Eine Woche waren wir GAST in FRANZENSBAD. Dort machten wir URLAUB vom ALLTAG!Beim Betreten des Hotelzimmers warf uns das TV – GERÄT bildhaft die BEGRÜßUNG entgegen. Wie man es auch sehen mag, irgendwie doch ein künstlerisches MOTIV.Im RESTAURANT haben wir gewohnheitsgemäss für das Abendessen eine RESERVIERUNG vornehmen lassen – sicher ist sicher!Beim CHECK-IN wurde auch gleich der PLAN der therapeutischen BETREUUNG übergeben. Der morgendliche BLICK aus dem ZIMMER in den PARK – mit ein wenig FANTASIE kann man seine SCHÖNHEIT im FRÜHJAHR und SOMMER erahnen.Der abendliche SPAZIERGANG …… war ein erleuchtetes ERLEBNIS.Eine katholische KIRCHE im BLICKFELD …… war ANLASS auch zur BESICHTIGUNG des Kirchenschiffs. Selbstverständlich gibt hier auch ein THEATER.Durch den dahinter liegenden PARK …… gelangt man zur GEDENKSTÄTTE an unseren KLASSIKER Joh. Wolfgang von GOETHE.Jeder ABENDSPAZIERGANG bot neue LICHTEFFEKTE.
“Der ARZT kann die ZEIT zum ESSEN oder für ein BAD nicht per BRIEF bestimmen, sondern er muss den PULS fühlen.“ [Seneca]