14.03.12 #-# Man sollte es viel öfter tun #-#

[Fotos und Text:
Drei GEDANKEN aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN
zum Thema D E N K E N – © P. Achim T. (PachT) ]

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SSW154.Gedanke_MeinDENKEN

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Tiefgründig denken

Einen SACHVERHALT in aller OFFENHEIT
tief- und hintergründig durchdacht und interpretiert,
führt zumeist zu einem positiven ERGEBNIS.

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SSW220.Gedanke_MeinDenken II
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10.02.12 #+# Der WEGWERF – WAHNSINN #+# Aus meiner publizistischen Arbeit ##

Der LEITARTIKEL von Brigitte Vordermayer in

Nr. 06 ; S. 1 von

Logo Glaube + Heimat

hatte mich herausgefordert, ihre GEDANKEN
über das „Maß halten“ zu vertiefen …

In der Nr. 07 / 12; S. 09 erschien dazu mein PRESSEBEITRAG unter der Überschrift :

ORIENTIERUNG statt WEGWERF-WAHNSINN
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Die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Katrin Göring-Eckardt, trat in einem Interview mit Recht für einen Lebensstil ein, der im alltäglichen Leben seinen Ausdruck in naturbedingten Gegebenheiten und Zurückhaltung finden sollte.
Dagegen steht m. E. aber sowohl der von der Werbebranche als auch auch der Presse tagtäglich gepriesene Lifestyle, der zunehmend seinen Ausdruck, – schon im frühen Kindesalter beginnend -, in unnatürlichen Begehrlichkeiten und Auffälligkeiten findet.

Doch ein weiterer, nicht zu übersehender Sachverhalt läuft ihrem Gedanken der „Ökonomie des Genug“ zuwider : Denn der Tatsache Rechnung tragend, dass fast 40 % der Haushalte nur noch aus einer Person bestehen und zugleich der Anteil der Senioren in unserem Land stetig ansteigt, wäre es an der Zeit, dass die Lebensmittelindustrie dem Rechnung trägt. Also u. a. auch eine „singlehaushaltsgerechte“ Portionierung der Esswaren im Angebot wäre m. E. ein entscheidender Beitrag, den derzeitigen Wegwerf-Wahnsinn einzudämmen.

Man muss schon mal die Frage öffentlich stellen dürfen, ob sich die Vertriebsmanager dieser Branche überhaupt mit Statistiken und deren Auswertung mit dem Ziel kundenorientierter Maßnahmen beschäftigen. So wie der Staat, – sich einmischend -, Ladenöffnungszeiten festlegt, wäre es dann, – wenn schon staatliche Festlegungen -, sinnvoller, diesbezüglich klare Orientierungen vorzugeben.
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P. Achim T., Erfurt

034 PALERMO Impressionen 6
Palermo (I) – Auf dem Markt

01.01.12 # KLARHEIT im DENKEN bringt SICHERHEIT auf LEBENSWEG # 2 0 1 2 #

MOSAIK der FREIHEITK L A R H E I T

Wer

mit dem KOPF

durch die WELT geht,

der wird kaum mit den FÜßEN

ins STOLPERN geraten …
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Erfurt – 77. GEDANKE aus meinem Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN –
Fotos – © P. Achim T. [PachT]

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In diesem Sinne wünsche ich allen
ständigen LESERN und
zufälligen GÄSTEN meiner BLOGSEITEN
ein in jeder Beziehung friedvolles JAHR 2012
bei beständiger GESUNDHEIT und persönlichem WOHLERGEHEN !

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ERFURT - Domplatz_Blick zum Dom

08.10.11 # Zwei JAHRE nun NEUES aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR bei BLOG.de #

[ Gestaltung / Fotos / Text – © P. Achim T. ( PachT ) ]

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PachTs Arbeitsplatz im Denk- u. Schreiblabor

Von YAHOO kommend,
landete ich vor zwei Jahren ( = 730 Tagen ) bei „BLOG.de„.
Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut …

I n s g e s a m t
habe ich hier bisher

629 SEITEN veröffentlicht,
die allerdings leider nur zu 1.483 KOMMENTAREN herausforderten …

Weitere

41 AUTORENTEXT – BEITRÄGE

und

70 BILD – BEITRÄGE komplettieren

einschließlich meiner über

4.400 KOMMENTARE zu anderen Beiträgen und

33 FOTOALBEN mit über 1.500 BILDERN

den Umfang meine BLOGGER – ARBEIT
als CHEF in meinem DENK- und SCHREIBLABOR

PachTs SchreibtischAndenkenManuskript  v. 03.10.07 SSW216.Gedanke_Blogger

=> :DD :yes: :)) :zz: => :DD :yes: :)) :zz: => :DD :yes: :)) :zz: => :DD :yes: :)) :zz: => :DD :yes: :)) :zz:

09.09.11 # ! Mein 600. EINTRAG hier ! # Mein DENKEN – philosophische BETRACHTUNG #

:**::??: Mein 600. BLOG – EINTRAG heute

[ Fotomontagen /
Text : 220. GEDANKE v. 05.09.11 aus SEELENSCHWINGUNGEN
– © P. Achim T. ( PachT ) ]

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SSW220.Gedanke_MeinDenken IIMein Denken II

So wie andere
das UNSICHTBARE malen
und
das SICHTBARE fotografieren,
so
denke ich über das UNBEGREIFLICHE nach
und
schreibe das BEGRIFFENE nieder …

***********

Vor nunmehr fast einem Jahr hatte ich mein DENKEN und SCHREIBEN
wie folgt beschrieben :

Mein Denken I

Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar

und

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.

SSW154.Gedanke_MeinDENKEN

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12.04.11 ## ÜBERLEGUNGEN zur politischen GLAUBWÜRDIGKEIT nach meinem BESUCH des CDU-JAHRESEMPFANGS 2011 in ERFURT ##

[Fotos (1)- © PachT, (2)- WebSeite v. M. Panse, EF /
Text: 197. GEDANKE aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]

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Verweile zum Schauen

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Nachdenken
bewirkt nachhaltig Glaubwürdigkeit

P O L I T I K E R ,
die ständig wähler- und sachbezogen
n a c h d e n k e n ,
müssen nicht laufend, – die Wähler irritierend -,
u m d e n k e n !

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CDU-Jahresempfang 2011

PachT (M.) beim JAHRESEMPFANG 2011
der CDU Erfurt und deren Stadtratsfraktion
als Gast im Gespräch

02.03.11 ## INTERNETFREUNDE können auch KREATIVITÄT fördern # BILDGEDANKEN – GEDANKENBILDER – bildhafte GEDANKEN – gedankliche BILD ##

[ Bild: „FEUER“ – © Astrid Bergmann, Rutesheim (BLOG.de) /
Text: „Mein Denken“ 154. GEDANKE v. 26.09.08
aus SEELENSCHWINGUNGEN
Montage – © PachT ]

Mein Freund Toni Pappers lieferte mir drei abgestimmte MOTIVE für meine gedankliche Reihe
„DREIKLANG der WORTE für eine schöne FRAU“
(vgl. Seiten der letzten Tage)…
Dafür hatte ich mich auch herzlich bedankt !

Nun gehöre ich schon fast ein Jahr zu den BETRACHTERN und KOMMENTATOREN der BILDER von Astrid Bergmann … und es macht mir Spaß, über Gesehenes nachzudenken, es kritisch zu bewerten, es ggf. mit einer Überschrift zu versehen oder gar eigene Gedanken zu entwickeln.
Wie hier in diesem konkreten Falle, als ich mir überlegte, ob es überhaupt einen UNTERSCHIED zwischen ihrem BILD und dessen vorausgehender IDEE sowie meinem GEDANKEN und dessen vorausgehender IDEE gibt …
Ich kam zu dem Schluss, dass es keinen UNTERSCHIED gibt und formulierte das für mich
in meinem Tagebuch wie folgt:

Mein Denken

Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar

und

zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.

Am Wochenende entschied ich mich, diesen nicht bestehenden Unterschied so zu dokumentieren:

Bildhafte Gedanken

05.01.11 ## ÜBERLEGUNGEN zu DENKEN und HANDELN – ZWEIFELN und WISSEN – PROBLEM und LÖSUNG ##

[ Foto: Erfurter Dom bei winterlichem Sonnenaufgang – by © Stadtverwaltung Erfurt /
Text: (310.) GEDANKENSPIEL
zum Thema MACHBARKEIT
mit Worten anderer
wie La Rochefoucauld, Albert Einstein, J. W. v. Goethe, Karl Heinrich Waggerl, E. G. Kolbenheyer und Elias Canetti – by © PachT ]

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Erfurter Dom _  by © Stadtverwaltung

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Tu,
was du kannst,
mit dem,
was du hast,
da,
wo du bist …

… aber vergiss nie,

wichtig ist,
dass man nicht aufhört
zu fragen !

Denn zunehmend

mit dem WISSEN
wächst der ZWEIFEL …

… wobei zwar

der GLAUBE
BERGE versetzt,
aber
der ZWEIFEL erklettert sie !

Richtig zu handeln
ist folglich immer
eine Denkaufgabe, denn nur

die ungelösten PROBLEME
halten unseren GEIST lebendig …

… allerdings das Schwerste
ist oftmals,

immer wieder zu entdecken,
was man ohnehin weiß !

30.12.10 # SELBSTKRITISCHES SELBSTGESPRÄCH in einem GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer #

[Fotos : Winter im egaPark mit Sternwarte in Erfurt
und Weihnachten 2010 vor unserer Tür /
Text: (308.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Selbstkritisches Selbstgespräch
mit Worten anderer
wie Siegbert Kardach, Stefan Schütz, Hilde Domin,
Bertrand Russell, Horst Peter Meyer, Helmut Qualtinger und Jackie Mason – © PachT]
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ega-Park Erfurt Winter 1

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Die gestörten HIRNFUNKTIONEN
anderer
beschäftigen uns mehr
als unsere eigenen geistigen DEFEKTE …

dabei tritt oft der Umstand ein,
dass

uns gegenüber
wir am mitfühlendsten sind …

und dass dann

jeder meint,
seine WIRKLICHKEIT
sei
die richtige WIRKLICHKEIT !

Oh Gott,
obwohl man jüngst sagte:

Viele MENSCHEN
würden eher
sterben als denken …
Und in der TAT,
sie tun es !

Ich selbst gehe davon aus:

BEHARRUNGSVERMÖGEN
will gut angelegt sein …

und somit geben mir stets

SELBSTGESPRÄCHE
die CHANCE,
auf jeden Fall recht zu behalten…

deshalb auch besser

rede ich mit mir selbst,
weil
ich lieber mit netteren MENSCHEN
zusammen bin !

WINTER 2010 in ERFURT-MelchendorfWINTER 2010 ERFURT-Melchendorf

16.12.10 # Lass doch der JUGEND ihren LAUF ! … oder … sollte man auch mal einen TIPP geben ?

[Fotos: PachT in seiner Sturm-, Drang- und Studienzeit /
Text: (306.) GEDANKENSPIEL
zum Thema DENKANSTOß für JUGENDLICHE
mit Worten anderer
wie Friedrich Bodelschwingh, chinesischer Unbekannter,
Joachim Wanke, Friedrich Nowottny und Oscar Wilde
– © PachT]
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PachT 1965

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Was will die JUGEND
unserer ZEIT ?
Nichts anderes
als neue ANTWORTEN
auf uralte FRAGEN …

Die Vergangenheit hat gezeigt:

Wenn
der WIND der ERNEUERUNG
weht, bauen
die einen MENSCHEN
MAUERN
und
die anderen MENSCHEN
WINDMÜHLEN !

Also lasst euch nicht beirren :

Schaltet nicht euer DENKEN aus,
wenn euch heute wieder
neue GLÜCKSPAROLEN
das PARADIES auf ERDEN
verheißen …

und erkennt zugleich :

Aus den TRÄUMEN
von gestern
werden manchmal
die ALPTRÄUME
von morgen !

FAZIT :

Es ist absurd,
von der UNWISSENHEIT
der JUGEND zu sprechen.
Die einzigen,
deren ANSICHTEN
ich mir noch
mit einer gewissen ACHTUNG
anhöre,
sind die LEUTE,
die viel jünger sind als ich.
Sie scheinen mir voraus zu sein …

… oder doch nicht ?