“Macht wird meist als Lust, Verantwortung als Last empfunden.“ [E. R.]
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° A l l e n ständigenBESUCHERN und auch zufälligenGÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und einen gesundenSTART in die neueKALENDERWOCHE. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Schulschwänzer von heute – die Arbeitsverweigerer von morgen Um es auf den Punkt zu bringen: Viele Erwachsene werden wohl künftighin über immer weniger Wissen und somit anwendbares Können verfügen, weil ihnen als Kind nicht mehr konsequent beigebracht und gelehrt wurde, was richtig und wichtig ist zu können, um es dann auch zu dürfen. Politiker, Bildungseinrichtungen und Elternhäuser, die bereits auf Dauer Schulschwänzerei, – übrigens meines Erachtens auch eine vorsätzliche Überschreitung der Grenzen einer freiheitlichen Ordnung -, nur beobachten, ohne eine auf Dauer spürbare Veränderung durchzusetzen, verletzen ihre Aufsichtspflicht gegenüber Schutzbefohlenen und bereiten so den Nährboden für neue soziale Spannungen. Viele der Schulschwänzer von heute können morgen die Arbeitsverweigerer von morgen sein! Nach den Landtagswahlen lese und höre ich auch nichts mehr über den so gesellschaftlich relevanten Schwerpunkt: Bildungspolitik. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt *** Der letzte SATZ wurde gestrichen ! +++
Ein deutscher Bundespräsident hatte fürwahr sehr richtig festgestellt:
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“Eine satte MEHRHEIT ist
immer auch übergewichtig.“
[E. F.]
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ständigen BESUCHERN und
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Bei meinem Zwischenstopp zuhause zwischen zwei Urlaubszielen las ich nachstehenden BERICHT in der REGIONALPRESSE:
Dazu meine AUFFASSUNG, die ich der REDAKTION zukommen ließ:
Das Ergebnis einer gewollten Freiheit ohne aufgezeigte verpflichtende Grenzen
Wenn Bildungseinrichtungen und Elternhäuser hierzulande den Heranwachsenden nur den Begriff der Freiheit vermitteln, ohne mit Bestimmtheit auch auf Pflichten und die Achtung des Eigentums anderer zu verweisen, leisten mit dem ausufernden Graffiti-Boom und damit zugleich dem stetigen Entstehen rechtsloser Räume, - wie nunmehr auch an der Krämerbrücke -, Vorschub. Die Kommunen allerorts sind hinterher darüber sogar verwundert und fordern gar noch den geschädigten Eigentümer auf, die Schmierereien auf seine Kosten zu beseitigen.
Aber wenn schon Schulleitungen, - wie auch die der Aktivschule im Erfurter Süden -, Graffiti an ihren Gebäuden dulden, sind angesichts der mehrheitlich freiheitsorientierten Schülerschaft eine anschauliche Motivation zur Nachahmung.
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Zwei Beispiele: