26.12.21 #Blick auf die #Jahreslosung 2022 #

Die besinnliche Zeit des gestrigen Tages habe ich genutzt, mit Blick nach vorne, mir die JAHRESLOSUNG für 2022 zu verinnerlichen. Doch die verheißungsvolle Aussage stimmt mich nicht froh. 
Da spricht der BUNDESPRÄSIDENT in seiner Weihnachtsansprache über den dringend erforderlichen Zusammenhalt in der Gesellschaft, aber einen Tag zuvor sanktioniert ein GERICHT, dass ein Politiker einen Andersdenkenden beschimpfen und beleidigen darf. 
Da werden von einer GRÜNEN-Politikerin, - aus christlichem Hause -, bereits drei Jahre vor dem Kirchentag in Hannover Andersdenkende offiziell ausgeladen.
Die Tendenz ist steigend, dass ideologisch eingekreiste Gruppierungen aller politischen Schattierungen in steigendem Maße eine Ausgrenzung forcieren, die entgegen den beschwichtigenden Worten des Bundespräsidenten die Spaltung der Gesellschaft herbeiführen und unsere Geschichte verfälschen.
Ich weiß nicht um die mir noch verbleibende Lebenszeit, aber eine Ausgrenzung wegen meiner aufrichtigen, aber zugleich streitbaren Lebensauffassung möchte ich nicht mehr erleben wollen.  
Ich glaube an den und bleibe bei dem, der mich nicht abweist. 
“Wir haben genug RELIGION in uns, um uns zu hassen; aber nicht genug, um einander zu lieben.“
[J. Sw.]
IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos © PachT