“Das UMSETZEN einer IDEE in die TAT ist wie der BAU eines HAUSES – die meisten haben sie, die IDEE. Nur nicht jeder kann sie umsetzen.“ [T. F.]
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° A l l e n ständigenBESUCHERN und auch zufälligenGÄSTEN meiner Website wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE und einen gesundenSTART in die neueKALENDERWOCHE. °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Nr. 289 / 290Der als “VERSCHWÖRUNGSTHEORETIKER“ bezeichnete BUCHAUTOR Gerhard Wisnewski hat mich mit der oben angeführten FESTSTELLUNG immer wieder zum NACHDENKEN über die DEMOKRATIE veranlasst. + So entstand 2013 meine TAGEBUCHNOTIZ, zu der ich auch heute noch unverkürzt stehe:
Steht zudem für mich noch immer die FRAGE im Raum, wem es überhaupt zusteht, eine andere MEINUNG als VERSCHWÖRUNGSTHEORIE abzuwerten?
Oder ist es so, dass man mögliche KONTROVERSEN ausschließen will, weil sie lästig sind das konstruierte WELTBILD stören?
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Die VÄTER der ‘Europäischen Union‘ müssen sich ja mit dem geltendem VETORECHT etwas ELEMENTARES gedacht haben. Da kommen heute zwei POLITIKER daher und wollen das mal einfach so vom TISCH wischen; politikwissenschaftlich von ihnen noch nicht einmal begründet. Das hat für mich fürwahr diktatorische CHARAKTERZÜGE.
Die staatlich vorgegebene MARSCHRICHTUNG der KRIEGSERTÜCHTIGUNG hat nunmehr auch im BEWUSSTSEIN vieler MENSCHEN ihren PLATZ gefunden. Der SLOGAN: “FRIEDEN schaffen ohne WAFFEN!“ findet im DENKEN keinen PLATZ mehr, stattdessen wächst der STOLZ unter den ARBEITNEHMERN, ihre ARBEITSKRAFT für die PRODUKTION von KRIEGSGERÄTEN zum TÖTEN von MENSCHEN zur VERFÜGUNG stellen zu können. + Was für eine perverse ENTWICKLUNG muss ich da am ENDE meines DASEINS noch erleben!
“Kaum rasseln MEDIEN mit dem SÄBEL, zählt schon der TOD die kalten SCHÄDEL – das ist KRIEGSPROPAGANDA.“ [A. T.]
Infobrief vom Samstag, 4. April 2026 / Auszug: 6. Soziale Medien Petition zur Anerkennung der Löffelsprache
===================================== Petition zur Anerkennung der Löffelsprache
Wir werden uns ab heute neben dem regulären Deutsch sowie seiner Dialekte einer weiteren Sprache zuwenden, die seit jeher vernachlässigt, wenn nicht sogar gänzlich ignoriert wird. Dabei ist sie für Millionen von Menschen eine Möglichkeit, sich im Rahmen ihrer Gruppenzugehörigkeit abzugrenzen und Botschaften unter den Ohren der Mithörer zu verstecken. Sprachlich eloquent erlaubt sie, öffentlich gesprochen, aber nur von wenigen wirklich verstanden zu werden. Wer sie ohne Kenntnis ihrer Regeln erlebt, hört zunächst nur Kauderwelsch, nicht aber teils ausgeklügelte Konversation. In diesem Sinne ist es uns wichtig, uns ab sofort auch für die Löffelsprache einzusetzen. Eine Petition zu ihrer Aufnahme als Minderheitensprache im Rahmen der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen ist bereits in Arbeit.
Und wer diesen Beitrag tatsächlich ernst genommen hat, dem wünschen wir nachträglich auch einen schönen 1. April. =============================================== Uns so geht’s in etwa: