

Politisches Desaster

WÄHLER und POLITIKER werden sich immer ähnlicher: Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN zeichnen sich in demokratischer MANIER durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus - die EINEN vorher und die ANDEREN nachher! ___ © PachT 2011 ___




WÄHLER und POLITIKER werden sich immer ähnlicher: Beide GESELLSCHAFTSGRUPPEN zeichnen sich in demokratischer MANIER durch ihre UNBERECHENBARKEIT aus - die EINEN vorher und die ANDEREN nachher! ___ © PachT 2011 ___




811. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Klimakrise
mit Worten anderer wie von
A. Gide u. Prof. M. Brinkmann
Moderation / Fotoauswahl – © PachT


Denn …


“Eine KRISE
fördert die KREATIVITÄT,
viele KRISEN zerstören sie.“
[G. U.]

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> A l l e n ständigen BESUCHERN und auch zufälligen GÄSTEN meiner Blog – Seite wünsche ich ein erholsames WOCHENENDE sowie einen gesunden START in die neue KALENDERWOCHE <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<






W E N N heute mein letzter Tag wäre, dann würde ich - allen aufrechten Ganges und erhobenen Hauptes "Auf Wiedersehen" zurufen, - allen DANK sagen, die mich begleitet oder auch vielleicht nur ertragen haben, - jeden um ENTSCHULDIGUNG bitten, dem ich, - vielleicht auch unbewusst -, weh getan habe, - jedem meine VERGEBUNG wissen lassen, der mich, - warum auch immer -, beleidigt oder gar erniedrigt hat ... Als ABSCHIEDSMUSIK sollen mich eingangs die konzertante Version von "YESTERDAY" und ausgangs der Choral "Großer GOTT wir loben dich ..." begleiten. Das wären meine GEDANKEN heute, wenn ich wüsste, dass ich morgen nicht mehr bin ... ___ © PachT 2011 Gedanken nach dem Hören des Songs "If today was your last day" von Nickelback ___






“GEWISSENSBISSE
werden am erfolgreichsten
mit GELD behandelt.“
[J.F. B.]



Momentaufnahme der Elemente (7)
– Elementares Glücksmoment

Ein leichtes Zittern der LUFT nehme ich wahr, als am Horizont, - dem scheinbaren Ende unserer ERDE -, das FEUER der Sonne und das WASSER des Meeres sich berühren. Eine hoffnungsvolle, beruhigende Begegnung mit den vier ELEMENTEN am abendlichen Strand – ein GLÜCKSMOMENT fern jedweder Katastrophen, der mich furchtlos einschlafen lässt ... ___ © PAchT 2011 Gedanken am Abend auf der Roten Insel vor Rovinj gelegen, einem Städtchen auf der Halbinsel Istrien in Kroatien ___




ERFURT - die BLUMENSTADT Das sogenannte ‘STRASSENBEGLEITGRÜN‘ war wohl der ausschlaggebende PUNKT, die BUNDESGARTENSCHAU 2021 nach hier zuvergeben > > > # # # # # #
Da konnte ich mich nun doch nicht mehr zurückhalten, als ich am 31.08.11 darüber las, dass man in ERFURT einerseits enorme Summen für TOURISMUS-WERBUNG ausgibt und andererseits über radikale Kürzungen bei der STRASSENREINIGUNG nachdenkt … Hier meine MEINUNG zu “Wird genug für Erfurt geworben?“ und „Straßen sollen seltener gekehrt werden„ in TA / Erfurt v. 31.08. 2011, S. 2 u. 3
Sparpläne dürfen den Blick
für das Ganze nicht vernebeln
Enorme Summen für Werbung einer Region auszugeben und zugleich laut über die Reduzierung der Strassenreinigung nachzudenken ist ein alarmierendes Signal über möglichen Verlust komplexen Denkens der Verantwortlichen in Erfurts Stadtverwaltung.
Ein größeres Interesse der Erfurter selbst am öffentlichen Erscheinungsbild könnte einen erheblichen Anteil zur Kostenreduzierung ausmachen.
Das beginnt z. B. damit, seine Zigarette und anderen Unrat nicht aus dem Fenster seines Autos auf die öffentliche Straße zu entsorgen.
Darüber sollten unsere gewählten Volksvertreter mit ihrem Wahlvolk mal öffentlich reden. Das kostet kein Geld !
___
P. Achim Tettschlag, Erfurt
___
…………………..
Ungekürzt erschienen am 03. September; S. 5
…………………..
Hier der ZEITUNGSTEXT zur STRASSENREINIGUNG :

Straßenreinigung in Erfurt soll vielerorts halbiert werden
„Ich vermute, dass es maximal auf Null laufen wird“, sagt Thomas Niehoff über die Sparpläne der Stadtverwaltung bei der Straßenreinigung.
Erfurt. Der Leiter der Straßenreinigung bei der Stadtwirtschaft hat sich bereits intensiv mit den Änderungsvorschlägen zur Straßenreinigungssatzung beschäftigt, die vom dem kommenden Jahr an dazu beitragen sollen den städtischen Haushalt zu entlasten und diesen zahlreiche rote Fragezeichen angehängt.
Stark vereinfacht läuft es darauf hinaus, dass die Häufigkeit der Straßenreinigung weitestgehend halbiert wird. Wo bisher wöchentlich ein Fahrzeug den Dreck wegräumt, kommt es künftig nur noch zwei Mal im Monat.
Der naheliegende Gedanke, dass die Kosten damit halbiert werden, erweist sich jedoch als Trugschluss. Denn die Kosten summieren sich aus dem größeren Anteil (75 Prozent) der jeweiligen Anlieger und dem städtischen Anteil (25 Prozent). Wenn die Kosten halbiert werden, müssen auch die Beiträge der Anlieger entsprechend gekürzt werden.
Derzeit sei man dabei den Sparvorschlag in Zahlen zu fassen. Wobei es nicht nur um den finanziellen Effekt geht. Zwangsläufig werde es auch schmutziger in der Stadt. Und auch in der Luft. Denn je länger der Dreck, der Reifen- und Bremsenabrieb auf der Straße liege, um so länger werde er auch durch die Luft geschleudert.
Besonders bedenklich sei laut Niehoff, dass auch in stark frequentierten Hauptverkehrsstraßen wie der Binderslebener Landstraße, der Bergstraße und der Heinrichstraße die Reinigungsperioden von einer auf zwei Wochen verlängert werden sollen. Dadurch werde sich auch das mühevoll unter das Limit geführte Feinstaub-Aufkommen wieder verdoppeln – derartige Vorschläge auf den Tisch zu legen, während beim Landesverwaltungsamt um die Freistellung von der Einrichtung von Umweltzonen gerungen wird, sei wenig konstruktiv.
Auch die praktische Umsetzung der Sparpläne sei mit einigen Problemen verbunden. Um die vorhandene Technik auszulasten – drei große und drei kleine Kehrmaschinen – müsste der Anteil gewerblicher Leistungen erhöht, nach Arbeit in Gewerbegebieten oder ähnlichen Orten gesucht werden. Eine Lösung dieses Problems wurde im Änderungsantrag gleich mitgeliefert: In Alach, Egstedt, Kühnhausen, Salomonsborn, Stotternheim und Urbich sollen (auch gegen den Willen der Ortschaftsräte) bislang unberücksichtigte Straßen in die gebührenpflichtige Reinigung übernommen werden.
Noch nicht bedacht wurde außerdem, wie im Herbst verfahren werden soll, wenn die Blätter fallen, Straßen nass und rutschig machen, wenn die Stadt in der Pflicht ist, Verkehrssicherheit zu gewährleisten – auch außerhalb der geplanten Reinigungsperioden. Unter Umständen könnte die Einsparung auch dazu führen, dass vom Tiefbauamt künftig häufiger die Kanaleinlässe gereinigt werden müssen – erst die Praxis würde die tatsächlichen Ersparnisse (oder zusätzlichen Kosten) in vollem Umfang offenbaren.
Zur Beruhigung: Unverändert blieb der Reinigungszyklus im Innenstadtbereich. Der wird weiterhin täglich gereinigt – Anger, Bahnhofstraße, Benediktsplatz, Fischmarkt, Futterstraße, Hirschgarten, Krämerbrücke, Marktstraße … bleiben bei den Sparplänen außen vor.
Vom Bau- und Verkehrsausschuss wurde aus vielen Gründen um eine Nachbesserung gebeten. Vor allem, weil der dem Antrag anhängende „Schwanz“ von Straßennamen und Änderungen kaum durchschaubar sei – aus E wird ES IV, aus ES III wird E, aus E wird ES III … in einigen Straßen greifen gleich mehrere Reinigungsklassen – ein Teil der Johannesstraße wird täglich komplett gereinigt, ein anderer nur wöchentlich, ein weiterer nur im Abstand von zwei Wochen und ohne Gehwege.
Ob die Halbierung der Straßenreinigung ab dem 1. Januar 2012 so umgesetzt wird, entscheidet sich in der kommenden Woche; nämlich in der Sitzung des Stadtrates am 7. September. Ausschlaggebend wird dabei vor allem die Meinung des Finanzausschusses sein, der am heutigen Mittwoch zusammentrifft. Denn diesem werden die Zahlen über Aufwand und Nutzen vorliegen, die untermauern, ob unter dem Strich vielleicht doch irgendwo gespart wird.
___
Hartmut Schwarz / 31.08.11 / TLZ




Wer bewusst MATERIAL am FUNDAMENT spart, gewährt, - ab da -, im künftigen BAUWERK dem PFUSCH am BAU schon das WOHNRECHT ... Wer bewusst GEDANKENVIELFALT bei einer ENTSCHEIDUNG unterdrückt, gewährt, - ab da -, im LEBEN vielleicht vermeidbaren STOLPERSTRECKEN schon den VORRANG ... ___ © PachT 2011 ___




“Ist LEBEN
eine schlechte ANGEWOHNHEIT?“
[Sp._Spr.]
