16.06.14 # L E S E N – D E N K E N – S C H R E I B E N #

[ Idee / Bilder – © PachT / Ein DANKESCHÖN an die “ TA “ – Chefredaktion für die EINLADUNG ]
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01 TA _ Einlader zum 24.04.2014
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Verschickt: Di, 15 Apr 2014 6:39 pm
Betreff: Einladung Leserinterview Domplatz 1 / 24. April / Herr Friedrich Denk

Werter Herr Tettschlag,

im Auftrag der Chefredaktion lade ich Sie zum Lesergespräch „DOMPLATZ 1“ am:
Donnerstag, den 24.04.2014 in die CaféTHEK (im Erdgeschoss gleich nach dem Eingang links) der Erfurter Stadt- und Regionalbibliothek am Domplatz 1, ein.

Wir möchten mit Herrn Friedrich Denk , Autor u.a. über sein jüngstes Buch:
„Wer liest kommt weiter“, diskutieren.

Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie teilnehmen können.

Sollten noch Fragen Ihrerseits bestehen, können Sie sich gern an mich wenden.
Freundliche Grüße
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02 Der Ort der Begegnung
Der Ort der Begegnung am Erfurter Domplatz

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03 GAST und GASTGEBER
Der Schriftsteller Friedrich Denk und
der TA-Chefredakteur Paul-Josef Raue

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04 Der Gesprächsgegenstand 01
Der Gegsprächsgegenstand

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04 Der Gesprächsgegenstand 02
Der Autor und sein Wirken

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04 Der Gesprächsgegenstand 03
Der Autor und ein Grundsatz

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04 Der Gesprächsgegenstand 04
Das Inhaltsverzeichnis

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04 Der Gesprächsgegenstand 05
Ein beispielgebender Gedanke
von Astrid Lindgren

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05 TA - ErscheinungsAnkündigung
Ankündigung des Erscheinens
des Leser-Interviews

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06 Die Thüringen-Sonntag-Seite 14.06.2014
Die SEITE in der Sonntags-Beilage

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07 Der Lese - Trainer - Friedrich Denk
Der Lese – Trainer als Gesprächspartner seiner Leser
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07a Sein Leben

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08 Gesprächsteilnehmer
Seine Gesprächspartner :

Gabriele Damm, Theater- und Sprachwissenschaftlerin
Rita Hofmann, Leiterin des Kompetenzzentrums Erfurt zur Ehrenamtsförderung
P. Achim Tettschlag, Mitglied des VEREIN DEUTSCHE SPRACHE
Dagmar Mayer, Buchautorin
Hartmut Becker, Deutsch- und Englischlehrer
sowie
Paul-Josef Raue als TA-Chefredakteur, Einlader und Moderator
und Wolf-Dieter Bose als zuständiger TA-Redakteur

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09 PachT - der Blogger
… unter den Interessierten

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Die Auffassung von Herrn Denk zu meinem Bloggen
bei “ http://www.blog.de “ … :

09a Denk über das Bloggen

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Meine FRAGE – seine ANTWORT :

10 Meine Frage - seine Antwort

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11 Die Gesprächsrunde
Ein Gruppenfoto – wie es sich eben so gehört !

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An dieser Stelle erinnere ich an mein
448. GEDANKENSPIEL zum Thema Lesen
mit WORTEN anderer wie Arthur Schopenhauer und Tobias Grüterich

http://pacht45.blog.de/2014/05/17/17-05-14-lesen-bildet-hinsicht-wochenendbetrachtung-18353830/

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So ist denn auch mit einem leichten AUGENZWINKERN
mein FAZIT zu verstehen :

BLOG. de

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SSW216.Gedanke_Blogger
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EINBLICKE über meine VERÖFFENTLICHUNGEN
über das LESEN, DENKEN und SCHREIBEN :

SSW14.Gedanke_WertdesWortes

SSW29.Gedanke_BuchstabenWorte

SSW154.Gedanke_MeinDENKEN

SSW220.Gedanke_MeinDenken II

SSW217.Gedanke_Gedankenbilder

SSW285.Gedanke_Orthografie

SSW255.Gedanke_Literatur

SSW329.Gedanke_D englisch

SSW356.Gedanke_KunstuWahrheit

SSW372.Gedanke_Vertonte Gedanken

SSW387.Gedanke_Wissensvermittlung

SSW393.Gedanke_Wirkungen
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26.10.13 # Nachdenken über das DENKEN als solches # WOCHENEND – BETRACHTUNG #

[Text: 419. GEDANKENSPIEL zum Thema DENKEN als solches
mit WORTEN anderer wie Herm. Hesse, Gerh. Hörselmann, Stefan Schütz und
P. Achim Tettschlag / Fotos : Weimar – © PachT ]

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Verweile zum Schauen

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SCHREIBEN ist g u t,
aber erst DENKEN ist b e s s e r .
KLUGHEIT ist g u t ,
aber klug aufgebrachte GEDULD ist b e s s e r …

Eine nachdenkenswerte Herausforderung
an jeden von uns; doch nur

notorische GERADEAUSDENKER
bringen mich auf
verschlungenste GEDANKENWEGE !

… und so habe ich mit den Jahren gelernt,

um die ECKE zu denken,
ohne abzubiegen !

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Varianten -4- Goethes Gartenhaus im Herbst

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Ohne die THÜRINGER BERGLUFT
verlöre meine DENKKRAFT an ELASTIZITÄT

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Varianten -1- Goethes Gartenhaus im Herbst

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=>=> A L L E N

=>=> ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner SEITE

=>=> wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und

=>=> einen guten START in die neue WOCHE :!:

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Varianten -2- Goethes Gartenhaus im Herbst

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:wave::wave::wave: … Bis demnächst … :wave::wave::wave:

05.10.13 # Die STUMPFHEIT im DENKEN # WOCHENENDBETRACHTUNG #

[ Text: 416. GEDANKENSPIEL zum Thema Stumpfheit im Denken
mit WORTEN anderer wie Friedr. Nitzsche und R. Chr. Eucken /
Fotos: Erfurt – (c) PachT ]

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Verweile zum Schauen

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Wenn du lange in ein ABGRUND blickst,

blickt der ABGRUND auch in dich hinein …

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… und was stellst du erschrocken fest ?

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Das größte HEMMNIS des FORTSCHRITTS

ist die STUMPFHEIT , und

der bequeme DECKMANTEL der STUMPFHEIT

ist das BESSERWISSENWOLLEN des NICHTWISSENS,

das billige MÄKELN an allem,

was eifrig und mutig vorwärts strebt.

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Anger _ UrsulinenKloster u. Moderne

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Wer nicht merkt, dass er denkt, wenn er denn denkt,
ist reif für eine DENKPAUSE.
“ … [E. C.]

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Anger _ Bartholomäusturm u. Dachrödsche Haus

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:wave: => A L L E N
=> =>=> ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
=> =>=> wünsche ich ein gut durchdachtes und erholsames WOCHENENDE
=> =>=> sowie eine guten START in die neue WOCHE … :!: :yes:

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Anger _  Lorenzkirche

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:wave: Bis demnächst mal wieder … => :wave:

25.05.13 # Der MENSCH und sein SCHICKSAL # WOCHENENDBETRACHTUNG #

[Text : Mark Twain und Hermann Hesse / Fotos: Bad Langensalza – © PachT ]

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Verweile zum Schauen

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D a s ,

was jemand von sich denkt,

bestimmt sein S C H I C K S A L …

in so fern ist auch die Feststellung stimmig :

Man hat SCHICKSALE,

die man hervorruft und die zu einem passen.

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Bad Langensalza - Stadtkirche

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=>=> A L L E N :yes: =>=>
=>=> ständigen LESERN und zufälligen GÄSTEN meiner Seite
=>=> wünsche ich ein schicksalfreies und erholsames WOCHENENDE und
=>=> einen guten START in die ( 22.) neue WOCHE

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Bad Langensalza Japanischer Garten

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Sei zufrieden mit deinem SCHICKSAL;
keiner kann immer der ERSTE sein …

[Aesop]

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Bad Langensalza - Altstadt

:wave::wave::wave: … :yes: … :yes: .. :yes: … :wave::wave::wave:

08.05.13 # – SEHEN – DENKEN – SPRECHEN – #

[ Text u. Bildmontage: 334. Eintrag
in mein Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN,
gewidmet Melanie Kahl, Fotografin in Erfurt – 
© P. Achim T. ]

SSW334.Gedanke_BildSprache

Bildsprache

Wer OBJEKTE
mit seinem g e i s t i g e n AUGE sucht und fotografiert,
kann letztendlich BILDER zum SPRECHEN bringen …

487 6.KSF GALA-ABSCHLUSS-REVUE

“ Ein BILD kann nicht schrecklich oder heiter sein.
Es kann rot sein oder schwarz. “ 
[G. B.]

378 6.KSF FUNCHAL auf Madeira _ Impressionen

# °# °#

01.08.12 #Immer nach der KERNFRAGE suchen#

[Text : 283. Gedanke v. 30.07.12 aus meinem Tagebuch /
Bildmontage – © P. Achim T. (PachT)]
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SSW283.Gedanke_Hauptsache

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Hauptsache

Nur wer BELANGLOSES beiseite lässt,

trifft schnell und sicher

auf den KERN eines SACHVERHALTES !

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LEBENSKUNST ist die KUNST
des richtigen WEGLASSENS.
Das fängt beim REDEN an und
endet beim DEKOLLETE.
“ [C. Ch.]

14.03.12 #-# Man sollte es viel öfter tun #-#

[Fotos und Text:
Drei GEDANKEN aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
zum Thema D E N K E N – © P. Achim T. (PachT) ]

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SSW154.Gedanke_MeinDENKEN

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Tiefgründig denken

Einen SACHVERHALT in aller OFFENHEIT
tief- und hintergründig durchdacht und interpretiert,
führt zumeist zu einem positiven ERGEBNIS.

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SSW220.Gedanke_MeinDenken II
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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt