


© PachT






In der politischen Sphäre unserer GESELLSCHAFT besteht ein nicht zu leugnender FACHKRÄFTEMANGEL, weil die konkurrierenden PARTEIEN in erster LINIE zwar MENSCHEN mit durchaus hohem SACHVERSTAND nominieren, der dann aber nach der WAHL mehrheitlich nicht mehr mit dem gesunden MENSCHENVERSTAND konform geht ... __ © PachT 2019 SSW 733 / 269 Gedanken über das Auswahlprinzip für politische Eliten ___

“Auch das NICHTSKÖNNEN verlangt heutzutage bereits seine FACHLEUTE.“ [M.G. R.]







“BALANCE ist ein simples WORT, aber schwer zu buchstabieren, wenn uns der SCHWINDEL packt.“ [M. W.]





Baum und Mensch
Ein BAUM kann
seine STANDFESTIGKEIT, STÄRKE und RUHE
auf den MENSCHEN übertragen –
es sei denn, derjenige will es!
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© PachT 2013 / SSW 348
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Wunderbar
Ein jeder BAUM ist ein WUNDER,
darum auch ist jeder WALD
immer wieder wunderbar.
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© PachT 2022 / SSW 892
Gedanken in meinem Denk- und Schreiblabor
über den Baum und den Wald vor dem Fenster
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“Der HERBST ist des JAHRES schönstes farbiges LÄCHELN.“ [W. M.]

















“Der HERBST ist der FRÜHLING des WINTERS.“ [H. de T.-L.]



Reformation und OktoberRevolution
Die IDEE des KOMMUNISMUS, - soziale GERECHTIGKEIT
für alle in einer menschlichen GESELLSCHAFT zu verwurzeln -,
war schon ein anerkennenswertes ZIEl.
Nur die UMSETZUNG einer neuen IDEE scheiterte,
- wie zuvor und auch heute noch -,
am RAUSCH der MACHT und
der damit einhergehenden KORRUMPIERBARKEIT derer,
die sich das SAGEN zuerkannt haben ...
In dem ZUSAMMENHANG sehe ich
keinen UNTERSCHIED zwischen den BLUTTATEN
der christlichen KREUZZÜGE und
der gottlosen OKTOBERREVOLUTION ...
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© PachT 2017
SSW 591 / 229
Gedanken über einen denkwürdigen Jahrestag
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„Gedanken zu 100 Jahre Oktoberrevolution
im 500. Jahr der Reformation„
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Neue Ideen sind noch nie ohne Folgen geblieben
( Aus meinem Politischen Tagebuch )
In der Weltgeschichte haben schon wiederholt streitbare Ideen Perioden tragischer Entwicklungen und schreiender Widersprüche sowie enttäuschte Hoffnungen über Generationen hinweg zur Folge gehabt.
Die Idee des Kommunismus, – soziale Gerechtigkeit für alle in einer menschlichen Gesellschaft zu verwurzeln -, war schon ein anerkennenswertes Ziel. Nur die Umsetzung einer neuen Idee scheiterte, – wie zuvor und auch heute noch -, am Rausch der Macht und der damit einhergehenden Korrumpierbarkeit derer, die sich das Sagen zuerkannt haben.
In dem Zusammenhang sehe ich keinen Unterschied zwischen den Bluttaten der christlichen Kreuzzüge und der gottlosen Oktoberrevolution 1917 in Russland.
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
2017
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