

Das sollte nachhaltiges Beispiel in einem islamischen Staat werden ( ? ) …
Meines Erachtens ein sinnloses Unterfangen fern jeglichen GEDANKENS solidarischen HANDELNS !
Der STEUERZAHLER kommt nun für alles auf !

© PachT








Ehrlich gesagt, freut und ermutigt es mich, meine politischen ANALYSEN erneut bestätigt zu finden. Dieser Tage erwarb ich das BUCH > Rettet die Demokratie <. Nun habe ich es, ehrlich gesagt, erst nur d i a g o n a l gelesen, aber die mehrheitlich gedankliche DECKUNGSGLEICHHEIT zeichnet sich bereits unstreitig ab.
Die Damen und Herren aus meiner LESERSCHAFT, die seit 14 Jahren meine nunmehr weit über 800 TAGEBUCHNOTIZEN – davon über 300 Eintragungen zu politischen Themen – gelesen haben, würden, so sie es täten, nämlich, das von mir erwähnte BUCH zu lesen, dies ebenso zur Kenntnis nehmen können.






“DEMOKRATIE – ein bei WAHLEN
immer wieder auftauchender BEGRIFF.“
[G. W.]








“Auch die WAHRHEIT kann in
schlechte GESELLSCHAFT geraten.“
[G. B.]








“Das MASS der DINGE zu finden,
ist die feinste WISSENSCHAFT.“
[Pindar]









“Jede RELIGION ist gut,
die die MENSCHHEIT lehrt,
gut zu sein.“ [Th. P.]



Politisches Pro und Kontra

Die DEMOKRATIE
kann mit einem KOMPROMISS belebt,
aber
von LOBBYISTEN gefährdet werden.
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© PachT 2009
Gedanken zu der Aussage von Altbundeskanzler
Helmut Schmidt: „Die Demokratie lebt vom
Kompromiss. Wer keine Kompromisse machen kann,
ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.“
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Demokratie – Problem

Ein PROBLEM
der bundesdeutschen DEMOKRATIE ist,
dass die EINZIGEN, die
heute meinen zu wissen, wie man
richtig politische ENTSCHEIDUNGEN trifft,
nicht zur WAHL gehen …
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© PachT 2009
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Politische Alternative

Der WÄHLER
entscheidet für seine ZUKUNFT darüber,
ob er selbst
als eine ernstzunehmende GRÖßE
im politischen System bleibt
oder
ob er sich selbst
als ein für dumm verkaufter ABNICKER
von Wahlversprechen und in der Folge
als politikfrustrierter NÖRGLER degradiert …
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© PachT 2009
Am 27.08.09 las ich in der THÜRINGER ALLGEMEINE
eine analoge Aussage von dem Journalisten Fritz Pleitgen:
„Wer nicht wählt, nimmt sich selbst aus dem Spiel.“
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