Die US-Präsidentschaftswahlen in den deutschen Medien
Die überdimensionale Berichterstattung hiesiger Medien über die US-Präsidentschaftswahlen 2024 mit den inhaltlich in politischen Shows eingebetteten verbalen Entgleisungen sowie der wechselseitigen Darstellung von persönlicher Arroganz und gesellschaftlich relevanter Ignoranz wird sich meines Erachtens im Vorfeld der Bundestagswahlen 2025 hierzulande eher nachteilig auswirken. Über die zielorientierte Absicht, für die ein immenser Personal- und Kostenaufwand betrieben wird, kann man zu sehr unterschiedlichen, wenn nicht gar zu spekulativen Schlussfolgerungen kommen. Dem Bundesbürger soll es offensichtlich leichter gemacht werden, die so geschilderten nordamerikanischen Turbulenzen in dem bis dato favorisierten deutsch-amerikanischen Bündnis für sich neu einzuordnen. Das aber ist ein gewagtes Unterfangen, zumal unser Land selbst schon intern eine Ost-West-Spaltung durchlebt und darüber hinaus Probleme bei der Wahrung definierter Regeln des demokratischen Rechtsstaates zu lösen hat. ___
“Wer über die MEDIEN von der vierten GEWALT im STAAT spricht, irrt. Die MEDIEN sind heute KLÄGER, RICHTER und HENKER in einem.“ [K. H.]
Die DIENSTE der GEHEIMDIENSTE für die MEDIEN sind fragwürdig #
Zu diesem Sachverhalt schrieb ich folgende Gedanken nieder …
Die fragwürdigen Dienste der Geheimdienste
für die Medien
Eine Bilanz über die Anzahl der Berichterstattungen in den deutschen Medien seit Amtsantritt von US-Präsidenten Trump im Verhältnis zur publikums- und leserwirksamen Aufbereitung der politischen Probleme hierzulande wäre schon mal eine aufschlussreiche Studie. Die jüngste TA-Meldung über das Ergebnis der Sonderermittlungen zu Geheimabsprachen und ausgemachten Verschwörungen zwischen dem damaligen Wahlkampfteam Trumps und russischen Dienststellen fordert den Informationskonsument schon zum Nachdenken heraus – so er das überhaupt noch kann oder will! Die sich bereits verselbständigten Geheimdienste, – wo auch immer -, stiften politische Verwirrung mit glaubhaften Nebenwirkungen, die allerorts zur Verbreitung von den Medien wider besseren eigenen Wissens billigend in Kauf genommen werden, um zugleich die Zielscheibe ins Visier zu nehmen, nämlich das Feindbild „Russland“. Kurzum: Wenn die
Medien heute berichten, was sie gestern glaubten aus sicheren Quellen zu
wissen, dann vermitteln sie ohne Verweis morgen überraschend ein anderes
Lagebild.
… und gab sie an die Presse weiter:
“Aus dem diplomatischen Korps hört man weder j a noch n e i n , weil der GEHEIMDIENST längst schon die FALLSTRICKE gezogen hat.“ ___ [PachT 25.03.2019]
“ Oft geschieht es, dass SCHLÜSSELLÖCHER optisch selbst dort bemüht werden, wo die TÜREN unverschlossen sind. “ [G. A.]
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