

Gleichgewicht

Das LEBEN bleibt so lange im GLEICHGEWICHT wie es der GESELLSCHAFT, - aber auch dem EINZELNEN gelingt -, die VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT stets im BLICK zu behalten und in jeder Hinsicht dementsprechend zu handeln. ___
© PachT 2010 ___



Gleichgewicht

Das LEBEN bleibt so lange im GLEICHGEWICHT wie es der GESELLSCHAFT, - aber auch dem EINZELNEN gelingt -, die VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT stets im BLICK zu behalten und in jeder Hinsicht dementsprechend zu handeln. ___
© PachT 2010 ___



P r o b l e m m a u e r

Je mehr der unbequeme BILDUNGSWILLE
dem Trend zur bequemen SPASSGESELLSCHAFT
untergeordnet wird, um so nachhaltiger
wird die GESELLSCHAFT
künftighin
durch eine PROBLEMMAUER gespalten sein …
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© PachT 2010 / Gedanken, nachdem im Januar 2010 der CDU-Bundestagsfraktionsvorsitzende Eltern von Schulschwänzern mit Sanktionen droht: „Druck sei kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, Menschen Zukunftschancen offenzuhalten.“ Eine sehr späte Erkenntnis, die aber nun wiederum den FREIHEITSGEDANKEN in Frage stellt – ODER?
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Nur im EINKLANG von
BEWUSSHEIT,
BILDUNG und
BEWUSSTSEIN
als drei GRUNDVORAUSSETZUNGEN
für geistiges WACHSTUM
des INDIVIDIUMS
werden
KARRIERE,
„KOHLE“ und
KONSUM
als drei TRIEBFEDERN
für wirtschaftliches WACHSTUM
der GESELLSCHAFT
effizient zur WIRKUNG kommen können –
das aber bedarf
der intakten FAMILIE
und
einer darauf abzielenden STAATSFÜHRUNG …
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© PachT 2010
GEDANKE nach ZDF-Sendung am 21.01.10, 22:15 Uhr
mit Maybrit Illner:
„Kohle, Konsum, Karriere – wie krisenfest ist unser Glück“
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WAHRNEHMUNGSVERLUSTE

Wir sind oftmals erschrocken
über große VERÄNDERUNGEN
in NATUR oder GESELLSCHAFT,
weil
wir allzu oft nicht nachdenken
über die kleinen VERÄNDERUNGEN
im natürlichen UMKREIS
und sozialen UMFELD …
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© PachT 2009
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“Jede RELIGION ist gut,
die die MENSCHHEIT lehrt,
gut zu sein.“ [Th. P.]



Moderne Gesellschaft

Nicht wenige Leute fühlen sich
in der SPASSGESELLSCHAFT
wie zu Hause;
das ist ein wahrer ULK im PULK …
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© PachT 2009
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Grenzen der Freiheit schützen

Die FREIHEIT in einer Gesellschaft muss
in ihren GRENZEN gesehen, gelebt
und geschützt werden.
Die FREIHEIT aber über ihre GRENZEN hinaus
zu idealisieren oder gar zu instrumentalisieren,
birgt die GEFAHR einer sich
schleichend entwickelnden
strukturellen VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT
in POLITIK und WIRTSCHAFT,
bis hinein in die FAMILIEN in sich …
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© PachT 2008
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Leistungswille

Die sich stetig verbreitende
g e i s t i g e ARMUT in unserer Gesellschaft,
erfordert eine starke BRILLE,
um die Sowohl – als – auch – BETROFFENEN
zu befähigen, rechtzeitig die GEFAHR des Absturzes
ins geistige KOMA zu sehen und eigenständig abzuwenden,
so sie – das noch zu leisten – willens und in der Lage sind!
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© PachT 2008



786. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Sprachaufzwingung
mit Worten anderer wie von
P. Kirchhoff u. H. Markwort
Moderation / Fotoauswahl – © PachT




“Es ist eine schlechte SPRACHE,
die niemand versteht.“ [Ubk.]


