31.05.26 Der #PFLEGEFALL – eine atemberaubende #VORSTELLUNG mit #TODESFOLGE ? #

Wenn man heute die politischen AUSSAGEN
der POLITIKER zu den kostspieligen AUSSICHTEN
für eine angemessene ALTERSBETREUUNG, –
trotz PFLEGEVERSICHERUNG -,
zwischen den ZEILEN hört, vergeht wohl alsbald so
manchem der GEDANKE an ein friedvolles ALTERN
und STERBEN –
da hilft auch keine TELEFONSEELSORGE mehr!
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© PachT 2026
Gedanke (168) über den Pflegefall
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30.05.26 # Meine Wochenendbetrachtung über einen Traum #

Man bedenke stets das Für und Wider:

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29.05.26 #ROST am #EMBLEM der #VOLKSPARTEI #CDU und #SPD – #MITGLIEDERSCHWUND als #SIGNAL zum #UNTERGANG ?

Rost an den Emblemen
 
CDU und SPD haben wohl den Status einer Volkspartei vergeigt. Statt überzeugende politische Konzepte zu erarbeiten, zu beschließen und letztlich auch im Sinne gesellschaftlicher Vorwärtsentwicklung wirkungsvoll umzusetzen, schafften beide ‘Parteiveteranen‘ erst eine Plattform für einen politischen Neuankömmling, um sich dann erschrocken an dessen aufkommenden Werten verbal abzuarbeiten. Der folgerichtige Verfall der eigenen Aura wurde schrittweise spürbar, aber nicht ernst genommen.
Beide politischen Lager werden derzeit nur noch von geblendeten Lobbyisten und desorientierten Claqueuren gestützt, gefördert und gefeiert. 
Doch bereits sichtbar werdender Rost an den Emblemen der Parteizentralen bringt ernsthafte Probleme ans Licht. 
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P. Achim Tettschlag, Erfurt


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27.05.26 #INNENMINISTER in #THÜRINGEN prognostiziert für #Herbst_2026 einen #STAATSSTREICH der #AfD – pure #PANIKMACHE als #ABLENKUNG von eigener #SCHWÄCHE #

Large crowd protesting outside a government building with signs and some confrontations with police
KI – Staatsstreich

Ablenkung von eigenen Schwächen
 
Thüringens Innenminister Maier stellte dieser Tage ein Szenario in den Raum, das gesetzlichen Grundlagen widerspricht. Im Beamtenstatusgesetz ist unmissverständlich festgeschrieben, dass Beamte vor politischer Willkür geschützt sind. Das schließt zwar eine Kündigung grundsätzlich aus, eine Versetzung aber im Interesse des gewählten Verantwortungsträgers ist schon immer gang und gäbe gewesen. Das als drohenden Staatsstreich zu bezeichnen, ist schon eine gewagte und die Öffentlichkeit zugleich irritierende Aussage.
Der Innenminister wäre wohl doch gut beraten, durch überzeugende Politik sich und seine Partei, die SPD, vor dem möglichen Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde zu bewahren, als schlechthin den Wählern mutmaßliche Horrorszenarien zu präsentieren. 
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P. Achim Tettschlag, Erfurt
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