

Entscheidungsfindung

Die ENTSCHEIDUNG
für das BESSERE
ist immer dann schwierig,
wenn man nur schwer
vom ALTHERGEBRACHTEN
lassen kann …
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© PachT 2009
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© PachT


Entscheidungsfindung

Die ENTSCHEIDUNG
für das BESSERE
ist immer dann schwierig,
wenn man nur schwer
vom ALTHERGEBRACHTEN
lassen kann …
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© PachT 2009
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Politisches Pro und Kontra

Die DEMOKRATIE
kann mit einem KOMPROMISS belebt,
aber
von LOBBYISTEN gefährdet werden.
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© PachT 2009
Gedanken zu der Aussage von Altbundeskanzler
Helmut Schmidt: „Die Demokratie lebt vom
Kompromiss. Wer keine Kompromisse machen kann,
ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.“
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Maßstab der Hoffnung

Eine HOFFNUNG
geht möglicherweise in dem Maße in Erfüllung
wie sie
vom GLAUBEN her beflügelt
und
vom WISSEN her bestärkt wird …
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© PachT 2009
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Glauben – Wissen – Hoffnung

Ich glaube, dass das GUTE
mehrheitlich übersehen wird …
Ich glaube, dass das BÖSE
nur oberflächlich dominiert …
Ich glaube, dass das MITEINANDER der Menschen
heilungsbedürftig ist …
Ich glaube, dass die POLITIK
Positives bewirken kann …
Ich glaube, dass die WELTBÜHNE
mehr und neue Mitwirkende braucht …
Ich glaube, dass das ENGAGEMENT der Menschen
sich in der Einheit von
Denken, Wissen und Handeln vollziehen muss …
Ich weiß, der GLAUBE lehrt mich HOFFEN!
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© PachT 2009
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Erkenntnis aus der Literatur

Lieber
durch Natur belassene „FEUCHTGEBIETE“
wandern,
um dort
lebensbejahend zu genießen;
als
durch gesellschaftliche „SEICHTGEBIETE“
irren,
um dort
hemmungslos zu verblöden …
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© PachT 2009 Gedanken nach dem Lesen der Bücher:
„FEUCHTGEBIETE“ von Charlotte Roche / Dumont Verlag und
„SEICHTGEBIETE“ von Michael Jürgs / C. Bertelsmann Verlag
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Gibt es ein Recht auf Dummheit ?

Das RECHT auf DUMMHEIT –
zu den unveräußerlichen MENSCHENRECHTEN zählend –
wird augenscheinlich
von immer mehr BÜRGERINNEN und BÜRGERN
in ANSPRUCH genommen …
Anders lassen sich
die orientierungslosen WAHLERGEBNISSE
in den letzten Jahren
nicht erklären!
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© PachT 2009
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G e s t e r n
erzählte jemand, dass er
einen TINNITUS im linken Auge habe
und deshalb lauter PFEIFEN sehe –
da haben alle gelacht …
H e u t e
erfahre ich, dass ich
einen INFARKT im rechten Auge hatte
und deshalb dringlich einer THERAPIE bedarf –
da konnte ich nicht lachen …
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© PachT 2009
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Für Lebensqualität

Wenn VERNÜNFTIGE –
aus welchen Gründen auch immer –
OPFER der RÜCKSICHTSLOSEN werden,
dann
muss mit VERNUNFT
der RÜCKSICHTSLOSIGKEIT
entgegnet werden …
Ansonsten
nimmt die GESELLSCHAFT
früher oder später SCHADEN!
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© PachT 2009
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Perversion in der Erfurter Stadtbahn
– ein fiktiver Gedanke –

Duldsam muss ich ständig
den von meinem GEGENÜBER
ausgehauchten nikotingeschwängerten ATEM
hinnehmen.
A l l e r d i n g s
ein einmal aus mir völlig unbeabsichtigt
entwichener übelriechender FURZ
veranlasste mein GEGENÜBER, mich
unduldsam und lauthals
zu beschimpfen!
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© PachT 2009
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Klarheit
Wer mit klarem KOPF
seinen WEG geht, wird
kaum mit den FÜSSEN
ins STOLPERN geraten …
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© PachT 2018
überarbeitete Version
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