03.07.25 #KAFFEE durch den #FILTER – immer ein #GENUSS #

E r k e n n t n i s
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Man begeht   TORHEITEN   im Leben
und wird an Lebenserfahrung reicher;
 
man macht   DUMMHEITEN   im Alltag
und kommt dabei auf gute Ideen …
 
man lasse aber   n i e    den    KAFFEESATZ
über seine Zukunft entscheiden,
sondern vertraue einfach mehr auf  GOTT …!
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(C) PachT /
Veröffentlicht in „FROHE BOTSCHAFT“
Evangelisches Monatsblatt
Ausgabe vom 05. Oktober 2008]
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos&Auswahl @ 
© PachT

29.10.23 # Ein tröstender #PSALM #

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @
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Diese Veröffentlichung erfolgte, – um redaktionelle IRRITATIONEN auszuschließen -, mit derzeitig noch bestehenden Funktionsproblemen, an deren Behebung der WP-Support mit mir arbeitet.
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30.06.23 #GEDANKEN zur #MONATSLOSUNG (07)

Eine Aufforderung, die in unserer heutigen Zeit  -mehr denn je- jeden einzelnen von uns vor eine enorme Herausforderung stellt. Mein Gebet kann ich nur dahingehend ausrichten, GOTT zu bitten, dass die feindlich gesinnten Menschen unter uns davon ablassen mögen, mit ihrem Erscheinen Angst zu verbreiten, körperliche und psychische Schäden an Leib und Seele zu verursachen und letztendlich zur Vernunft zu kommen. 
Mein Optimismus aber ist und bleibt getrübt, weil ein Feindbild seit Menschengedenken einer Vielzahl von Leuten bereits in die Wiege gelegt ist.
Mein Glaube möge mich Hoffen lehren !
“Kein BILD bildet so folgenschwer 
wie das FEINDBILD.“
[M. H.]
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Montage @  © PachT

26.03.23 #Gedanken zur #MONATSLOSUNG (04)

Photo by Pexels
“... denn dein ist das REICH und
die KRAFT und die HERRLICHKEIT 
in EWIGKEIT ...“ Das “REICH“ ist ein 
allumfassender BEGRIFF 
und beinhaltet m. E. stets dessen
GUTES und BÖSES, 
LICHT und SCHATTEN,
FRIEDEN und KRIEG sowie
LEBENDE und TOTE.
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Vor über zehn Jahren moderierte ich 
zwei GEDANKEN anderer: 

Gebot der Bibel

Die B I B E L
gebietet uns, 
unseren NÄCHSTEN zu lieben
und auch unsere FEINDE zu lieben;
wahrscheinlich deshalb,
weil es in der REGEL 
d i e s e l b e n   LEUTE sind.

... D e n n o c h

Wenn zwei PERSÖNLICHKEITEN
miteinander in KONTAKT treten, 
ist es genauso,
als wenn zwei CHEMIKALIEN aufeinandertreffen.
Kommt es zu einer REAKTION,
dann werden beide SEITEN verändert.
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Das bevorstehende OSTERFEST ist so offenbar
eine dialektisch ernstzunehmende und 
aber doch auch freudige BOTSCHAFT; 
sagt man nicht auch:
“Die TOTEN mahnen uns.“
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“Ist‘s GOTTES WERK, 
so wird‘s bestehn; 
ist‘s MENSCHENWERK, 
wird‘s untergehn.“
[Ubk.]
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