Als ich vor ein paar Jahren das 485. > GEDANKENSPIEL mit WORTEN anderer < moderierte, war wirklich noch nicht abzusehen, dass es zu einem solchen globalen und lokalen Wandel in der Gesellschaft kommt, wie wir ihn heute nun erleben und ertragen müssen. Eines aber steht im Nachhinein heute betrachtet fest, dass die Menschen selbst es sind, die in ihrer Unvernunft Unheilvolles herbeizubringen fähig sind.
Die COVID-19-PANDEMIE und nun auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine verdeutlichen immer augenscheinlicher die bildungspolitischen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit und die ausbleibenden folgerichtigen Konsequenzen für die Zukunft. Die Mehrzahl der Heranwachsenden unserer Landes wird mit einer enormer Nachhaltigkeit über Generationen hinweg mit einem Defizit im Bildungsniveau leben müssen; das bedeutet zugleich auch wachsende UNFREIHEIT in der gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Meine Sorge habe ich in der 885. Tagebuchnotiz festgehalten.