29.06.12 # TRAUMVORSTELLUNG der KANZLERIN #

[Fotomontage und Texte aus meinem Politischen Tagebuch
– © P. Achim T. (PachT) ]

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Frau Merkel hat den EURO gerettet

.

D o c h
wie präsentiert sich die EUROPÄISCHE UNION wirklich seit Monaten und noch in diesen TAGEN …
Und wie lange noch ? … Ich sehe das so :

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Bild der Europäischen Union 2012

Politisch, ökonomisch und finanzpolitisch u n e i n s
erscheint derzeit die Europäische UNION als eine
bürgerverachtend – bürokratische KRAKE,
die landeseigene DEMOKRATIEN m i s s a c h t e t
und somit mehr und mehr
eine schwelende POLITIKVERDROSSENHEIT
h e r a u f b e s c h w ö r t …

SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

.

Europa am Scheideweg ?

GESTERN
sollte der EURO. – als gemeinsame WÄHRUNG -,
ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.

HEUTE
erweist sich,
dass die ZEMENTHERSTELLER
wider besseren WISSENS
und
gegen den WILLEN der MENSCHEN
die MISCHUNG missachtet haben;
nämlich
der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und
gemeinsamen ORDNUNG
politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.

MORGEN
scheint uns in EUROPA offensichtlich
eine politische, ökonomische und finanzpolitische GRATWANDERUNG
teuer zu stehen kommen …

Aber keiner will es gewesen sein !
___
(Gedanken anlässlich einer Krisensitzung in Brüssel)
___

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Wirtschaftlicher IRRSINN

G e s t e r n haben die POLTIKER versagt,
dafür zahlen die KOMMUNEN einen hohen PREIS :
Alle müssen h e u t e sparen,
egal was es m o r g e n kostet
und wie es ü b e r m o r g e n das GEMEINWOHL belastet …

___
(Gedanken im Zusammenhang mit der EURO-KRISE)

SSW228.Gedanke_Irrsinn

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Hoffentlich ist nicht das der GRUND,

SSW274.Gedanke_Waffen

w e s h a l b
DEUTSCHLAND bisher so gut durch die KRISE kam ?

:??::??::??:

“ Nach verloren gegangenem VERTRAUEN in die POLITIK
brauchen die BETROFFENEN in keinem FUNDBÜRO nachzufragen ! “
[P. Achim T. – PachT -]

:??::??::??:

21.06.12 # BRIEF an das BUNDESKANZLERAMT #

Am Dienstag erhielt ich ein Schreiben vom BUNDESKANZLERAMT
mit einem DANK für meine TEILNAHME am 29.02.2012
am BÜRGERGESPRÄCH mit Frau Merkel, Bundeskanzlerin …

ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN 5

Darüber hinaus wurde in dem Schreiben auf meinen VORSCHLAG zur Überarbeitung des FÖDERALISMUS in Deutschland eingegangen.

Ich sah mich zu folgendem SCHREIBEN an das BUNDESKANZLERAMT
veranlasst :

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Bundeskanzleramt
Frau Silvia H……..

per E-Mail / Erfurt, 19.06.2012

Ihr Schreiben v. 14.06.2012 „Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin“ /
Ihre Auffassung zu meinem Föderalismusverständnis

Sehr geehrte Frau H…. ,

Ihren Brief im Auftrag der Bundeskanzlerin habe ich erhalten. 

Genau mit dem von Ihnen übermittelten Textteil zu den „wesentlichen Vorteilen des Föderalismus“
[ QUELLE damals: http://www.abipur.de/referate/stat/666213448.html %5D 
habe ich mich u. a. am 05.01.2011 in DEUTSCHLAND-today

=> http://www.dtoday.de/forum/showthread.php?t=701

und an anderen Stellen auseinandergesetzt und meine These vertreten:

Die acht möglichen positiven FÖDERALISMUS – Elemente werden
von zwei   n e g a t i v e n  ELEMENTEN dermaßen überlagert

(Das offensichtlich Negative des Föderalismus: Uneinheitlichkeit und Kompliziertheit und damit eine mangelhafte Überschaubarkeit, hohe Kostenintensität sowie ein erheblicher Zeitaufwand), 

dass die POLITIK immer stärker in unversöhnliche Debatten  und damit die gesellschaftlichen Erfordernisse in zuwiderlaufende Fahrwasser geraten.

Der Föderalismus war ein Diktat der Siegermächte über Hitler-Deutschland Mitte des 20. Jahrhunderts;
heute bestehen in Europa und der Welt völlig andere politische Verhältnisse und somit Strukturen, die m. E. einen dieser neuen Situation angepassten Föderalismus erforderlich macht.
SPAREN ist angesagt – hier ist primär der Ansatz dazu gegeben ! 
Aber offensichtlich sind sich die derzeitigen Politiker darüber einig, die heutigen MACHTVERHÄLTNISSE, – egal wie teuer diese der Gesellschaft auch künftig zustehen kommen – , sind unantastbar !
Das ist offensichtlich der wahre Grund der starren Haltung zum Föderalismus.

SSW228.Gedanke_Irrsinn

Mit freundlichen Grüßen

____

ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN
___

Es gibt keine ANTWORT.
Es wird keine ANTWORT geben.
Es hat nie eine ANTWORT gegeben.
Das ist die ANTWORT.
“ … [G. St.]

20.04.12 # FEUCHT- contra SEICHTGEBIETE #

[Text: 82. GEDANKE aus meinem Tagebuch /
Bilder – © P. Achim T. (PachT)]
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Erkenntnis aus der Literatur

Lieber
durch naturbelasseneFEUCHTGEBIETE“ wandern,
um dort lebensbejahend zu g e n i e ß e n ;
als
durch gesellschaftlicheSEICHTGEBIETE“ irren,
um dort hemmungslos zu v e r b l ö d e n …
___
[Nach dem Lesen der Bücher: „FEUCHTGEBIETE“ von Charlotte Roche / Dumont Verlag und „SEICHTGEBIETE“ von Michael Jürgs / C. Bertelsmann Verlag]

___

Aus dem o. g. GEDANKEN heraus
ergibt sich meine persönliche SICHT auf die PLAKATE
zur OBERBÜRGERMEISTER – WAHL 2012 in ERFURT :

OB-Wahlkampf EF 2012 CDU-Kandidat
___

OB-Wahlkampf EF 2012 LINKE-Kandidat
___

OB-Wahlkampf EF 2012 SPD-Kandidat
___

OB-Wahlkampf EF 2012 FDP-Kandidat
___

OB-Wahlkampf EF 2012 GRÜNE-Kandidatin
___

OB-Wahlkampf EF 2012 FW-Kandidat
___

OB-Wahlkampf EF 2012 PIRATEN-Kandidat
___

Dieser Tage las ich in der THÜRINGER ALLGEMEINE
auf der Kulturseite von Gerd W. Heyse :

„Die W A H R H E I T
hat tausend G E S I C H T E R.
Und eines ist v e r l o g e n e r als das andere.“
___[G.W.H.]

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13.04.12 # KLUFT zw. WOLLEN u. KÖNNEN # BEOBACHTUNGEN beim OB – WAHLKAMPF in Erfurt #

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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12. April 2012
noch 10 Tage bis zur OBERBÜRGERMEISTERWAHL

THÜRINGER ALLGEMEINE und THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG
haben zu einem F O R U M mit allen 7 OB – BEWERBERN
in das Hotel RADISSON blu eingeladen …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 0

Für 100 GÄSTE war der Saal ‚BERLIN‘ vorgesehen, doch es kamen mehr …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 1

Meine BEOBACHTUNGEN und davon abgeleitete AUFFASSUNG
möchte ich hier kurz skizzieren …

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 2

Die Bundeskanzlerin formulierte 44 Tage vor diesem FORUM in ERFURT anlässlich des BÜRGERDIALOGS:

„Die Politik muss viel NEULAND betreten,
um LÖSUNGEN zu finden …“

Diesen gewichtigen Satz, hat sich keiner der BEWERBER angenommen …

Alle gaben überzeugende WILLENSBEKUNDUNGEN
über ihr sachbezogenes politisches Handeln im Falle ihrer erfolgreichen Wahl ab …
Der Schritt ins NEULAND wurde von keinem erwähnt und
welche neuen LÖSUNGEN zu bisher NICHTERREICHTEM konnte ich n i c ht vernehmen …

Mein EINSPRUCH:

Zwischen WOLLEN und KÖNNEN liegt eine gewaltige KLUFT,
die unabhängig vom HANDLUNGSVERMÖGEN des einzelnen BEWERBERS von der föderalistischen BÜROKRATIE

dem HEMMSCHUH gesellschaftlicher Weiterentwicklung
insbesondere der KOMMUNEN –

dominiert wird …
___

Auf die m. E. damals sehr gute Wahlkampfstrategie
B. Obamas haben die BERATER der OB-Bewerber in keiner Weise aufmerksam gemacht …
Ich jedenfalls habe nicht vernommen,
wie die PROGRAMMPUNKTE der Bewerber mit kämpferischem ELAN praktisch umgesetzt werden sollen !

Mein EINSPRUCH:

Das aber war das mindeste,
was ich erwartet hatte …

Ein

!! Yes, we can !!“
___

Ich verlasse dieses FORUM n i c ht mit der GEWISSHEIT, dass bei allen BEWERBERN bei erfolgreicher WAHL
ein ständig wähler- und sachbezogenes überparteiliches DENKEN im Amt gegeben sein wird,
um die GEWÄHR dafür zu bieten,
dass n i c ht durch ständiges UMDENKEN eine stetige IRRITATION der WÄHLER ausgelöst wird.
___

ÜBRIGENS:

Die AUSSAGE zur FEINSTAUBMESSUNG in ERFURT von Herrn Kemmerich ist aus meiner Sicht ein politisches HUSARENSTÜCK; ich fasse dieses wie folgt zusammen:

Lieber ergebnisgünstigere als problemorientierte MESSSTELLEN,
um AUFLAGEN zu umgehen
“ …

ALSO:
Lieber die PRÜFORGANE bescheißen und
die GESUNDHEIT der WÄHLER belasten … !

Sowohl der MODERATOR als auch die OB-BEWERBER ließen diese AUSSAGE
w i d e r s p r u c h s l o s im Raum stehen lassen…

FDP – STANDPUNKT eines Landtagsabgeordneten,
der sich um den OB-Posten bewirbt … NEIN – danke !

OB - WAHLKAMPF 2012 Erfurt 3

„Die ERFOLGE großer POLITIKER
gehen nicht darauf zurück, dass
sie die POLITIK, sondern dass
sie die MENSCHEN kennen …“
___
[Alexander Lernet – Holenia]

20.03.12 # PARALLELISIERUNG # Goethe und ich

Am 26. Mai 2009 schrieb ich
in mein TAGEBUCH “SEELENSCHWINGUNGEN
nachstehenden 69. GEDANKEN :

Innere Stärke

“ Seitdem ich
meine SCHWÄCHEN offenlege,
gewinne ich im Zusammenleben mit anderen
an innerer STÄRKE „

69.Gedanke_Innere Stärke

Dieser Tage fand ich einen AUSSPRUCH
von Johann Wolfgang v. Goethe mit folgendem WORTLAUT :

„Derjenige,
der sich mit EINSICHT für beschränkt erklärt,
ist der VOLLKOMMENHEIT am nächsten.“

PachT und Goethe in Ilmenau

Hier erkenne ich ein AUFEINANDERTREFFEN
zweier GEDANKEN zu einem gleichen SACHVERHALT …

Für mich eine motivierende BESTÄTIGUNG
der aktuellen BEDEUTUNG der gesellschaftlichen Wertediskussion …
___

09.03.12 # Neue WAHLKAMPF – STRATEGIE um OBERBÜRGERMEISTER – SITZ in ERFURT #

Dem aufmerksamen BEOBACHTER

wird nicht entgangen sein,

dass in der Thüringer Landeshauptstadt ERFURT

eine vollkommen neue WAHLKAMPF – STRATEGIE

um den SITZ des OBERBÜRGERMEISTER

durch hauseigene PR – BERATER ausprobiert wird …

Versteckter OB-Bewerber 2012 EF

Diese METHODE – einem KINDERREIM entlehnt –

kann man auf die politische FORMEL bringen :

:??:
Aus der DEFENSIVE heraus zu neuen AKTIVITÄTEN !
:yes:

07.03.12 # Verdeckte ‚biologische ENTSORGUNG‘ #

Ein ARZTBESUCH – eine erforderliche ABKLÄRUNG für eine klare DIAGNOSE – eine ÜBERWEISUNG zum FACHARZT …

T E R M I N in fünf MONATEN (= 152 Tage)

Abklärung eines gesundheitlichen Sachverhaltes I.

Ein FACHARZTBESUCH nach fünf Monaten
eine weitere erforderliche ABKLÄRUNG
eine ÜBERWEISUNG zu einem weiteren FACHARZT :

Abklärung eines gesundheitlichen Sachverhaltes II.T E R M I N in sechs MONATEN (= 190 Tage)

Da macht man sich dann schon so seine GEDANKEN,
was bis dahin alles passieren könnte …

… vielleicht aber ist man ja bis dahin
zugunsten der Renten- und Kranken- KASSEN

…….:wave:……!! biologisch entsorgt !! ……:wave: ……

02.03.12 ## POLITIK live ## Ein REPORT ##

[Text und Fotos – © P. Achim T. (PachT)]

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Mit diesem PRESSEBEITRAG;
der zwar unveröffentlicht blieb, wurde ich
zum Akkreditierungsverfahren ausgelost …

Thüringer Allgemeine
Redaktion als eMail
Gottstedter Landstraße 6
99092 Erfurt

Erfurt, 08.01.2012

LESER-MEINUNG
zu “Zukunftsdialog ab heute im Internet [Merkel-Dialog]” in TA v. 01.02.12; S. 1

So lange die führenden Politiker um ihres Machterhalt willens nicht den FÖDERALISMUS – als ein Hemmschuh gesellschaftlicher Weiterentwicklung in Deutschland – kurzfristig inhaltlich überarbeiten, werden m. E. alle guten Ideen bereits im Ansatz erstickt, weil deren Umsetzung an der föderalen Bürokratie scheitern werden …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Es folgten auf dem Postweg
eine Reihe UNTERLAGEN, die es korrekt zu bearbeiten galt …

Dann erhielt ich die persönliche EINLADUNG
der Bundeskanzlerin …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Zum Empfang ist – wie zu jeder derartigen Veranstaltung –
ein EINLASSPROZEDERE, das man gelassen und mit Spannung auf das,
was einen erwartet, absolviert …

Die 100 Gesprächspartner trafen sich in drei Gruppen …
Wissenschaftler informierten über bisherige ERGEBNISSE
zu den von der Bundeskanzlerin aufgeworfenen ZUKUNFTSFRAGEN,
so dass jeder sich ein BILD über den STAND der DINGE machen und
sich so individuell gedanklich auf den Dialog vorbereiten konnte …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

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Fernsehen, Rundfunk und Zeitungsjournalisten waren stark vertreten;
sowohl der „THÜRINGER ALLGEMEINE“ als auch der „WELT“ habe ich auf Anfrage meine Eindrücke
von dieser bisher e i n m a l i g e n POLITIKVERANSTALTUNG wissen lassen …

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ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN

Der LINK zur Aufzeichnung des Dialogs
https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html

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Hier mein PRESSEBEITRAG;
den ich gestern Abend im Nachgang der „TA“ und „WELT online“ zukommen ließ:

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Föderalismus und Parteidisziplin dürfen kein Hemmschuh sein

„Die Politik muss viel Neuland betreten, um Lösungen zu finden.“
Dieser Satz der Bundeskanzlerin am Abend der Begegnung zum Bürger-Dialog im Erfurter Kaisersaal hat sich bei mir tief eingeprägt und mich nachdenklich gestimmt. Dabei bin ich zu folgendem Schluss gekommen:
Angesichts der Schnelllebigkeit unserer Zeit heißt das im konkreten, dass alle derzeitigen Politiker und Abgeordneten von der Bundes- über die Landesebene bis hin in die kleinste Gemeinde sich öffentlich fragen lassen müssen, ob sie willens und noch in der Lage sind, dieser klaren Herausforderung folgen zu wollen. Also aus den eingefahrenen Gleisen des bequem gewordenen politischen Alltages in das benannte Neuland aufzubrechen und dazu bei aller Anstrengung ihre Wähler mitzunehmen.
Hier sollten die Politiker und Abgeordneten innerhalb ihrer Parteien klare Position beziehen. Danach sollten die Parteien öffentlich ihre vertrauensbildenden Entscheidungen treffen und somit der Demokratie in einer erfrischender Atmosphäre ein neues Gepräge geben. Denn Politiker, die ständig wähler- und sachbezogen überparteilich n a c h d e n k e n , müssen nicht laufend, – die Wähler irritierend -, u m d e n k e n !
So habe ich die Bundeskanzlerin verstanden.

___
P. Achim T., Erfurt

Es war schon gut, dabei gewesen zu sein …
Man weiß,
über was man redet und worüber man schreibt !

___

ZUKUNFTSDIALOG m. BUNDESKANZLERIN 5
[ *TA-Foto … PachT im Publikum ]
___

Eine FRAGE wird erst später ihre ANTWORT finden :

War diese VERANSTALTUNG nun
ein ehrliches politisches EXPERIMENT
o d e r
SCHEINDEMOKRATIE nach dem Motto:

D E M O K R A T E N
nennen wir die L E U T E immer dann,
wenn wir sie b r a u c h e n

03.02.12 # Die organisierte WAHLSIEGLÜGE #

[Text – © P. Achim T. (PachT)]

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Logo ThürWAPPEN

In THÜRINGEN finden am 22. April 2012 WAHLEN statt :
LANDRÄTE, OBERBÜRGERMEISTER und BÜRGERMEISTER
stehen auf dem demokratischen P R Ü F S T A N D .
Doch wie immer, wird der
demokratische WAHLTAG nicht zum politischen (Heim-)ZAHLTAG.

Es wird am WAHLABEND wieder SIEGESFEIERN geben.
Ich gebe dazu einfach schon einmal einen
wahrscheinlichen VORAUSBLICK :

Die demokratisch organisierte WAHLLÜGE
oder
Worüber ein WAHLSIEGER niemals sprechen wird
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Eine politische BETRACHTUNG nach beobachteten WAHLSIEGFEIERN
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Drei KANDIDATEN haben sich insgesamt
130.000 WAHLBERECHTIGTEN (= 100,0 %) ihrer politischen Gemeinde zur WAHL gestellt.

Dem WAHLAUFRUF aller Parteien sind bis zur Schließung der WAHLLOKALE
n u r 48.750 WAHLBERECHTIGTE gefolgt, das entspricht schlichtweg
einer WAHLBETEILIGUNG von n u r 37,5 %.

Nach der STIMMENAUSZÄHLUNG feiert der KANDIDAT ‚C‘
mit seinen Anhängern die erreichten 41,0 % JA – STIMMEN
und damit seinen WAHLSIEG.

Im berauschenden SIEGESTAUMEL geht aber völlig unter,
dass der augenscheinliche WAHLSIEGER aber lediglich
nur von 15,4 % der WAHLBERECHTIGTEN,
also von nur 19.988 der GESAMTWAHLBERECHTIGTEN,
gewählt
wurde.

Da stellt sich fürwahr die FRAGE,
ob man da noch von einem W A H L S I E G sprechen kann … (?)

Logo ERFURT