






751. GEDANKENSPIEL
zum THEMA Idioten
mit Worten anderer
wie N. Postman u. G. Schröder
Moderation / Fotoauswahl – © PachT

Es ist eine unliebsame Perspektive:

“Geh‘ deinen WEG und
lass‘ die Leute reden.“ [D. A.]

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A l l e n
ständigen BESUCHERN und
auch zufälligen GÄSTEN
meiner Blog – Seite wünsche ich
ein erholsames WOCHENENDE
sowie
einen gesunden START in die neue WOCHE!<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<




Offensichtlich scheint nach ANSICHT der beiden POLITIKER die Thüringer C D U ein politische VEREINIGUNG zu sein, der man einfach mal von außen die LEVITEN lesen muss – b a s t a !


Das ist meines Erachtens so kein STIL
im politischen UMGANG
in unserer heutigen GESELLSCHAFT …
*
Dazu habe ich eine klare MEINUNG,
die ich der REDAKTION, – auch für eine mögliche Veröffentlichung -,
zukommen ließ … :

Eine politische AKTION der CDU,
die von mir vor Jahren nach heutiger Erkenntnis wohl doch richtig bewertet wurde.
Vielleicht würde man diese Kampagne von damals in den 90er Jahren nach einer Reihe doch erheblicher politischer NIEDERLAGEN, – auch in Thüringen -,
gerne vergessen wollen …

“Rote SOCKEN“ werden heute in Thüringen hofiert, um so, – geschickt getarnt -,
durch die HINTERTÜR schnellstmöglich wieder an die, – ach so gewohnte -,
MACHT zu kommen …

“DEMOKRATIE ist
die NOTWENDIGKEIT,
sich […] den ANSICHTEN
anderer LEUTE zu beugen.“
[Sir W.S. Ch.]













“Kleine KRIMINALITÄT,
heimliche KLÜNGELEI
und grosse DUMMHEIT –
die hochexplosive MELANGE
in der POLITIKSZENE.“
[J. G. / PachT 2020]







„D D R – für Klugscheißer“
Mirko Krüger, Erfurt; KLARTEXT Verlag / Essen – eine Rezension [PachT]
Die vorliegenden 50 Kapitel DDR-Geschichte, – zwar auf 104 Seiten komprimiert -, wollen dann doch erst einmal gelesen, durchdacht und verinnerlicht sein. Vom „Geleit“ bis „Zu guter Letzt“ werden dem interessierten Leser 13 „Populäre Irrtümer“ und 35 „Aha“-Effekte inklusive 11 „Aha-Extra“-Pointen aus der Sicht des Autors zum rückwirkenden Nachvollziehen einer vier Jahrzehnte selbst durchlebten Geschichtsepoche bzw. der unvoreingenommenen Vergegenwärtigung für die in dieser Zeit außenstehenden Beobachter der damaligen innerstaatlichen Entwicklung eines ummauerten Staatsgebildes.
Dem politisch klardenkenden Leser offenbart sich augenfällig ein Widerspruch, nämlich zwischen dem laxen Buchtitel und dem sich auftuenden anspruchsvollen Inhalt dieser Lektüre. Der Autor enttäuscht alsbald geschickt den besserwisserischen Klugscheißer mit seinem überbetonten „Ossi-Wessi“-Verständnis. Mit immerhin über ein Vierteljahrhundert eigenem Erleben konnte er sich einen durchgängig erkennbaren Standpunkt erarbeiten und in dieser Veröffentlichung glaubhaft vermitteln.
Als ich vor Jahren an einem 09. November in meinem Politischen Tagebuch formulierte:
„So mancher glaubte ‚unverzollt‘, alles Glänzende im Westen sei Gold.
Bis zum Fall der Berliner Mauer – doch dann war er schlauer!“,
hatte ich so meinen persönlichen Unmut über das oftmals undifferenzierte und schablonenhafte Aufarbeiten der DDR-Vergangenheit in Zeitungen, Interviews oder in Talkshows kundgetan. Manchmal konnte man den Eindruck gewinnen, dass es Mitmenschen gibt, die scheinbar in einer noch anderen DDR gelebt hatten. Heute finde ich meine Auffassung mit den analytischen Aussagen dieses Buches übereinstimmend und somit bestätigt.
Der offensichtliche Verzicht sowohl auf Übertreibung als auch Kaschierung existenzieller Tatsachen ist ein von Anfang bis Ende bemerkenswerter Trend. Das beschriebene ‚schwarzweiße‘ Alltagsfundament der bereits mit vierzig Jahren verblichenen DDR sowie die ausgewogenen humorvollen Verknüpfungen und zeitbezogenen Bilder unterstreichen die gelebte, – im allgemeinen -, und erlebte Wirklichkeit, – im besonderen -, in sachlicher Art und Weise. Das verleiht zweifelsfrei gegenüber manch anderer Buchausgabe zu dieser Thematik dieser Publikation eine besondere Note.
Ich sage berechtigterweise hier und heute noch einmal: S _ U _ P _ E _ R , weil
S achlich
U nkompliziert
P erfekt
E hrlich
R outiniert.
Eine Abhandlung, die sich gut lesen lässt und m. E. letztendlich auch überzeugt.
___
© PachT, Erfurt, 04.06.2020

“Ein sicheres ZEICHEN
für ein gutes BUCH ist, wenn
es einem immer besser gefällt,
je älter man wird.“ [G.Chr. L.]


























“Die NATUR stirbt
am grünen TISCH.“
[G. U.]



