07.12.21 #Nachtrag zur christlichen #Botschaft der #Grünenpolitikerin #AnjaSiegesmund #

Vor einiger Zeit kommentierte ich die Thüringer Grünenpolitikerin :
“Eingegrenzte MENSCHEN können nur ausgrenzen.“ ... [I. B.]
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Grund dafür war ein INTERVIEW, das mich aufschrecken ließ -
vgl. dazu die beiden LINKS:
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https://einladungzupachtsblog.com/2021/11/12/12-11-21-kirchentag2025-geht-irritierende-botschaft-voraus/
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https://einladungzupachtsblog.com/2021/11/23/23-11-21-kirchentag2025-ladt-heute-schon-andersdenkende-aus-ideologie-der-gruenen-im-kirchlichen-raum/
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Froh bin ich nun heute darüber, dass 
meine MEINUNG nicht alleine im RAUM steht.
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto © PachT

12.11.21 #Kirchentag2025 geht irritierende #BOTSCHAFT voraus

Wenn PARTEI- und STAATSFUNKTIONÄRE ihre POLITIK im Raum der KIRCHE umsetzen wollen, dann ist das eine ideologische EINFLUSSNAHME und ABLENKUNG vom wahren GLAUBEN …
Vor 1989 hatte die ideologische EINWIRKUNG auf die KIRCHENFÜHRUNG eine rote FÄRBUNG; heutzutage und hierzulande ist diese mehr grün!

Das wird für mich in einem jüngsten INTERVIEW in der mitteldeutschen Kirchenzeitung
“Glaube + Heimat“ deutlich:

Wenn man eine politische ENTSCHEIDUNG vorher trifft, erspart man sich diese auf dem KIRCHENTAG, deshalb ist doch wohl auch hier eher von einer “grünen LINIE auszugehen !

Irritierende Botschaft

Als gläubiger Christ, - zwar außerhalb der Institution Kirche -, hat mich die Botschaft der Grünen-Politikerin Anja Siegesmund als jüngst gewähltes Mitglied in das Präsidium des Ev. Kirchentages und designierte Präsidentin des Kirchentages 2025 dennoch aufgeschreckt und zugleich irritiert. 
Zum einen widerspricht sie sich offensichtlich dahingehend, dass sie feststellt, dass es bei einem Kirchentag “nicht um politische Entscheidungen“ gehe, trifft aber eine solche schon mit klarer Ansage bereits im Vorfeld, indem von ihr in unserer Gesellschaft, - warum auch immer -, derzeitig Andersdenkende ausgeladen werden. Im Evangelium kann ich jedenfalls keine ab- und zurückweisende Handlung des Sohn Gottes gegenüber den ihm begegnenden Menschen herauslesen. 
Zum anderen meine ich, - und ich bin fürwahr kein AfD-Anhänger oder Befürworter der rechten und anderer extremen Gruppierungen in unserer Gesellschaft -, dass eine politische Ausgrenzung immer eine Vertiefung der Gräben in einer Gemeinschaft zur Folge hat. Die Menschheitsgeschichte zeigt es mit aller Eindeutigkeit auf. Ich sehe allerdings auch eine fragwürdige Einseitigkeit dieser Botschaft, da die unser Zusammenleben stark schädigenden linksextremen Vorkommnisse und deren politischen Hintergründe hierzulande mit keiner Silbe und ohne Verweis auf die “rote Linie“ auf dem Kirchentag benannt werden.  
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
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“Mündig nennt man 
heutzutage den BÜRGER, 
den auch große WORTE 
nicht kleinkriegen.“
[L. Sch.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos u.
Auswahl   @  © PachT