Meine AUFFASSUNG zu diesem abstrusen VORHABEN der KOMMUNEN in einer krisen- und kriegsbelasteten ZEIT:
Mehr Nachtleben soll Lebensqualität aufbessern
In der TA-Ausgabe vom 24. Juni gibt es zwei interessante Artikel zum Thema ‘Nachtleben‘, die einem doch zu denken geben. Wenn man sich die Mühe macht, die Polizeiberichte im Lokalteil dieser Zeitung statistisch zu analysieren, ist die Forderung, dass mehr Nachtleben vonnöten sei, um die Lebensqualität der Stadtbevölkerung aufzuwerten, sachlich betrachtet nicht korrekt. Die erste und entscheidende Frage, die man hier von Amts wegen erklären muss, lautet: Stehen in den Kommunen keine anderen, wichtigeren Probleme zur Lösung im Sinne des Gemeinwohls ihrer Bürger auf der Agenda? Wie also steht es um die vielen ungeklärten sozialen, gesundheitlichen, familiären, beruflichen, materiellen und anderen gesellschaftlichen Sachverhalte in den Städten? Vielleicht aber hat der Begriff der Lebensqualität heutzutage eine völlig neue Bedeutung bekommen, die ich noch nicht verinnerlicht habe. Oder geht das nur mir so? ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt
Vor 14 Jahren vermerkte ich in meinem Politischen Tagebuch eine BEOBACHTUNG zum TREND sich verändernder LEBENSQUALITÄT … :
SPASSGESELLSCHAFT, wie ich sie oft erlebe und nicht tolerieren kann: