
Dieser Tage bei F A C E B O O K gefunden:

“ In der KUNST bedeutet LEBENDIGMACHEN alles. “ [L.T.P.]
@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@

Dieser Tage bei F A C E B O O K gefunden:

“ In der KUNST bedeutet LEBENDIGMACHEN alles. “ [L.T.P.]
@@ Idee @@ Ausführung @@ Bildauswahl @@ © PachT @@
[ Text u. Bild: 159. (439.) Eintrag in mein Politisches Tagebuch – © PachT /
Fotos: Erfurt – © PachT ]
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Des Menschen FEIND
Allzu oft treten heute POLITIKER
als FEINDBILDKONSTRUKTEURE auf und
bestätigen so kraft ihres Amtes, dass
des MENSCHEN grausamster FEIND der MENSCH ist –
die rekrutierten CLAQUEURE bemerken nicht,
was sie da bejubeln !
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Gedanken über die Aktualität eines Lehrsatzes von
Joh. Gottlieb Fichte
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“ Es gibt zwei WEGE für den politischen AUFSTIEG:
Entweder man passt sich an oder man legt sich quer. “ [K. A.]
[ Text u. Bildmontage: 334. Eintrag
in mein Tagebuch SEELENSCHWINGUNGEN,
gewidmet Melanie Kahl, Fotografin in Erfurt –
© P. Achim T. ]
Bildsprache
Wer OBJEKTE
mit seinem g e i s t i g e n AUGE sucht und fotografiert,
kann letztendlich BILDER zum SPRECHEN bringen …
“ Ein BILD kann nicht schrecklich oder heiter sein.
Es kann rot sein oder schwarz. “
[G. B.]
[Text: 288. Gedanke v. 21.08.12 aus meinem Tagebuch /
Fotomontage u. Fotos (Weimar / Ilmpark – © P. Achim T. (PachT)]
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Feindbild
Ein FEINDBILD
wird von jedermann entworfen, um für sich selbst
einen STANDPUNKT in diesem KONSTRUKT
zu erkennen und einzunehmen.
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Weimar / IlmPark / vor dem Goethe – Gartenhaus
___*
Dieser Tage fiel mir bei einem BEKANNTEN auf FACEBOOK
dieses BILD ins Auge …
… spontan interpretierte ich das BILD wie folgt :
LEBENSWEG –
aus der WEITE in die ENGE des RAUMES,
aus dem TEMPO der ZEIT in die GELASSENHEIT !
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Bild – © Kaia Nao /
Text u. Montage – © P. Achim T. (PachT);
Erfurt, 11.06.2012
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WORTE
sind der SEELE
BILD [unbek.]
Eine BILDBETRACHTUNG
WASSERFALL
von Astrid Bergmann, Rutesheim
[Acryl auf Leinwand, 40x40cm ]
Komm mit zu dem WASSERFALL
im Walde dort am BERGKRISTALL …
Dort hörst du das WASSER rauschen
und möchtest nimmer tauschen
diesen PLATZ in der NATUR …
Kein BLICK fällt da auf deine UHR …
Die ZEIT verrinnt, du merkst es kaum –
alles erscheint dir wie im TRAUM …
___
Erfurt, 22.02.11 – © PachT
So wie das Bild gesehen,
so den Gedanken auf die Tastatur übertragen …
[ Bild: „FEUER“ – © Astrid Bergmann, Rutesheim (BLOG.de) /
Text: „Mein Denken“ 154. GEDANKE v. 26.09.08
aus SEELENSCHWINGUNGEN
Montage – © PachT ]
Mein Freund Toni Pappers lieferte mir drei abgestimmte MOTIVE für meine gedankliche Reihe
„DREIKLANG der WORTE für eine schöne FRAU“
(vgl. Seiten der letzten Tage)…
Dafür hatte ich mich auch herzlich bedankt !
Nun gehöre ich schon fast ein Jahr zu den BETRACHTERN und KOMMENTATOREN der BILDER von Astrid Bergmann … und es macht mir Spaß, über Gesehenes nachzudenken, es kritisch zu bewerten, es ggf. mit einer Überschrift zu versehen oder gar eigene Gedanken zu entwickeln.
Wie hier in diesem konkreten Falle, als ich mir überlegte, ob es überhaupt einen UNTERSCHIED zwischen ihrem BILD und dessen vorausgehender IDEE sowie meinem GEDANKEN und dessen vorausgehender IDEE gibt …
Ich kam zu dem Schluss, dass es keinen UNTERSCHIED gibt und formulierte das für mich
in meinem Tagebuch wie folgt:
Mein Denken
Mit der
handschriftlichen AUFZEICHNUNG
eines entstehenden GEDANKEN
stelle ich diesen als
ein erkennbares BILD dar
und
zwinge mich so,
mein weiteres DENKEN
in einen überschaubaren RAHMEN
mit klarer STRUKTUR
auszurichten.
Am Wochenende entschied ich mich, diesen nicht bestehenden Unterschied so zu dokumentieren:
