[ Fotos und Text – © P. Achim T. (PachT) ]
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Momentaufnahme der Elemente (10 – 264; 02.04.12)
Vom Kohlenstaub gezeichnete Betonbunker
und in die Höhe ragende stählerne Gerippe
lassen mich hier und heute erahnen
wie Menschen der ERDE
abgerungenes Eisenerz und Zuschlagstoffe
mit ihrem technischen Wissen
mittels FEUER, LUFT und WASSER
zu Roheisen werden ließen …
Ich vernehme die weithin hörbaren Geräusche
der anrollenden Waggons und
ihre Entladung in die Bunker;
ich vernehme das unvermeidbare Rollgeräusch
der Schrägaufzüge und
das Knallen beim Schließen der Einfüllöffnungen;
Ich vernehme einem Brodeln ähnliche Geräuschkulisse,
die mir die Kraft der chemischen Prozesse vermittelt,
die durch den geordneten Einsatz
von FEUER, Gas – LUFT – Gemisch und WASSER
am Ende des Prozesses aus der Abstichöffnung
den Roheisenausfluss bewirken …
Ich bin begeistert, zu was der Mensch fähig
war, ist und hoffentlich auch künftig sein wird,
wenn es darum geht, die vier ELEMENTE in Frieden
in seinen Dienst zu stellen und zu aller Nutzen zu kombinieren …
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[ Gedanken beim Rundgang durch den Landschaftspark DUISBURG – NORD ]




jaaaaaaaa
du sprichst mir Püttikind aus der Seele!!!!
Lieben Gruß zur Nacvht
Trixie
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als Jugendlicher stieg ich oft nachts aufs Dach um den Anstich der Hochöfen und das plötzlich flackernde Licht in der Ferne bei den Hüttenwerken Oberhausen / Duisburg zu bestaunen… :))
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Ohne die Elemente wird der Mensch nie auskommen können, umso wichtiger ist es, vernünftig mit ihnen umzugehen und sie auf diese Weise zu wahren, und damit auch die Natur.
Frohe Ostertage!
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ja ich schliesse mich volll und ganz holdastern an.
ich sehe das genau so! vernüftig umgehen damit ,das sollte den menschen wichtig sein.und stehts darann denken,denn sie sind so kostbar die vier elemente.
mfg merline
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