25.09.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (10)

Die TATEN der MENSCHEN sollten in ihrer GESAMTHEIT
im Wissen um den dreifaltigen GOTT 
eher in DEMUT und auf geraden WEGEN geschehen, 
doch HERRSCHSUCHT, VORTEILSNAHME und KORRUPTION sowie fahrlässige BESCHÄDIGUNGEN der SCHÖPFUNG 
lassen stetig wieder allerorts KRISEN und KRIEGE aufkommen.

GERECHTIGKEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT werden auf den nun oft schon GOTT ausweichenden WEGEN immer fragwürdiger.
Wie lange das noch so fortgehen kann, weiß nur der KÖNIG der VÖLKER, die aber kaum noch willens und in der LAGE sind, 
dem WELTFRIEDEN eine CHANCE einzuräumen.
“Wer von GOTT erhört werden will, 
der höre zuerst auf GOTT.“
[Aurelius]
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28.08.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (09)

Schon immer wurde GOTT geleugnet; auch heute ist dies mit steigender Tendenz wahrzunehmen ... 
Oder doch nicht? 
Kirchenaustritte sind nicht immer automatisch Rücktritte vom Glauben.  
Ich jedenfalls lebe mit dieser erfahrenen Weisheit, Gott zu lieben!
*
Nachstehende Slogan aus Vergangenheit und Gegenwart haben mich nicht beeindruckt und abgelenkt.
“GOTT lieben ist nicht das Letzte. 
Das Letzte ist GOTTSELIGKEIT.“
[W. Rathenau]
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05.05.22 # Das Fünfte #GEBOT und die #POLITIK

In der Mitteldeutschen Kirchenzeitung
GLAUBE + HEIMAT
habe ich mit Aufmerksamkeit nachstehenden
KOMMENTAR zur Kenntnis genommen:

Über die Offenheit war ich sowohl sehr überrascht als auch erfreut.
Der Redaktion habe ich dazu folgendes geschrieben:

Das fünfte Gebot und die Politik
 
Ab einem gewissen Alter, - ich gehe nun auf die 77 zu -, beginnt man, Bilanz seines Lebens zu ziehen; auch um seinen Enkelkindern Erfahrungen zu vermitteln, aus denen sie dann ihre eigenen Entscheidungen treffen können.
Der Kommentar in der Ausgabe Nr. 18 bezüglich der jüngsten Aussage des EKD-Friedensbeauftragten hat mich zu neuerlichen Gedanken, insbesondere zu den vielfältigen Erinnerungen der gelebten Gebote Gottes im Familie- und Bekanntenkreis, in der Straße, in der Kommune, im Lande und in der Welt herausgefordert. Das 5. Gebot stand dabei aus gegebenem Anlass im Mittelpunkt meiner Überlegungen:

“Frieden ist das unehrlichste Wort unserer Zeit. Schon beim Aussprechen wird hintergründig die gemeinte Friedfertigkeit im Keim erstickt, weil unter dem Pseudonym der Freiheit ein jeder meint, sein vermeintliches Recht, - auf internationaler wie auf nationaler Ebene, im gesellschaftlichen wie im privaten Bereich, in politischer wie in diplomatischer Hinsicht -. durchsetzen zu müssen.
Maßnahmen zur Erhaltung des Friedens also sind heute der schützende Mantel, unter dem mit Bedacht Unfrieden vorbereitet wird; die Maßlosigkeit bestimmt dabei das Schritttempo!“

Ob ohne oder mit welchem hoheitlichen Mandat auch immer in den letzten sieben Jahrzehnten Staaten kriegerische Handlungen auf Territorien anderer Länder begangen haben, keiner ging als Sieger vom Schlachtfeld, das aber war stets voller unschuldiger Toter. Diejenigen, die diese Kriege befohlen haben, sind selbst nie atomarer Strahlung, brennendem Napalm, Maschinengewehr- oder Raketenbeschuss ausgesetzt gewesen, aber im verquickten Bündnis zwischen Politik und Wirtschaft waren sie die Profiteure.

Das auch hierzulande immer noch oft hoch gehaltene christliche Menschenbild wird mehr und mehr entwürdigt.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
***
“Was im FEUER verbrennt, geht 
in den FLAMMEN wieder auf.“
[E. B.]
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27.02.22 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (03)

Vor zwei Wochen wurde hierzulande der Bundespräsident gewählt. Vor der Wahlhandlung kamen die Männer und Frauen der Bundesversammlung zu einem ökumenischen Gottesdienst zusammen. Um ehrlich zu sein, frage ich mich noch heute, wer dort was mit Gott in seinem Gebet besprochen hat (?). Stunden später hört man von einigen dort gewesenen Politikern in Polit-Talk-Shows Aussagen, die mit der Friedensbotschaft Gottes fürwahr nichts gemein haben. Meine Enttäuschung ist groß: Statt Flehen vernehme ich streitige Wort, statt Handlungen im Geiste erlebe ich teuflische Machenschaften gegenüber vermeintlichen Gegnern und Andersdenkende werden augenscheinlich ausgegrenzt. In einer Kirchenzeitung muss ich den Kommentar(*Klick) eines Pfarrers lesen, der inhaltlich die Leser mit einer kritischen Lage nicht gottbezogen, sondern in weltlich-machtorientierten Sinne konfrontiert.  
Ich werde nicht aufhören zu beten, dass diese Menschen menschlich werden - dann nämlich würden alle Menschen gleich sein.    
“Nicht alle beten, die 
in die KIRCHE gehen.
[Ubk.]
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05.02.22 #LEBENSERFAHRUNG – GEDANKEN 15 JAHRE danach #

Das LEBEN ist kein PARADIES.
Das LEBEN ist keine HÖLLE.
Das LEBEN ist das Dazwischen –

ist, was man draus macht! 
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© PachT, Erfurt, 05.02.2022
SSW 866  
Gedanken am Tage 15 Jahren danach 
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03.01.22 #Selbsterkenntnis ist hilfreich #

Zwischen den Jahren ist für mich immer eine besondere ZEIT zum NACHDENKEN über sich selbst, GOTT und die WELT. Das FAZIT habe ich in meiner 860. Tagebuchnotiz, der ersten im neuen Jahr, zusammengefasst.

S e l b s t e r k e n n t n i s

Immer wenn ich geistig gefordert bin, 
SACHVERHALTE 
tiefgründig zu hinterfragen, erkenne ich
GRENZEN,
die mir bis dahin gesetzt waren.
ANTWORTEN 
eröffnen mir stets aufs Neue 
die wahre Größe von
GOTT ...
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© PachT 2021 
Gedanken über mein
geistiges Vermögen und Unvermögen im Alltag   
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“LEBEN ist keine KUNST und bedarf keiner. 
Aber den BANKROTT des LEBENS 
geschickt verbergen, das ist eine.“
[F. E.]
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08.12.21 #Katechismus – #Gebot 01 #

Am Beginn des neuen KIRCHENJAHRES kam mir einfach so der GEDANKE, mir GEDANKEN über die 10 GEBOTE Gottes zu machen. Sie werden bestimmt streitbar, aber im geistigen STREIT für neue ÜBERLEGUNGEN förderlich sein … Ich wage es … :

“Es muss wohl MENSCHEN geben, 
die auch für solche beten, 
die niemals beten.“
[V. H.]
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