





Mit BLICK auf die JAHRESLOSUNG 2020 sind diese WORTE zu BEGINN des neuen KIRCHENJAHRES und dem gleichzeitigen kalendarischen JAHRESAUSKLANG eine wirklich hilfreiche gedankliche VERKNÜPFUNG zwischen VERGANGENEM und NEUANFANG.
Die VERLÄSSLICHKEIT wird immer gewichtiger in unserem LEBEN.
Sie ist orientierender KOMPASS und sicherer ANKER zugleich für mutige BEWEGUNG durch diese unsichere WELT und unumstössliche STANDFESTIGKEIT gegen ANFEINDUNGEN jeglicher ART.

“Wer nicht an sich selbst glaubt,
kann auch niemals an GOTT glauben.“
[S. V.]













Was heißt hier das “ A B E R “ ? –
Ich glaube, dass dem so ist,
sonst wäre ich kein CHRIST …
Mein GLAUBE hat mich hoffen gelehrt und so bleibt es auch in den nächsten und letzten TAGEN !

“Um mit SICHERHEIT zu glauben,
müssen wir
mit dem ZWEIFELN beginnen.“
[St. L.]












Wenn das LAUB auf dem Weg alles GELD wär‘,
ja, dann möchte’ ich ein WANDERER immer sein.
Oh, was würd’ ich laufen können,
um so Manches mir zu gönnen,
denn das Laub vor mir wird immer mehr und mehr …
Wie oft schon hab’ ich mir überlegt:
Kinder, mir geht es zwar gut;
Doch wenn plötzlich ‘ne GLÜCKSFEE vor mir steht, –
wahrhaftiges Fleisch und Blut -,
und ließe die WINDE um mich herum wehen:
Mal stark, mal schwach, mal so und so.
Ich würde nie mehr fort von hier gehen,
denn ich wär‘ ein LEBEN lang f r o h !
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Text u. Foto – © P. Achim Tettschlag [ PachT ]
Erfurt, 25.10.2016
Veröffentlicht: Thüringer Allgemeine, 01.11.2016

“Mach dir einen so schönen PLAN >B<,
dass du dich freust, wenn PLAN >A<
schief geht.“ [L. L.]






“Man liebt zu bemänteln allerorten schwache GEDANKEN mit starken Worten.“ [P. H.]



