10.03.12 #-# L E B E N S E T A P P E N #-# Wochenend – Betrachtung #-#

[IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)]/
TEXT – © Lothar Peppel ]

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StPbg_ Impressionen
St. Petersburg, Statue

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E r s t

steht man mitten im L E B E N .

D a n n

sitzt man beim A R Z T .

Z u l e t z t

liegt man auf dem S E Z I E R T I S C H .

Man wird halt bequemer.

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VASA - Museum
Stockholm, VASA – MUSEUM

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A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen BESUCHERN
meiner SEITEN
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen guten START in die neue (11.) WOCHE

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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt

31.01.12 # LEBENS – ERFAHRUNGEN #

[Fotos: Internetfundus
Text: (367.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Lebenserfahrungen
mit Worten anderer wie
Oskar Kokoschka, Ludwig Börne, Alfred Polgar, Ann Wilson Schaef, M. v. Ebner – Eschenbach, Wilhelm Raabe und Rahel Varnhagen – © PachT]

.

ALTERN

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Man muss im LEBEN
für seine ERFAHRUNGEN bezahlen.
Wenn man GLÜCK hat,
bekommt man RABATT …

Doch warum

will niemand sie haben,
wenn man sie verschenken will ?

Manche sagen :

ERFAHRUNG
verbessert unsere EINSICHT,
ohne unsere ABSICHT zu verändern …

Folglich

machen wir keine FEHLER;
wir machen ERFAHRUNGEN !

Ich jedenfalls beobachte immer wieder :

Vieles erfahren zu haben,
heißt noch lange nicht,
ERFAHRUNG zu besitzen …

… denn

man muss schon
in den DRECK hineingeschlagen haben,
um zu sehen, wie weit er spritzt !

Alles in allem :

Wir machen keine n e u e n ERFAHRUNGEN,
aber es sind immer n e u e MENSCHEN,
die a l t e ERFAHRUNGEN machen !
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Altwerden 1

17.12.11 # Eine WOCHENEND – BETRACHTUNG, die scheinbar keinen weihnachtlichen CHARAKTER, aber doch diesen hat, wenn man darüber nachdenkt #

[ IDEE / GESTALTUNG / FOTOS – © P. Achim T. (PachT)
TEXT : Walter Serner und Anton Kuh ]

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Weihnachten11

Wer
das LEBEN noch als s c h ö n preist,
und die MENSCHEN als g u t ,
ist entweder ein SCHWACHKOPF
oder einer, vor dem man auf der Hut sein muss …

denn

der ganze KAMPF der MENSCHHEIT
spielt sich zwischen
d e n e n ab, die etwas sein,
und
d e n e n , die etwas gelten wollen !

Weihnachten8

11.10.11 # GEIST – KRAFT – ZEIT = eine lebenswichtige EINHEIT zur MEISTERUNG des ALLTAGs #

[Text und Foto : Das Rudern und Steuern
( 225. ) GEDANKE v. 06.10.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT )]

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SSW225.Gedanke_Rudern und SteuernWER in seinem LEBEN
immer nur problembewusst rudert,
ohne zugleich auch zielklar zu steuern,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …
s

88|88|88|88|88|88|88|88|88|:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll:U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(U-(

Diesen SATZ kann man m. E. inhaltlich
auch sehr gut in der POLITIK ansiedeln; z. B. unser BUNDESKABINETT:

Eine REGIERUNG,
die in WAHRNEHMUNG ihrer AMTSGESCHÄFTE
nur das R U D E R betätigt,
ohne zugleich mit dem S T E U E R
eine klare RICHTUNG vorzugeben,
vergeudet
GEIST, KRAFT und ZEIT …

06.10.11 # LICHTBLICK für den AUGENBLICK #

[ Foto u. Text : 224. GEDANKE v. 03.10.11 aus
meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN© P. Achim T.( PachT )]

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SSW224.Gedanke_OptimismusVorausschauender Optimismus

Ein visuell beeindruckender SONNENUNTERGANG

ist eine mediale ERMUTIGUNG, dem kommenden TAG

mit OPTIMISMUS entgegen zu sehen …

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27.09.11 # gläubig oder nichtgläubig – das ist hier und heute die FRAGE #

[Fotos – © ARD / Text: (356.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Glauben
mit Worten anderer
wie u. a. Marie v. Ebner-Eschenbach, Ferdinand Ebner,
Wilhelm Fischer, Helmut Qualtinger, Daniel Spitzer,
Karl Heinrich Waggerl und Gerd W. Heyse – © PachT]

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Domplatz Papst Benedikt XVI. 24.09.11_ARD

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Wer n i c h t s weiß,
muss a l l e s glauben …

… aber

an etwas glauben heißt auch,
in jedem AUGENBLICK damit rechnen !

Man sagt,

der GLAUBE an sich selbst
hängt oft nur an einem FADEN;
aber es ist der LEBENSFADEN …

und deshalb wird an dieser Stelle
Glaube fraglich, denn

am gleichen STRANG zu ziehen,
heißt noch gar nichts.
Auch HENKER und GEHENKTE
tun das !

Vielfach sei erwiesen,

in der RELIGION und in der MEDIZIN
kommt es hauptsächlich
auf den GLAUBEN an …

Doch

der GLAUBE versetzt BERGE,
der ZWEIFEL erklettert sie !

FAZIT
nach dieser Lektion:

Des MENSCHEN leidenschaftlicher GLAUBE
besteht darin,
dass er zu wissen glaubt !
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Domplatz Papstbesuch 24.09.11_ARD

08.09.11 # PAPPENHEIMER BALLADE # Live is LIFE #

[ TEXT und GESTALTUNG der Seite – © P. Achim T. ( PachT )]

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Vor 44 Jahren traf ich dieses damals vierjährige MÄDCHEN …

Susann Fabiero im Spt. 1967 (Parodie)

Diese BEGEGNUNG inspirierte mich
zu der nachstehenden BALLADE :

Pappenheimer Ballade
(frei nach “Erlkönig” von J. W. v. Goethe)

Wer rennt durch den Wald wie aus dem Häuschen?
‘s ist Onkel Charlie mit dem ‚Mäuschen‘.
Mit Lust genießen sie die Natur,
doch leider für ein paar Tage nur.

“Mäuschen, was birgst du so bang dein Gesicht?” –
“Siehst,Charlie, du den Schutzmann nicht?
Den Schutzmann in Eisen und Stahl?” –
“Mäuschen, das ist ein Laternenpfahl!”-

“Du liebes Kind, komm geh’ mit mir”,
sprach plötzlich ein fremder Mann zu ihr.
Da erfasst sie Onkel Charlie’s Hand
und ist schnell mit ihm davon gerannt.

“Onkel Charlie, Onkel Charlie, hörst du nicht,
was mir der fremde Mann da verspricht?” –
“Sei ruhig, steck’ in die Ohren Watte!
Wer so spricht, hat’s in der ‘Platte’! –

“Willst kleines Mädchen, du mit mir gehn?
Auch in den schönsten Kleidern sollst du gehn;
in einem weißen ‘WOLGA’ * würd’ ich dich fahrn
und dir Schönes zeigen in den nächsten Jahr’n.” –

“Hörst du, Onkel Charlie, und siehst du nicht dort
den fremden Mann am düsteren Ort?” –
Mein ‚Mäuschen‘, ich seh im Mondenschein
nur die Konturen vom Mommelstein!” –

“Du, Kleine! Mich reizen deine schwarzen Augen;
möchte behaupten, dass sie etwas taugen!”
“Onkel Charlie! Onkel Charlie, halt mich fest
oder gib dem alten Kauz den Rest!” –

Onkel Charlie kämpft nun wie besessen,
hat dem Fremden ein paar … angemessen;
rappelt sich auf am düst’ren Ort,
doch sein kleines „Mäuschen“, das war fort …
___
Erfurt, 30.09.1967 – gewidmet K. M., 4 Jahre, Bad Lgs.

HEUTE ist sie SCHAUSPIELERIN …

Susann Fabiero  2008
http://www.susann-fabiero.de/html/aktuelles.html

Eine BEKANNTNSCHAFT,
an die man sich gerne erinnert …
Leider ich habe sie nie wieder getroffen …

Aber man soll ja nie „NIE“ sagen … Also … Nichts ist unmöglich !

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07.09.11 # Wer den START verpasst, kommt nur schwer ins ZIEL ! #

[ Fotos : Kunst an der Sömmerdaer Stadtmauer /
Text : 219. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]

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Sömmerda 06 Kunst an der Stadtmauer

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Start und Ziel

Wer
aus lässig zurückgelehnter POSITION
zu spät aus den STARTLÖCHERN kommt,
dem
verhilft dann auch kaum
alle aufgewendete KRAFT beim ENDSPURT
zum SIEG …

Sömmerda 07 Erfurter TorVor ca. 6 Monaten hatte ich den folgenden GEDANKEN
zu PAPIER und aufs BILD gebracht :

Fehleinschätzung

Wer
vor dem ZIEL
aufgibt,
der hat zumeist
vor dem START
verkannt,
welche WEGSTRECKE
…….vor ihm liegt.
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Erfurt, 17.03.11 – © P. Achim T. ( PachT )

SSW190.Gedanke_Fehleinschätzung

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