13.01.18 #Meine strafzollfreie WochenendBetrachtung#

073 Esztergom_H_

628. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Strafe
mit WORTEN anderer wie  Ubk. und M. Gorbatschow
Moderation u. Fotoauswahl  –  © PachT

S T R A F E

Zitat FrühDenker

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FRAUEN und BLUME

“ Früher kam man an den PRANGER, heute in die ZEITUNG. “ … [ C. S. ]

BriefKASTEN

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A l l e n
ständigen BESUCHERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START die neue WOCHE !

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242 WIEN - Spaziergang

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOS @@  © PachT @@

 

 

31.12.17 # War am ENDE 2017 alles gut ? #

2 0 1 7
E n d e  gut – alles  g u t  ?

Zitat Hoffnung
Auf diesem Wege sage ich allen DANKESCHÖN,
die mit mir gemeinsam, – wie auch immer -, 365 TAGE
erlebt, durchlebt und miterlebt haben …
*
Insgesamt hat sich auch 2017 für mich erneut bestätigt:
Zitat LebensErfahrung
… und die Antwort hat sich auch nicht geändert :
Zitat Heiliger Sünder

“ Auch die ZUKUNFT ist vergänglich. “ … [ G. B. ]

Zitat Träume
Allen ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN meiner Blog – Seite
wünsche ich
einen gesunden und sorgenfreien ÜBERGANG
ins neue JAHR 2018
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@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text/FOTOS @  © PachT @
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21.11.17 # LEBENSMOMENTE – ein RÜCKBLICK #

Gedicht Rückblick auf Lebensmomente 2017

R ü c k b l i c k 
auf  Lebensmomente
*
Leben    Lachen    Lieben                           

Wo sind die Jahre nur geblieben?                 

Lieben   Leben      Lachen                               

Es passierten so manche Sachen!                 

Lachen  Lieben      Leben                                           

Nicht nur Gutes hat es gegeben.                   

Leben     Lieben     Lachen                                            

Freud und Leid: mal säuseln, mal krachen.    

Lachen   Leben      Lieben                                          

Man kann nicht immer alles kriegen!                 

Lieben    Lachen     Leben                                                          

Die Schuld, die Sühne, das Vergeben!
___
 © P. Achim Tettschlag / Erfurt 17.11.17

AbendGruß 11

“ Von einem gewissen ALTER ab verteilt das LEBEN nur noch TROSTPREISE. “ [E. G.]

AbendStille überall

@@ IDEE @@ AUSFÜHRUNG @@ FOTOAuswahl @@  © PachT @@

26.10.17 # Heute mal eine lyrische VERGANGENHEITSERINNERUNG #

AUGE auf DICH

Im Jahre 1966, – ich war 21 -,  war für mich ein erfolgreiches Jahr
hinsichtlich der   V E R Ö F F E N T L I C H U N G E N
meiner  lyrischen ARBEIT in der  P R E S S E  …

PachT 1966 Lyrik in Regionalpresse TT

Gedicht im Bild_ Hoffnung 1965

H o f f n u n g

Niemand weiß, 
dass nach langer Wartezeit 
ein Brief 
von dir 
aus weiter Ferne 
meine Einsamkeit 
für Stunden hat vertrieben.

Alle glauben,
dass ich glücklich sei,
wenn ich
durch die Straßen gehe
und lächle …
                                 .
Alle glauben,
dass ich sorglos sei,
wenn ich
die Gitarre nehme
und singe…

Alle glauben,
dass ich verträumt sei,
wenn ich
abends im Park sitze
und sinne…

Seit wir uns gesehen,
tritt täglich mir
dein Bild vor Augen …
Und jeder Brief,
der mich von dir erreicht,
erweckt erneut in mir die Hoffnung,
dass wir uns wiederseh’n …
___

5MP-9G4 Digital Camera
( Die Überschrift wurde in den Jahren redaktionell von mir überarbeitet )

G E S I C H T   eines   M Ä D C H E N S

Ich gab mir Mühe, das Gesicht eines Mädchen
mit einem Lächeln auf seinen Zügen vorzustellen;
doch das Bild zerrann nebelhaft
in das gegenstandslose Meer der Träume
überspült von den Wellen …

Eine halbe Stunde schon hatte ich in das grüne Netz
der herzförmigen Fliederblätter geschaut.
“Herz, Herz, Herz”, wiederholte ich für mich,
das romantische Wort, –
an die Form der Blätter knüpfend -, vertraut.

Ich war bestrebt, in mir selbst Rührung zu erwecken,
in das Wort das gebührende Gefühl zu legen;
doch mir sind nur
die ineinander geflochtenen Streifen der Traumbilder,
die Illusion, geblieben …
___

Orchideen .

R e i f e

Nie
habe ich gewusst,
wie sehr
man einen Menschen
lieben kann.
Jetzt
erst kenne ich ihn,
den Wunsch,
ganz in einem DU
aufzugehen.

Noch
kann ich’s nicht fassen,
wie schnell
mein Traum vom Glück sich
erfüllte.
Jetzt,
da du vor mir stehst,
weiß ich,
der Glaube lehrte
mich hoffen.

Ich
werde sie hüten,
sie soll
stets rein und gut sein –
unsere Liebe.
Wir
lassen sie reifen,
wollen
selbst reif werden für das, was sie uns bringt …
___

Ballons

“ Die JUGEND ist die POESIE des LEBENS. “ … [ J. v. E ]

GartenIdylle

@@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

29.09.17 # L e b e n s b a h n #

SSW00.Gedanke_Blickwinkel

L e b e n s b a h n?  – 
ein fragwürdiger Ausblick

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Alles wird   g u t !   –
Wenn man es denn nur selber will …!

Aber … 

aus dem Mutterschoss der   U n b e d a r f t h e i t
robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der   U n v o r e i n g e n o m m e n h e i t …

Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald,
oftmals hilflos  umschauend, durch den langen
FLUR der   S e l b s t f i n d u n g   zwischen elterlicher und  fremder
Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits,
– allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,
ins Klassenzimmer der   D i v e r g e n z e n   geschickt und gelangt schließlich
von dort, aber doch längst vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der   G e r n e g r o ß e n …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt

in der Manege der   E i t e l k e i t e n   antrainieren. Letztlich aber wird er,
– wie viele andere vor ihm -,  nur im Museum der   K r ä n k u n g e n   ankommen.

Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort
auf die STÄTTE der    V e r g e s s e n h e i t ,  – den FRIEDHOF -, vor.

Ende   g u t ?  –  A l l e s   gut?

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Alle Rechte vorbehalten © P. Achim Tettschlag [ PachT ]; 13.02.2007
___

36 Fujairah Museum

“ Das WICHTIGSTE im LEBEN ist zu wissen, was das WICHTIGSTE ist. “ … [ O. M. ]

53 Maskat GRAND MOSCHEE

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOAuswahl   @@  © PachT  @@

04.09.17 # Vor nunmehr 65 Jahren – die H E R A U S F O R D E R U N G wurde von mir angenommen #

Man will es selbst so richtig noch gar nicht wahr haben:

Vor 65 Jahren habe ich  d i e  HERAUSFORDERUNG angenommen, etwas zu lernen, um im LEBEN zu bestehen:
***
Mittlere REIFE / FACHARBEITERBRIEF / ABITUR /
HOCHSCHULABSCHLUSS mit
Diplom

Das waren 23 JAHRE intensives Lernen …
Stete WEITERBILDUNGEN sind bis heute auf der Tagesordnung. 

DANK allen, die meine ANNAHME der HERAUSFORDERUNG
gefördert und begleitet haben!

“ Alles gelernt, nicht um es zu zeigen, sondern
um es zu nutzen. “
… [ G. Chr. L. ]

@@ Idee @@ Ausführung @@@ Bildauswahl @@ © PachT @@

19.08.17 # Meine lebensbejahende WochenendBetrachtung #

608. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Lebensfrage
mit WORTEN anderer wie  G.de Maupassant u. R. Ballier / 

Moderation u. Fotoauswahl  –  © PachT

L E B E N S F R A G E

Also ignoriere die Frage :


___

“ Wenn man lange lebt,
erlebt man alles und auch das GEGENTEIL. “
 … [ E. J. ]

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A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START in die neue WOCHE!

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SSW00.Gedanke_Blickwinkel
Der EntwurfPachTs GEDANKENSPIELE3 Manuskript 03.10.07

@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

27.06.17 # GEDANKEN und GEFÜHLE #

Im Februar 2017 veröffentlichte ich meine 544. Tagebuchnotiz.

https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2017/02/09/09-02-17-g-e-f-ue-h-l-s-w-e-l-t/

Eine aufmerksame LESERIN meiner BLOGSEITE 
überliess mir heute ein Foto, um es als
textbezogenen HINTERGRUND verwenden zu können :

“ Es gibt GEFÜHLE
von öffentlicher und GEDANKEN von intimer ART. “
 … 
[ H. N. ]


@@@@@@@@  © PachT  @@@@@@@@@@@

 

31.05.17 # REZENSION über URBANICITY #

Dieser Tage erhielt ich die vierte PUBLIKATION
eines mir bisher nur virtuell bekannten AUTORS
von einer langjährigen Internet-Freundin zugestellt:

“ U R B A N I C I T Y “

Hier meine REZENSION:

Buch Nr. 4  : “ Urbanicity “ Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag
_
__

“Aller guten Dinge sind drei“, sagt man landläufig, aber es kann auch mal mehr sein; so wie bei dem mir immer noch nur virtuell bekannten Autor.

Die Gestaltung des Buchtitels lässt aus meiner Sicht eindeutig erkennen, dass es hier um ihn geht, den heimischen SONDERPUNKTverlag-AUTOR, – der bildhaft gesehen -, entweder von der Hauptstraße auf einen Nebenweg oder von dort auf eine Stadtallee will. Die Leser werden inhaltlich wahrscheinlich unterschiedliche Schlüsse ziehen, was für mich ohne Zweifel in seiner Absicht liegt. Diesem Ort ist er jedenfalls offensichtlich treu; dafür spricht die Dominanz der blauen Farbe.

“13“, – Glücks- oder Unglückszahl -, Drehmomente seines Lebenskarussells strukturieren sein viertes Büchlein. Selbst würde ich den Buchtitel mit “Leben in der Stadt“ übersetzen.

Die Geräusche dieser Stadt lassen seine innere Stimme dennoch hörbar werden und, mit diesen vermischt, ein Stimmungsbild erkennen, das trotz der Vielfältigkeit an keiner Stelle teilbar ist.
Die Würde der Schilderungen der wenigen Personen und deren Beziehungen zu- und untereinander ist einfach und unantastbar.

Vergangenes, Gegenwärtiges schildernd und Zukünftiges erfragend, Arbeit und Freizeit darstellend sowie Leben und Tod hinterfragend, das sind die seelischen Brennpunkte, die der Autor m. E. in seiner autobiografisch behafteten Erzählung geschickt platziert.

Der Vergleich der Funktion des menschlichen Gehirns mit der einer Festplatte ist nicht neu, aber wird immer wieder benutzt, um das Phänomen an sich stets wieder aufs Neue hervorzuheben, um das Unglaubliche damit für sich noch begreifbarer zu machen.

Wie auch in den vorher erschienenen Büchern ist für mich seine Kunst der kurzen Sätze erneut bestechend. Meine damaligen Vermittler der Anwendung der deutschen Sprache legten Wert auf Attribute, weil die dem Leser ein einprägsameres Bild der jeweiligen Gedankengänge hinterließen. Im Klartext wäre somit meine Version um eine vielfache Seitenzahl umfangreicher geworden. Aber einmal gut Gelerntes ist nun nicht mehr zu korrigieren; zumindest versuche ich immer öfter, meinen Satzbau in angemessener Form zu reformieren.

Für mich Älteren ist beruhigend, dass auch der Jüngere feststellt: Mit zunehmenden Alter fallen, –  insbesondere dann im Herbst -, die Kalenderblätter schneller und das Karussell gewinnt, – zwar nur gefühlt -, rasant an Tempo.

Schicksal und Zufall rücken gedanklich mehr und mehr in den geistigen Vordergrund. Eine Erkenntnis, die das Büchlein, so meine ich, vermittelt.
© P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“ Als Schreiber atmet man das LEBEN durch den SATZ. “
[ S. Sp. ]



@@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@@

06.05.17 # Dritte nachösterliche WochenendBetrachtung #

595. GEDANKENSPIEL zum THEMA  JUBILATE
mit WORTEN anderer wie  K.J. Weber u. R. v. Tavel /

Moderation u. Fotos (Tallinn u. St. Petersburg) – © PachT

Jubilate     

Fröhliche MENSCHEN
sind nicht bloß glückliche,
sondern in aller REGEL auch
gute MENSCHEN …

und so

 komme ich immer mehr zur ÜBERZEUGUNG,
dass FROHLOCKEN ein AUSDRUCK

der DANKBARKEIT und diese
ein GRUNDZUG christlichen LEBENS ist !

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“ Froh muss sein, wer diese WELT ertragen will. “ [ P. C. ]

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