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LESER-MEINUNG zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft] in TA v. 28.12.22; S. 8 Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu: Barrierefrei ins Berufsleben “Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf. Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut. Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird. Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20). Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn. ___

“Keinen AUSWEG aus der MISERE zu kennen, bedeutet nicht, dass es keinen AUSWEG gibt.“ [E. Sch.]








LESER-MEINUNG zu "Bildungspolitische Extrawurst“ [Wirtschaft] in TA v. 28.12.22; S. 8 Sehr geehrte Damen und Herren, nachstehend gebe ich Ihnen meine Meinung zum o. g. Sachverhalt zur Kenntnis. Einem möglichen Abdruck stimme ich hiermit zu: Barrierefrei ins Berufsleben “Schneller – höher – stärker!“ Dieser bekannte Slogan auf der Ebene des Sports von Pierre de Coubertin wurde vom deutschen IOC-Präsidenten Thomas Bach 2021 um das Attribut “gemeinsam“ erweitert. Das ist eine klare Zielvorgabe, zu deren Umsetzung es keiner Experimente bedarf. Ergebnisse politischen Kräftemessens zur Grundlage für nachhaltige bildungspolitische Entscheidungen für den Weg künftiger qualifizierter Fachkräfte erklären zu wollen, entbehrt meines Erachtens jeglicher bisher praktikablen Entwicklung. “Das Leben ist eine Prüfung – wohl dem, der die Prüfung besteht!“ – eine Lebensweisheit, die man heutzutage als banal abtut. Sie widersprechen auch wiederholt von den verantwortlichen Stellen an die Presse weitergegebenen Erfahrungen, dass die Wirtschaft um geeigneten Nachwuchs ringt, der richtig schreiben, lesen und rechnen kann, aber von den Absolventen wiederholt wegen mangelnden Erkennens erforderlicher Zusammenhänge enttäuscht wird. Darüber gibt es ja vielfältige Artikel auch in dieser Zeitung (vgl. dazu z. B. TA v. 29.04.14, 15.11.16, 10.04.19, 26.08.20). Eine Thüringer “Extrawurst“ für einen barrierefreien, - sprich prüfungsreduzierten -, Weg ins Berufsleben ist den gewachsenen Anforderungen nicht dienlich. Allerdings gibt es ja schon erwähnenswert einige Beispiele, wie Menschen ohne spezifischen Abschluss den Sprung aus dem Klassenzimmer in einen Plenarsaal, also in die Reihe der politischen Elite geschafft haben. Das Einkommen und die Alterssicherung sind gewährleistet und mögliche Fehlentscheidungen bleiben ohne Konsequenzen. Das ist fürwahr eine neue Qualität einer hürdenfreien Laufbahn. ___

“Das wichtigste BILDUNGSZIEL: selbständig DENKEN lernen.“ [Prof. Querulix]










“Nicht die FRIEDENSREDNER, sondern die FRIEDENSSTIFTER müssen in die REGIERUNGEN.“ [PachT 2022 / (B.v.Cl.)]






Bildungspolitische Wechselwirkung zwischen lokal und global
“Die globale Erderwärmung ist die Folge von lokalem Bildungsmangel“ – eine Feststellung, die sich heutzutage mehr denn je bestätigt. Die in der Politik immer wieder eingeforderte Nachhaltigkeit hat in der Bildungspolitik wohl oder übel einen Negativtrend eingeschlagen. Das einst so markante Prädikat für Deutschland als “Land der Dichter und Denker“ wird wohl mehr und mehr verblassen. Immer mehr Mitglieder der Gesellschaft werden wohl künftighin ihren Bildungsstand an der Zahl der Unterrichtsausfälle messen müssen.
Hoheitliche Bildungspolitik unter bürokratischem Schutz der Kultusministerkonferenz hat über Jahrzehnte Experimente mit den Heranwachsenden an den Bildungseinrichtungen zugelassen. Parteiegoistische Strategien und überarbeitungswürdige föderalistische Gesichtspunkte haben das ihrige dazu beigetragen – die Nachhaltigkeit wird wohl spürbare Langzeitfolgen haben. Die “Fridays-for-future“- Demonstrationen sind somit aus meiner Sicht nur eingleisig und zugleich auch noch in die falsche Richtung gelaufen: denn wirksamer Klimaschutz wird ohne ausreichendes Bildungsniveau nicht machbar sein! Geschwindigkeiten im Denken und Handeln sind unerlässlich und mit Eingleisigkeit nicht erreichbar – der Zugverkehr ist dafür ein beredtes Beispiel.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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“BILDUNG ist durch nichts zu ersetzen, außer durch BILDUNG.“ [St. R.]


Die Thüringer LEHRERSCHAFT, - mehr LEER- als LEHRKÖRPER - hat 2022 eine nur geringe LEHRKRAFT und wird unter der SCHÜLERSCHAFT somit den SCHUB der LERNSCHWÄCHE auf lange SICHT begünstigen.







Ich denke an nichts, wenn ich wähle, ich sehe nur FARBEN ... __ © PachT 2019 SSW 734 / 270 Gedanken über die Auswahl der Farben der Parteien ___

Immer mehr MITGLIEDER der GESELLSCHAFT messen künftighin ihren BILDUNGSSTAND an der ZAHL der UNTERRICHTSAUSFÄLLE oder des zu PARTIES verzehrten STUDENTENFUTTERS ... __ © PachT 2019 SSW 735 / 271 Gedanken über die neueste Bildungsstand-Studien der Kultusministerkonferenz




Mangelhafte SCHULBILDUNG, - ungeachtet deren URSACHE -, ist der zwangsläufige WEG in die aussichtslose SACKGASSE namens UNFREIHEIT. ___ © PachT 2022 SSW 885 / 349 ___

“BILDUNG ändert alles“, denn nur die “BILDUNG macht frei.“ [M.Z. / J.M. / PachT 2022]


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POLITIKER, die die BILDUNG als einen SPARFAKTOR im LANDESHAUSHALT betrachten,
organisieren bereits mittelfristig den BILDUNGSNOTSTAND !
Die PERIODE der akuten COVID-19-Pandemie beweist die MISERE !
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Viele SCHÜLER und nicht wenige ELTERN
meinen nunmehr zudem:
PRÜFUNGEN
sind heutzutage ZWANG, sein Wissen unter Beweis zu stellen. Da an den Bildungseinrichtungen zuerst die RECHTE und späterhin die PFLICHTEN vermittelt werden, kann eine solche ZWANGSLAGE sehr schnell als FREIHEITSEINSCHRÄNKUNG ausgelegt werden.
[ PachT 2021 ]

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“Als die einig wahre BILDUNG hierzulande
scheint sich wohl nun die VERMÖGENSBILDUNG
mittels der KORRUPTION herauszukristallisieren –
der NÄHRBODEN wird schon politisch bestellt.“
[PachT 2021]
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“Der BOSHAFTE
zieht die KONSEQUENZ
aus enttäuschtem VERTRAUEN.“
[H. W.]
