Mit AUFMERKSAMKEIT habe ich die drei PRESSEARTIKEL gelesen und dazu meine persönliche AUFFASSUNG formuliert, die ich der G+H-REDAKTION zugestellt habe:
Kirche in Mitteldeutschland im Jahre 2024 Eine leider immer profilloser werdende Vielfalt in unserer heutigen Gesellschaft, – soll heißen: Regierungen und deren Opposition sind offensichtlich zunehmend außerstande, ihren Auftrag gegenüber dem Souverän zufriedenstellend zu erfüllen -, redet als Ausweg nunmehr den Pluralismus als neuen hilfreichen Weg herbei. Meines Erachtens aber wird dieser in Beliebigkeit ausufern und sich so zu einem Krebsschaden der Demokratie entwickeln. In der wirtschaftspolitischen Literatur kann man wiederholt über ein nicht mehr zu leugnendes Netzwerk aus Politikern, im Zwielicht stehenden Top-Managern und Justiz lesen. Man schreibt auch ganz offen über die sogenannte Kunst der Arschkriecherei. Der bevorstehende Kirchentag sollte sich wohl deshalb besser nicht in ein solch umstrittene Netzwerk einbinden lassen. Die bisher erfolgreich praktizierten kirchlichen Formate müssen die Zusammenkunft der Christen im Mai 2024 erneut dominieren. Der einzelne, sich zum politischen Engagement berufene Christ kann sich, – sich dort auch als solcher bekennend -, aktiv oder passiv in die Gesellschaft einbringen. So kann die Glaubwürdigkeit des einzelnen die der Christengemeinschaft fördern. Nur noch wahrnehmbare Ehrlichkeit und sichtbar zielorientiertes Handeln aller haupt- und ehrenamtlichen Verantwortungsträger außer- und innerhalb der Kirchen können den geradsinnigen Souverän überzeugen und motivieren, sich für den allumfassenden Friede auf Erden einzusetzen. ___
“Evangelischer KIRCHENTAG: Die ZEITEN sind so unsicher, wie das AMEN in der KIRCHE.“ [W. M.]
RECHTSEXTREMISMUS wird stark betont, aber LINKSEXTREMISMUS wird nur gelispelt ! * EXTREMISMUS ist schon immer von allen SEITENschädlich ! * DEMOKRATIE zu verteidigen, bedeutet auch, sie erst einmal wahrhaft zu praktizieren ! *
Thüringer Landtagspräsidentin blockiert die Aktivierung eines Landtagsbeschlusses, den sie selbst mit beschlossen hat. Gibt es da Probleme im Demokratieverständnis ?
Meine klare MEINUNG zu diesem SACHVERHALT:
“EXEKUTIVE, LEGISLATIVE, JUDIKATIVE. Die vierte GEWALT im STAATE: die PRESSEVATIVE.“ [L. B.]
UNGEREIMTHEITEN oder UNSAUBERKEITEN werden einer BEREINIGUNG unterzogen. Um was es sich dabei handeln könnte und wie das wohl behandelt würde – darüber habe ich mir vor der NOTIERUNG der 960. ( 396.) EINTRAGUNG ins POLITISCHE TAGEBUCH meine GEDANKEN gemacht:
Zu diesem meines Erachtens ungewöhnlichen thüringer GESETZGEBUNGSVERFAHREN musste ich mich nun doch äußern:
Landtagsbeschluss im Tresor der Landtagspräsidentin Es heißt, der Thüringer Landtag sei das Zentrum demokratischer Willensbildung im Freistaat. Da lässt es den demokratisch gesinnten Wähler aber dann doch stutzig werden, wenn eine Landtagspräsidentin im Parlament über eine Beschlussvorlage demokratisch abstimmen lässt und danach selbst die Ausfertigung zum Inkrafttreten desselben verweigert. Damit stellt sie augenscheinlich selbst ihre Kompetenz und die des Landtages, – dem gesetzgebenden Organ -, infrage. Das ist für mich keine vertrauensbildende Demokratie. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die bürokratische Verwaltung unseres demokratischen Rechtsstaates mittlerweile so verworren ist, dass die Regierenden, – die die Gesetze selbst mit auf den Weg gebracht haben -, heute nicht mehr erkennen, wo es denn nun eigentlich lang geht. ___
“Je mehr Gesetze, je weniger Recht.“ [Dtsch.Sprichwort]