Ein MINISTER, muss handlungsfähig sein und sollte nicht stetig irgendetwas WIRKLICHKEITSFREMDES daher reden.
Grundgesetz soll Alibifunktion übernehmen
Seit Jahren ist es unter Anleitung des Bildungsministers, Herrn Holter, nicht gelungen, eine nachhaltige Bildungspolitik sowohl an den Vorschul- als auch Bildungseinrichtungen in Thüringen zu bewerkstelligen. Lehrermangel, Unterrichtsausfälle bis hin zu zunehmender Gewalt an Schulen sind an der Tagesordnung. Über Veränderungen des baulichen Zustandes vieler Schulgebäude, die die Motivation zum freudigen Lernen enorm dämpfen, wird auch sehr wenig Positives vermeldet. Aus parteipolitischen Gründen und föderalistischen Gesichtspunkten wird hierzulande hoheitliche Bildungspolitik unter bürokratischem Schutz der Kultusministerkonferenz offenbar von fachlich nicht immer umfassend befähigtem Personal gemacht und durchgesetzt. Mit Appellen und Versprechungen jedenfalls verändert man keinen kritikwürdigen Zustand und schon gar nicht mit neuen verbalen Bekundungen im Grundgesetz. Zielorientierte Verbesserungen können nur durch sachbezogenes Denken und folgerichtig unbeirrtes Handeln aller Verantwortungsträger erreicht werden, denn die globale Erderwärmung ist auch eine Folge von lokalem Bildungsmangel. ___ P. Achim Tettschlag, Erfurt ___
“POLITIKER sind unfähig, eine andere WIRKLICHKEIT als ihre wahrzunehmen.“ [Ubk.]