

Ein SATZ der noch heute aktuell ist,
nur keiner hat den MUT, das so einzugestehen:

© PachT






Der Ostbeauftragte im Bundeskanzleramt sieht viel, aber schafft nichts Meldungen über ein erfolgreiches Wirken des neuerlichen Ostbeauftragten, - nunmehr aufgewertet im Bundeskanzleramt angesiedelt -, sind bisher ausgeblieben. Man liest und hört sehr viel über seine Erwartungen, sein Erkennen prinzipieller Neuerungen und struktureller Möglichkeiten in den von ihm zu betreuenden Regionen, doch das Aussehen konkreter Umsetzungen sind auch für ihn nach wie vor, - wie auch bei den eigentlich dafür Verantwortlichen in den zuständigen Ministerien -, völlig unklar. Somit wird zugleich mehr und mehr für den Bürger immer unklarer, welchen Nutzen diese politische Funktion überhaupt haben soll. Der Wähler jedenfalls erkennt, dass der seit Jahrzehnten von den Parteien lauthals proklamierte Abbau des Verwaltungsapparates ein weiteres Mal nur ein Versprecher war. Die Personalkosten zahlt, ohne dazu gefragt worden zu sein, der Steuerzahler. Ist nicht er als Souverän der Arbeitgeber? ___


“Die QUELLE des FALSCHEN / ist die FOLGERICHTIGKEIT.“ [E. B.]



Wenn MACHT bei Politikern zur GEWOHNHEIT wird, dann wird zumeist DEMOKRATIE g e w ö h n l i c h. ___ © PachT 2018 SSW 664 / 248 Gedanken nach der Bayernwahl und vor der Hessenwahl 2018 zu den Landtagen ___

So mancher gibt an mit seinem ABITUR – in Wirklichkeit ist’s ein ABI-türchen nur! ___ © PachT 2018 SSW 665 ___








Tafeln für Arme in einem der reichsten Länder der Welt
Ein bis zwei Mal im Jahr zeigen sich gewählte Politiker, - die immer wieder oft und gern betonen, dass unser Land eines der reichsten der Welt ist -, hinter dem Tresen einer Tafel als Helfer bei der Ausgabe von Lebensmitteln für Bedürftige. Eine Zeit, die wohl effizienter genutzt wäre, wenn Entscheidungen herbeigeführt würden, die meines Erachtens diesem unrühmlichen Sachverhalt ein Ende setzten.
Doch was ist tatsächlich festzustellen: In dem Maße, wie der Staat ohne plausible Begründung seinem pflichtgemäßen Leistungsumfang gegenüber dem Souverän, - dem eigentlichen Arbeitgeber -, reduziert, umso mehr zollt dieser öffentlich dem Ehrenamt seine Anerkennung und Förderung. Somit kaschiert er unbemerkt eine neue, versteckte Form der Ausbeutung des Menschen nach kapitalistischer Manier bei gleichzeitig belastenden Erhöhungen von Lebenshaltungskosten, Steuern und Abgaben.
Sowohl die COVID-19-Pandemie als auch der neuerliche Krieg in Europa sind hierfür keine Erklärung, da vielmehr öffentlich geworden ist, dass doch finanzielle Mittel vorhanden sind, die nur für alle Mitglieder der Gesellschaft sowie die erforderlichen Baustellen wie Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen und so weiter zum Einsatz kommen müssen.
Menschen, die mitbringen, was sie zur Gestaltung eines geselligen Treffens an der Tafel beitragen können, das sollte die Zielstellung politischer Aktivitäten hierzulande werden.
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“Eins muss man dem GELD lassen, es zeigt die ARMUT der ARMEN und die ARMUT der REICHEN.“ [M. H.]


Die LÖSUNG der morgendlichen AUFGABE zur SUCHE nach einem Haarfestiger für einen geizigen Lebensmittel - Discounter:




Der FRIEDHOF ist der FESTSPIELORT der (befreiten) SEELEN. ___ © PachT 2018 SSW 662 ___


Es war, ist und bleibt s i n n l o s, mit FINANZAMTMITARBEITERN über gerechte STEUERN zu diskutieren. ___ © PachT 2018 SSW 663 ___





Wer weiß denn sowas ?

“Was nicht kompliziert ist, ist falsch.“ [N.G. D.]



Wer dich heute herzlichst einlädt, muss morgen zu dir noch längst nicht herzlich sein ... ___ © PachT 2018 SSW 660 ___

KREUZSCHIFFPASSAGIERE begeben sich unbewusst in die OBHUT des organisiert “betreuten“ EINSCHIFFENS ... ___ © PachT 2018 SSW 661 ___
