Dieser Tage unternahmen wir wieder einmal einen SPAZIERGANG über den RIECHHEIMER BERG, – ca. 20 km südlich von Erfurt -, auch um zu schauen, wie es dort um den WALD bestellt ist. Hier ein paar Eindrücke vom Rundgang …
“DENKEN heißt, im UNENDLICHEN spazieren gehen.“
[J.B.H. L.]
Dass die FEMINISTINNEN diese BILD mit der BEGRÜNDUNG “frauenfeindlich“ noch nicht haben beseitigen lassen, ist schon erstaunlich, gelle, Frau MdL Rothe-Beinlich !Wieder ein sauberes ERSCHEINUNGSBILDWindischenstraße / mal MITTAGESSEN bei SHAKESPEAREDie euphorischenSPRACHVERÄNDERER werden wohl MARTIN LUTHER bald aus den GESCHICHTSBÜCHERN streichen.Ein überraschender BLICK zum RATHAUSTURM …
“BEOBACHTUNG ist das GEDÄCHTNIS der alten MENSCHEN.“
[J. S.]
Alle Aufnahmen sind mit dem Smartphone aufgenommen. Sie geben wegen der doch hereingebrochenen Kälte nur einen Teil dieses winterlichen Spaziergangs wieder – aber schön war es doch !
“Die größten BLENDER sind nicht die größten LEUCHTEN.“
[A. A.]
Ein angekündigter sonnenreicher Tag – 17.10.22 – ließ uns einen erneuten Besuch der ehemaligen RESIDENZSTADT G o t h a vornehmen. Also fuhren wir, – wider Erwarten mit einigen Umleitungen -, etwas über 20 km westwärts von Erfurt. Einige bildhafte EINDRÜCKE habe ich mit dem Smartphone festgehalten und überlasse diese nun kommentarlos den BETRACHTERN:
Es war ein Donnerstag, als wir uns entschieden, die Küste von Kühlungsborn nach Warnemünde mit einem Fahrgastschiff entlangzufahren … Nun ist ja Warnemünde uns hinreichend bekannt, – aber wie das so ist -, man ist immer wieder aufs Neue beeindruckt …
Der Freitag war noch einmal ( der Samstag allerdings auch ) für ausgiebige Spaziergänge am Wasser, auf der Promenade und den umliegenden Parks genutzt worden …
Nach der HENKERSMAHLZEIT (lt. Volksmund) beschlossen wir ein KONZERT zu besuchen, das uns dann auch von den Texten und der Musik her zusagte und somit gefiel …
In dieser sehr ansprechenden Lokalität nahmen wir im Blick auf den bevorstehenden Abschied noch einen Trink zu uns …
“Man soll nicht im URLAUB ein anderer MENSCH sein, sondern nach dem URLAUB.“
[G. U,]