Alle reden über ARBEITSKRÄFTEMANGEL, man verschweigt aber den weltweiten MANGEL an unbestechlichen FRIEDENSSTIFTERN. Dieses PHÄNOMEN habe ich in meiner 933. (380.) Tagebuchnotiz verarbeitet:
A r b e i t s k r ä f t e m a n g e l
Die WELTGESCHICHTE beweist unwiderlegbar den stetig ansteigenden FACHKRÄFTEMANGEL im unabdingbaren RINGEN um den WELTFRIEDEN.
Politische MACHT und wirtschaftlicher GEWINN sowie anderweitige INTERESSENVERTRETER bringen zuweilen auftretende FRIEDENSSTIFTER bereits auf halber STRECKE vom WEGE ab oder gar hinterrücks zu FALL … __
ThürAllgemeine vom 29.09.2014ThürAllgemeine vom 11.02.2016
A B E R dennoch …
FACHKRÄFTE aus dem AUSLAND abwerben, obwohl im eigenem LAND – die BILDUNGSPOLITIK versagt, – man den ANALPHABETISMUS nichts entgegenzusetzen hat, – nicht alle MENSCHEN einen sicheren ARBEITSPLATZ und angemessene ENTLOHNUNG haben und – zugleich auszuufernder WOHNUNGSMANGEL herrscht = das ist SOLIDARITÄT wie im BILDERBUCH !
E n t w i c k l u n g s h i l f e , die offensichtlich nie dort ankam, wofür diese vorgesehen war. Jetzt FACHKRÄFTE dort abzuwerben, bedeutet, den betroffenen STAATEN immensenSCHADEN zuzufügen und deren WEITERENTWICKLUNGauszubremsen !
“Nicht die FRIEDENSREDNER, sondern die FRIEDENSSTIFTER müssen in die REGIERUNGEN.“
[PachT 2022 / (B.v.Cl.)]