“In der DDR gab es unterhalb der politisch gewollten IDEOLOGIE mehr SOLIDARITÄT als heut in diesem LAND.“
[Regine Hildebrandt 1941 - 2001]
“... denn dein ist das REICH und
die KRAFT und die HERRLICHKEIT
in EWIGKEIT ...“ Das “REICH“ ist ein
allumfassender BEGRIFF
und beinhaltet m. E. stets dessen
GUTES und BÖSES,
LICHT und SCHATTEN,
FRIEDEN und KRIEG sowie
LEBENDE und TOTE.
*
Vor über zehn Jahren moderierte ich
zwei GEDANKEN anderer:
Gebot der Bibel
Die B I B E L
gebietet uns,
unseren NÄCHSTEN zu lieben
und auch unsere FEINDE zu lieben;
wahrscheinlich deshalb,
weil es in der REGEL
d i e s e l b e n LEUTE sind.
... D e n n o c h
Wenn zwei PERSÖNLICHKEITEN
miteinander in KONTAKT treten,
ist es genauso,
als wenn zwei CHEMIKALIEN aufeinandertreffen.
Kommt es zu einer REAKTION,
dann werden beide SEITEN verändert.
*
Das bevorstehende OSTERFEST ist so offenbar
eine dialektisch ernstzunehmende und
aber doch auch freudige BOTSCHAFT;
sagt man nicht auch:
“Die TOTEN mahnen uns.“
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