14.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (006) #

H I M M E L F A H R T

ein widersprüchlicher FEIERTAG
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„Als sie ihm nachsahen, wie er gen Himmel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weißen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen“ … (Apostelgeschichte 1, 10 – 11) …

doch da auf einmal

„erschallt in unmittelbarer Nähe ein lautes Gelächter, Bierflaschen werden aneinandergeschlagen, bevor diese mit kräftigen Schlucken geleert werden … lautes Rülpsen und ein gegröltes „HALLELUJA“ hallen durch die Altstadtgassen.“
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PachT 2007

>> der MISSBRAUCH eines christlichen Feiertages in Deutschland wiederholt sich alljährlich. Und wieder steigt der Alkoholspiegel und wieder sinkt die Hemmschwelle um ein Weiteres … was für abendländische Perspektiven! (?)
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT
geänderte Bildversion
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13.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (005) #

S E E L E

Die SEELE ist die SUMME
der positiven und negativen LEISTUNGEN
des menschlichen Gehirns;
dabei ist die SPRACHE
die UMSETZUNG derselben.

Die DAUER und INTENSITÄT
der ERINNERUNG an das INDIVIDIUM
spiegeln seine geistige POTENZ wider

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© PachT 2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT

12.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (004) #

L e b e n s b a h n  –
ein fragwürdiger Ausblick
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Alles wird   g u t !   – 
Wenn man es denn nur selber will …!

Aber …

aus dem Mutterschoss der UNBEDARFTHEIT  robbt das Baby unter meist noch fürsorglicher Aufsicht
in die KRABBELSTUBE der UNVOREINGENOMMENHEIT …

Als heranwachsendes Kind tastet es sich schon bald, oftmals hilflos  umschauend, durch den langen FLUR der SELBSTFINDUNG zwischen elterlicher und  fremder  Einflussnahme und wird nach nicht allzu langer Zeit bereits, – allerdings mit fast nicht mehr kontrollierbaren Freiheiten ausgestattet -,

ins Klassenzimmer der DIVERGENZEN geschickt und gelangt schließlich von dort, aber doch längst
vom Mangel überlebensnotwendiger Anerkennung geprägt, nach zwar erst zaghaften Beobachtungen als Jugendlicher in den so oft ersehnten Spiegelsaal der GERNEGROSS  …

… hier wird er sich Mut zum obligatorischen Auftritt in der Manege der EITELKEITEN antrainieren. Letztlich aber wird er, – wie viele andere vor ihm -, nur im Museum der KRÄNKUNGEN ankommen.

Entmutigt und enttäuscht bereitet er sich nun an diesem Ort auf die STÄTTE der  VERGESSENHEIT,  – den FRIEDHOF -, vor.

Ende   g u t ?  –  A l l e s   gut?

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© P. Achim Tettschlag [ PachT ] 13.02.2007
Gedanken anlässlich des 120. Geburtstages meiner Großväter am 13.02. (Paul Franke)

und 15.03. (Karl Tettschlag) 2007
sowie der Mitteilung, dass wir ein zweites Mal Großeltern werden

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Foto & Auswahl @ © PachT

10.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (002) #

Erkenntnis
nach einer Lebenskrise (2)

Man kann alles in seinem Leben
ä n d e r n   –

d u r c h 
selbst gewonnene Einsichten,
aber auch erzwungene Anpassung
oder

letztlich selbst auferlegte Ignoranz  –

nur nicht seine V E R G A N G E N H E I T …

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© PachT 2007

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

09.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (001) #

Erkenntnis
nach einer Lebenskrise (1)

Man begeht   TORHEITEN   im Leben
und wird an Lebenserfahrung reicher;
man macht   DUMMHEITEN   im Alltag
und kommt dabei auf gute Ideen …
man lasse aber   n i e    den    KAFFEESATZ
über seine Zukunft entscheiden,
sondern vertraue einfach mehr auf   GOTT … !

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[ (C) PachT
Veröffentlicht in „FROHE BOTSCHAFT“ /
Evangelisches Monatsblatt
Ausgabe vom 05. Oktober 2008 ]

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

08.02.21 #Erinnerungen an #Tagebuchnotizen (000) #

Prolog

S E E L E N S C H W I N G U N G E N

Alltagsbetrachtungen
Der Blickwinkel meiner Gedanken im Tagebuch
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Weil
das ganze LEBEN für einen Jeden von uns
eine einzigartige URAUFFÜHRUNG ist,

wollte ich n i c h t mehr w a r t e n
bis späterhin mal meine ERFAHRUNGEN
gedanklich verblasst sind.

Also
schreibe ich nun schon jetzt all das
für mich B e m e r k e n s w e r t e
als m e i n e GEDANKEN auf .…

Und das
aus dem aktuellen BLICKWINKEL
meiner unverfälschten BIOGRAFIE
sowie ureigensten LEBENSERFAHRUNG …

Ich schreibe also an der KOMPOSITION
meiner SEELENSCHWINGUNGEN
nach VORLAGEN aus dem LEBEN.

Die zwar noch unvollendete P A R T I T U R
aber bringt heute schon
mit ihren verbalen und instrumentalen STIMMEN
in DUR und MOLL
T a k t für T a k t
HARMONIEN und DISHARMONIEN,
leise und laute, hohe und tiefe Töne
abwechselnd in LEGATO und STACCATO sowie
in kurzen und langen INTERVALLEN
zum Erklingen.

Was für eine VIELFALT

an EREIGNISSEN in Freude und Trauer,
an EINFLÜSSEN mit guten und bösen Absichten,
an FRAGEN und ANTWORTEN zu ERMESSENSFRAGEN
mit eng und breit gefächerten Entscheidungsspielräumen
hat hier in unterschiedlichen Zeitabfolgen auf mich eingewirkt ?!
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IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT

01.08.20 #CORONA – #Virus – #Masken – #BAUM … #

Unten:
Meine INFORMATION an die REGIONALPRESSE über meine ENTDECKUNG:

Sehr geehrte Damen und Herren,
augenscheinlich dank geschichtsbewusster und sich biologisch auskennender Erfurter Bürger ist es gelungen, kurzfristig noch vor dem dringend notwendigen Impfstoff einen CORONA-masken-BAUM zu kreieren, um an die Gesellschaft belastende Pandemie nachhaltig  zu erinnern.
Zugleich ist diese Entwicklung Ausdruck einer doch unstreitigen Solidarität und der gewachsenen gegenseitigen Rücksichtnahme.

IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotos @ © PachT