“FREIHEIT, von der man keinen GEBRAUCH macht, welkt dahin.“[H. B.]
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Ist der GLAUBE ein SIGNAL, das uns vom ALLTAGSZWANG und vom HOFFEN auf irdischen ERFOLG entlasten, das uns VERLÄSSLICHKEIT, HALT und ORIENTIERUNG vermitteln will ? Nur das VERTRAUEN der MENSCHHEIT an einen GOTT wird die SINNE dafür freimachen, den FRIEDEN der WELT zu schätzen und zu bewahren …
Europawahlen – ein qualvoller Akt 2019 Wie ich EUROPA erlebt habe:
Europa morgen am Scheideweg ?
GESTERN sollte der EURO – als gemeinsame WÄHRUNG -, ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.
HEUTE erweist sich, dass die ZEMENTHERSTELLER wider besseren WISSENS und gegen den WILLEN der MENSCHEN die MISCHUNG missachtet haben; nämlich der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und gemeinsamen ORDNUNG politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher sowie militärischer GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.
MORGEN scheint uns in EUROPA offensichtlich eine politische, ökonomische und finanzpolitische sowie militärische GRATWANDERUNG teuer zu stehen kommen …
Politisch, ökonomisch und finanzpolitisch u n e i n s erscheint derzeit die Europäische UNION als eine bürgerverachtend, – bürokratische -, KRAKE, die landeseigene DEMOKRATIEN m i s s a c h t e t und somit mehr und mehr eine schwelende POLITIKVERDROSSENHEIT h e r a u f b e s c h w ö r t .
Uns offenbart sich 2019 angesichts des gefährdeten WELTFRIEDENS, der unsicheren WELTWIRTSCHAFT mit deren stetig wachsenden KORRUPTION und der erneuten NATURKATASTROPHEN fürwahr w e n i g HERRLICHKEIT. * K e i n e ZEIT mehr, – wird nach meiner ÜBERZEUGUNG -, diese WUNDEN heilen können. * NARBEN werden sich bilden, doch die können sich entstellend und schmerzhaft erweisen. * Nur im STILLEN vermag ich noch denken: Der GLAUBE lehre mich hoffen!
LESER-MEINUNG zu „Eigene Kirche in der Ukraine“ [Politik] in TA v. 07.01.2019 / S. 8
Unglaubliche Rolle der Kirche auf internationalem Parkett
Dieser Tage nahm ich
öffentlich kritisch Stellung zur Jahreslosung der evangelischen Kirche, die da
lautet: “ Suche Frieden und jage ihm nach.“
Ich habe mich dazu wie folgt geäußert: “Den Frieden suchen – ja! Das Nachjagen aber hat für mich einen bitteren Beigeschmack,
da zumeist nach einer Jagd auch Opfer zu beklagen sind.“
Ich hatte wohl doch die richtige Intuition. Mit Entsetzen habe ich am 07.01.19 die kleine Meldung “Eigene Kirche in der Ukraine“ zur Kenntnis genommen. Was maßt sich die Institution Kirche da über die Köpfe ihrer Gläubigen hinweg an, deren politischen Ansichten wohl vielfältig und folglich in keiner Weise uniformiert sind? Die Kirchen werden für mich immer unglaubwürdiger, weil ihre Verquickungen mit den weltlichen Machthabern auch auf internationaler Ebene nicht segensreich sein können.
___ P. Achim Tettschlag, Erfurt-Melchendorf
Unter dem AUFMACHER, der meinem Beitrag entnommen wurde, erschien meine Auffassung bereits am nächsten Tage …:
“Manche KIRCHENOBERHÄUPTER leben gern über ihre geistlichen VERHÄLTNISSE und KOMPETENZEN missbräuchlich hinaus.“