Der geübte Gastgeber führt die Regie einer Einladung über Fragen: Was
halten Sie von einem Menü? Wollen wir eine Vorspeise nehmen? Möchten Sie Wein
dazu trinken?
Pünktlichkeit:
Ist höflich und stets zu empfehlen, Überpünktlichkeit dagegen aber oftmals
unpassend. Gerade bei privaten Einladungen könnten die Gastgeber bis zuletzt
mit Vorbereitungen beschäftigt sein.
Wer die Zeche zahlt, sitzt schräg hinter dem Fahrer oder – falls Sie zu
dritt oder zu viert fahren – neben dem Fahrer. Der ranghöchste Gast sitzt
hinten rechts, sein wichtigster Ansprechpartner gleich daneben.
Nachbarn:
Als Neuankömmling stellen Sie sich schnell den andern Mitbewohnern vor. Es
gehört sich, zu grüßen und eventuelle Partys rechtzeitig im Haus anzukündigen.
“Wer seine MANIEREN von FALL zu FALL ändert, hat keine.“ … [S. G.]
Schmeicheleien hört jeder gerne. Problematisch wird es dann, wenn diese ins
Anzügliche abgleiten sollten.
Ladies first:
Die Dame zuerst, gilt meist nur noch im Privaten und beim Essen. Sonst
zählt die Hierarchie. Auch beim Austritt aus dem Fahrstuhl gilt, dass die
geschützte Person (Frau, Kind oder Chef) als Zweite austritt.
“Es gibt auch eine MACHT der GEWÖHNLICHKEIT.“ [ G.W. H.]
Wer neu im Team ist, sollte sich einen Überblick über die Regeln der Gruppe
und des Unternehmens verschaffen.
Jux:
„An seinen Scherzen erkennt man den Menschen“,
so die Franzosen. „Scherze, die schmerzen, sind keine“, mahnen die Spanier, Russen sagen: „Kein Scherz ist besser als der über sich selbst“. Späße sollten mit Bedacht erfolgen.
“Gute MANIEREN sind das ÖL im GETRIEBE der zwischenmenschlichen BEZIEHUNGEN.“ [L. Y.]
Es wird nicht getrunken, bevor der Gastgeber dazu aufgefordert hat.
Ellenbogen werden nicht auf dem Tisch abgestützt, das Besteck wird zum Mund
geführt.
Flirten:
Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber man sollte die Grenzen beachten. Bei
der Begrüßung ist der angedeutete Wangenkuss üblich.
“SITTSAMKEIT ist das GEWISSEN des KÖRPERS.“ [H. de B.]
Zu vielen Anlässen wird heute vorab Fingerfood gereicht. Im Idealfall sind
diese nicht größer als ein 2-Euro-Stück und brauchen deshalb auch nicht
abgebissen werden.
Distanzzonen:
Der klassische Abstand zu Fremden, Verkäufern, Servicekräften oder Beamten
sollte mindestens eine Armlänge betragen.
“Schlechte MANIEREN verderben alles, sogar VERNUNFT und GERECHTIGKEIT.“ [B. G.]
Wenn ich die letzten zwölf Jahre an meinem politischen AUGE Revue passieren lasse, dann komme ich doch zu dem SCHLUSS, dass meine GEDANKEN über die PRESSE wohl nicht ganz so wirklichkeitsfern sind … * Ich gebe hier einige noch einmal kommentarlos für den interessierten LESER wieder:
Lieber durch Natur belassene „FEUCHTGEBIETE“ wandern, um dort lebensbejahend zu genießen; als durch gesellschaftliche „SEICHTGEBIETE“ irren, um dort hemmungslos zu verblöden … ___ (C) PachT, 2009
PRESSEFREIHEIT und PRESSEWAHRHEIT müssen eine SEITE einer MEDAILLE bleiben. Ansonsten werden die WAHRHEIT zur FARCE und somit die FREIHEIT zur FALLE, in der eine krebskranke DEMOKRATIE METASTASEN pluralistischer BELIEBIGKEITEN wuchern lässt, die die menschliche GESELLSCHAFT gänzlich entzweien ! ___ (C) PachT 2011
**** ZWEIFEL kommen bei mir auf: * Ein mir auffällig vollkommen undurchsichtiger VORGANG um die 53 FLÜCHTLINGE auf der > SEA-WATCH3 < gibt mir echt zu denken. Seit Tagen liegen nur sehr vage BERICHTE von der Insel LAMPEDUSA ( I ) vor, wonach nunmehr von diesen Flüchtlingen Deutschland ein DRITTEL aufnehmen will; von den anderen bereitwilligen STAATEN wird aber nicht einer namentlich erwähnt. * Was geht hier wirklich vor ? * Im INTERNET gibt es eine INFORMATION: >> Der Vater schafft […] Fluchtursachen durch Waffenverkäufe und das Töchterchen macht auf „Heilige Rakete“ und fischt die Geflüchteten auf ? << * Ich frage noch einmal, was geht hier wirklich vor ? ****