29.09.17 # L e b e n s b a h n #

SSW00.Gedanke_Blickwinkel

L e b e n s b a h n?  – 
ein fragwürdiger Ausblick

_________________________________________________________

Alles wird   g u t !   –
Wenn man es denn nur selber will …!

Aber … 

aus dem Mutterschoss der   U n b e d a r f t h e i t
robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der   U n v o r e i n g e n o m m e n h e i t …

Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald,
oftmals hilflos  umschauend, durch den langen
FLUR der   S e l b s t f i n d u n g   zwischen elterlicher und  fremder
Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits,
– allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,
ins Klassenzimmer der   D i v e r g e n z e n   geschickt und gelangt schließlich
von dort, aber doch längst vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der   G e r n e g r o ß e n …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt

in der Manege der   E i t e l k e i t e n   antrainieren. Letztlich aber wird er,
– wie viele andere vor ihm -,  nur im Museum der   K r ä n k u n g e n   ankommen.

Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort
auf die STÄTTE der    V e r g e s s e n h e i t ,  – den FRIEDHOF -, vor.

Ende   g u t ?  –  A l l e s   gut?

___

Alle Rechte vorbehalten © P. Achim Tettschlag [ PachT ]; 13.02.2007
___

36 Fujairah Museum

“ Das WICHTIGSTE im LEBEN ist zu wissen, was das WICHTIGSTE ist. “ … [ O. M. ]

53 Maskat GRAND MOSCHEE

@@  IDEE  @@  AUSFÜHRUNG  @@  FOTOAuswahl   @@  © PachT  @@

04.09.17 # Vor nunmehr 65 Jahren – die H E R A U S F O R D E R U N G wurde von mir angenommen #

Man will es selbst so richtig noch gar nicht wahr haben:

Vor 65 Jahren habe ich  d i e  HERAUSFORDERUNG angenommen, etwas zu lernen, um im LEBEN zu bestehen:
***
Mittlere REIFE / FACHARBEITERBRIEF / ABITUR /
HOCHSCHULABSCHLUSS mit
Diplom

Das waren 23 JAHRE intensives Lernen …
Stete WEITERBILDUNGEN sind bis heute auf der Tagesordnung. 

DANK allen, die meine ANNAHME der HERAUSFORDERUNG
gefördert und begleitet haben!

“ Alles gelernt, nicht um es zu zeigen, sondern
um es zu nutzen. “
… [ G. Chr. L. ]

@@ Idee @@ Ausführung @@@ Bildauswahl @@ © PachT @@

19.08.17 # Meine lebensbejahende WochenendBetrachtung #

608. GEDANKENSPIEL zum THEMA  Lebensfrage
mit WORTEN anderer wie  G.de Maupassant u. R. Ballier / 

Moderation u. Fotoauswahl  –  © PachT

L E B E N S F R A G E

Also ignoriere die Frage :


___

“ Wenn man lange lebt,
erlebt man alles und auch das GEGENTEIL. “
 … [ E. J. ]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START in die neue WOCHE!

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

SSW00.Gedanke_Blickwinkel
Der EntwurfPachTs GEDANKENSPIELE3 Manuskript 03.10.07

@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

27.06.17 # GEDANKEN und GEFÜHLE #

Im Februar 2017 veröffentlichte ich meine 544. Tagebuchnotiz.

https://einladungzupachtsblog.wordpress.com/2017/02/09/09-02-17-g-e-f-ue-h-l-s-w-e-l-t/

Eine aufmerksame LESERIN meiner BLOGSEITE 
überliess mir heute ein Foto, um es als
textbezogenen HINTERGRUND verwenden zu können :

“ Es gibt GEFÜHLE
von öffentlicher und GEDANKEN von intimer ART. “
 … 
[ H. N. ]


@@@@@@@@  © PachT  @@@@@@@@@@@

 

31.05.17 # REZENSION über URBANICITY #

Dieser Tage erhielt ich die vierte PUBLIKATION
eines mir bisher nur virtuell bekannten AUTORS
von einer langjährigen Internet-Freundin zugestellt:

“ U R B A N I C I T Y “

Hier meine REZENSION:

Buch Nr. 4  : “ Urbanicity “ Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag
_
__

“Aller guten Dinge sind drei“, sagt man landläufig, aber es kann auch mal mehr sein; so wie bei dem mir immer noch nur virtuell bekannten Autor.

Die Gestaltung des Buchtitels lässt aus meiner Sicht eindeutig erkennen, dass es hier um ihn geht, den heimischen SONDERPUNKTverlag-AUTOR, – der bildhaft gesehen -, entweder von der Hauptstraße auf einen Nebenweg oder von dort auf eine Stadtallee will. Die Leser werden inhaltlich wahrscheinlich unterschiedliche Schlüsse ziehen, was für mich ohne Zweifel in seiner Absicht liegt. Diesem Ort ist er jedenfalls offensichtlich treu; dafür spricht die Dominanz der blauen Farbe.

“13“, – Glücks- oder Unglückszahl -, Drehmomente seines Lebenskarussells strukturieren sein viertes Büchlein. Selbst würde ich den Buchtitel mit “Leben in der Stadt“ übersetzen.

Die Geräusche dieser Stadt lassen seine innere Stimme dennoch hörbar werden und, mit diesen vermischt, ein Stimmungsbild erkennen, das trotz der Vielfältigkeit an keiner Stelle teilbar ist.
Die Würde der Schilderungen der wenigen Personen und deren Beziehungen zu- und untereinander ist einfach und unantastbar.

Vergangenes, Gegenwärtiges schildernd und Zukünftiges erfragend, Arbeit und Freizeit darstellend sowie Leben und Tod hinterfragend, das sind die seelischen Brennpunkte, die der Autor m. E. in seiner autobiografisch behafteten Erzählung geschickt platziert.

Der Vergleich der Funktion des menschlichen Gehirns mit der einer Festplatte ist nicht neu, aber wird immer wieder benutzt, um das Phänomen an sich stets wieder aufs Neue hervorzuheben, um das Unglaubliche damit für sich noch begreifbarer zu machen.

Wie auch in den vorher erschienenen Büchern ist für mich seine Kunst der kurzen Sätze erneut bestechend. Meine damaligen Vermittler der Anwendung der deutschen Sprache legten Wert auf Attribute, weil die dem Leser ein einprägsameres Bild der jeweiligen Gedankengänge hinterließen. Im Klartext wäre somit meine Version um eine vielfache Seitenzahl umfangreicher geworden. Aber einmal gut Gelerntes ist nun nicht mehr zu korrigieren; zumindest versuche ich immer öfter, meinen Satzbau in angemessener Form zu reformieren.

Für mich Älteren ist beruhigend, dass auch der Jüngere feststellt: Mit zunehmenden Alter fallen, –  insbesondere dann im Herbst -, die Kalenderblätter schneller und das Karussell gewinnt, – zwar nur gefühlt -, rasant an Tempo.

Schicksal und Zufall rücken gedanklich mehr und mehr in den geistigen Vordergrund. Eine Erkenntnis, die das Büchlein, so meine ich, vermittelt.
© P. Achim Tettschlag, Erfurt
___


“ Als Schreiber atmet man das LEBEN durch den SATZ. “
[ S. Sp. ]



@@@ Idee @@ Ausführung @@ Fotos @@ © PachT @@@

06.05.17 # Dritte nachösterliche WochenendBetrachtung #

595. GEDANKENSPIEL zum THEMA  JUBILATE
mit WORTEN anderer wie  K.J. Weber u. R. v. Tavel /

Moderation u. Fotos (Tallinn u. St. Petersburg) – © PachT

Jubilate     

Fröhliche MENSCHEN
sind nicht bloß glückliche,
sondern in aller REGEL auch
gute MENSCHEN …

und so

 komme ich immer mehr zur ÜBERZEUGUNG,
dass FROHLOCKEN ein AUSDRUCK

der DANKBARKEIT und diese
ein GRUNDZUG christlichen LEBENS ist !

___

“ Froh muss sein, wer diese WELT ertragen will. “ [ P. C. ]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

A l l e n
ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und
einen gesunden START in die neue WOCHE!

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

@@@@@@@@@@@@  © PachT  @@@@@@@@@@@@@@@@@

13.03.17 # Alternative NUTZUNG der BRÜCKE #

a-71-autobahnbru%cc%88cke
[ Idee / Text: 550. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]
2016-05-23-28-033-thun-_-bru%cc%88cke-u%cc%88ber-die-aare

Alternative B r ü c k e n b e n u t z u n g   

Ü b e r  die BRÜCKE  f l a n i e r e n .
U n t e r  der BRÜCKE  h a u s e n .  
Oder:
V o n  der BRÜCKE  s p r i n g e n !

2016-05-23-28-197-interlaken-west

“ Wer seinen ENTSCHLUß schon gefaßt hat,
bedarf keines RATES mehr  “
… [ Ubk. ]

eschwege-07-werratal-impression@@@@@@@@@@@@@@@ © PachT @@@@@@@@@@@@@@@

08.03.17 # BEGEGNUNGSSTÄTTE des öffentlichen > L E B E N S und > S T E R B E N S #

Dieser Tage erhielt ich von meinem Schulfreund,
jetzt in Baden-Württemberg lebend ( © e-e-s ), 
einen gelungenen SCHNAPPSCHUSS aus dem 
Ort REILINGEN, den ich hiermit in meine
KURIOSITÄTEN-ECKE ( 146. ) aufnehmen durfte:

kurios-146-o%cc%88ffentliches-leben-u-sterben_e-e-s
Die Kommunen
lassen sich doch immer wieder etwas 
Bürgernahes einfallen … 
___

Zwei zurückliegende analoge Beobachtungen von mir … :

kurios-12-klare-wegweisung

“ Auch die heiteren LEUTE
wollen ernst genommen werden. “
… [ H. F. ]

kurios-1-makabere-komplexannahme_friedrichroda@@@@@@@@@@@@@ © PachT @@@@@@@@@@@@@@@@@

01.03.17 #> T A T S A C H E N sind R O H M A T E R I A L <#

[ Idee / Text: Meine 548. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT  ]

robin-good

LebensWürze

Die feinen UNTERSCHIEDE in unserer GESELLSCHAFT 
sind die pointierend mögliche WÜRZE der GEMEINSAMKEIT.
___

© PachT 2017

putte-im-garten-dornb-schlo%cc%88sser-2

“ TATSACHEN sind ROHMATERIAL.
Auf die BEARBEITUNG kommt es an. “
… [ E. G. ]

putte-im-garten-dornb-schlo%cc%88sser-1
@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@@

03.01.17 # Ewiger LernProzess #

[ Idee / Text 539. Tagebuchnotiz / Fotos – © PachT ]

buch-auslese

Täglich neu lernen …

Das LEBEN ist für  j e d e n  von uns 
allzeit und allerorts  u n b e r e c h e n b a r  –
wir müssen jeden Tag neu lernen, es  s o  zu  a k z e p t i e r e n .
___

© PachT 2016

weimar-anna-amalia-bibliothek-10-anna-amalia-statue

“ Wenn man auf nichts mehr zählen kann, muss man mit allem rechnen – erst recht in der POLITIK “ [J.R. / PachT 2017]

weimar-anna-amalia-bibliothek-06-rokokosaal
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++