19.06.10 + Aus meiner publizistischen Arbeit + Warum englische VOKABELN, wenn es auch deutsche WÖRTER dafür gibt ? +

[Foto und Text – © PachT]
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In der Mitteldeutschen Kirchenzeitung GLAUBE + HEIMAT wurde in der Ausgabe Nr. 24; S. 5, unter der Überschrift „Public viewing“ darüber berichtet, dass auch viele Kirchgemeinden die Übertragung der Spiele der Fußball – WM in ihren Räumen anbieten.
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In

Logo Glaube + Heimat

Nr. 25 /10; S. 9, erschien unter der Überschrift „Gemeinschaftserlebnis“ meine Meinung zum o. g. Bericht
[fett: Abdruck / normal: gestrichen]:

Ich hatte Ihnen schon einmal meine Freude darüber kundgetan, dass Ihre Redaktion einmal monatlich den Lesern aktuelle Phänomene der Sprachgestaltung und -verunstaltung vor Augen führen will. Aber warum muss es auch bei Ihnen „public viewing“ heißen, wenn es um die Fußballübertragungen auf Großleinwänden geht? Aus meiner Sicht sollte es besser heißen: Öffentlichkeitserleben, Schau-Gemeinschaft, Fernseh-Interessengemeinschaft, Bildschirm-Zweckverband oder Monitor-Großgemeinde.
Die von zahlreichen Kirchgemeinden beabsichtigte Schaffung eines solchen Gemeinschaftserlebnisses – insbesondere auch für Jugendliche – ist jedenfalls nur zu begrüßen.

P. Achim T., Erfurt (per E-Mail)

18.06.10 + Wanderung um Burg BODENSTEIN / im Eichsfeld / Thüringen

[Fotos: Burg Bodenstein – © PachT]
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DIENSTAG, 15.06.10 – Entscheidung: WANDERTAG
105 km Autofahrt in (NW) Richtung Duderstadt / Göttingen …

Man erreicht Deutschlands kleinstes Gebirge,
das OHMGEBIRGE
mit seiner höchsten Erhebung von 500m NN
und
dort die Burg Bodenstein :

Burg BodensteinBurg BodensteinBurg BodensteinBurg Bodenstein Burg BodensteinBurg Bodenstein Burg Bodenstein Burg BodensteinBurg Bodenstein Burg Bodenstein 11

… Ein AUSFLUG, der sich gelohnt hat …
Auf der Rückfahrt hatten wir einen Zwischenstopp in WORBIS gemacht,
eine kleine STADT wie ein großes DORF …

17.06.10 + Noch einmal FUßBALL [- GEDANKEN -] SPIEL +

[Foto: Auf Goethes Spuren /
Text: Aus der Sammlung GEDANKENSPIELE mit Worten anderer“ – © PachT ]
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Maria-Pawlowna-Promenadenweg 4

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78
Kopf oder Bein
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„Ich kann in meinen ANSICHTEN irren;
aber andere können es auch“,
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meinte 1839 der Musiker Carl Czerny.
Lukas Podolski, Fußballnationalspieler,
vertrat jüngst seine ANSICHT
:
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FUßBALL ist wie SCHACH –
nur o h n e WÜRFEL !“
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der irrt nicht, der hat’s in den BEINEN

:??: ___________ :??:

16.06.10 +Aus meiner publizistischen Arbeit : Zwei meiner unveröffentlichten PRESSEBEITRÄGE +

Logo Thüringer Allgemeine
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[Text – © PachT ]
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Als herauskam, dass eine LINKE-Politikerin bei der Wahl der Thüringer Verfassungsrichter doppelt abgestimmt hatte, wurde von einem CDU-Politiker laut deren Rücktritt gefordert …
Nachdem nun feststeht, dass auch eine CDU-Politikerin den gleichen FEHLER beging, sagte er nur: „… Für uns ist die Diskussion beendet“ …

Dazu schrieb ich an die THÜRINGER ALLGEMEINE :

Meine MEINUNG
zu „JU-Chef: Das war überzogen“ in TA v. 10.06.10, S. 3

Politikerethos

Der amtierende Chef der Thüringer Jungen Union lässt m. E. mit seinen Äußerungen zu den Vorgängen um die Wahl der Verfassungsrichter politischen Anstand in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit vermissen.
Ich schlage ihm vor, im Archiv der CDU-Landtagsfraktion den Vortrag des damaligen Professors für Moraltheologie, Prof. Dr. Wilhelm Ernst, anlässlich des ersten Treffens christlicher Politiker Thüringens am 27.10.1990 in der Brunnenkirche zu Erfurt ernsthaft zu studieren. Allein auf drei Seiten setzt sich dieser in 10 Punkten mit den Grundhaltungen für Politiker auseinander.
Ich, für meinen Teil, werde künftighin politische Verantwortungsträger noch konsequenter nach diesen Kriterien beurteilen, wählen oder nicht wählen.
Wer in Sachlichkeit und Gelassenheit, aber auch in Ehrlichkeit und Bescheidenheit schon als junger Politiker nicht geübt ist, sollte die politische Bühne verlassen oder sehr schnell umdenken. Die Wähler werden jetzt sensibler !

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Im Zusammenhang mit den Diskussionen um die BUNDESPRÄSIDENTENKANDIDATUR meldete ich mich gegenüber der o. g. Zeitung wie folgt zu Wort:

Meine MEINUNG
zu „Sehnsucht nach dem Besonderen“ in TA v. 12.06.10; S. 2

Politik und Wirklichkeit

Mit einem möglichen Obsiegen des siebzigjährigen SPD/Grünen-Kandidaten , Joachim Gauck, für das Bundespräsidentenamt kann die Pro-und-Kontra-Debatte über die „Rente mit 67“ eingestellt werden.
Offensichtlich scheint die politische Arbeit auf höchster Ebene doch nicht so anstrengend zu sein,
wie dies von Amtsinhabern in Fernsehdiskussionen öfter gesagt wird.
Die Einkünfte im Blick auf die Altersversorgung sind sicher und stabil und somit auch ein „verständlicher“ Grund, die jüngere Generation vor dem höherliegenden politischen Parkett auszubremsen.
Ausnahmen dienen der Täuschung des Steuerzahlers !

15.06.10 + Österreichischer HUMOR im Köstritzer SPIEGELZELT in WEIMAR +

[Fotos © PachT / Text: http://www.koestritzer-spiegelzelt.de/festival.php%5D
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Köstritzer Spiegelzelt 13.06.10

Wie die letzten Jahre zuvor, waren wir auch 2010
GAST im Köstritzer SPIEGELZELT
in WEIMAR auf dem BEETHOVENPLATZ …
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Bitte nicht schießen!

Vor der Karriere als Kabarettist stand bei Joesi Prokopetz eine musikalische. Als Texter für Wolfgang Ambros und Mitbegründer der Band DÖF war er in den 1990er Jahren einer der Köpfe der Neuen Deutschen Welle. Später entschied sich Prokopetz für eine Karriere als Schauspieler und Kabarettist, als der er sich inzwischen in der ersten Reihe der österreichischen Humoristen etablieren konnte. 2009 wurde Joesi Prokopetz in Erfurt mit dem renommierten Salzburger Stier ausgezeichnet.

Über das Programm Bitte nicht schießen! lässt sich nicht leicht etwas Verbindliches sagen. Der Abend steckt voller Überraschungen, die zu verraten sträflich wäre. Es ist eine kabarettistische Achterbahn, auf die Joesi Prokopetz sein Publikum schickt, und während man unterwegs schon glaubt, niemals anzukommen, merkt man erst am Schluss, dass man doch nur zurück an den Start gegangen ist.

Köstritzer Spiegelzelt 13.06.10

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Wir erlebten einen Abend österreichischen HUMORS, den wir sehr wohl verstanden haben,
denn sonst hätten wir – so – nicht ausgiebig gelacht …

Ein herrlicher Abschluß eines schönen Wochenendes

14.06.10 + FUßBALL [- GEDANKEN -] SPIEL +

Maria-Pawlowna-Promenadenweg 3
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[Foto: / Text: (278.) GEDANKENSPIEL
zum Thema FUßBALL – Weltmeisterschaft
mit Worten anderer
wie R. Lembke, B. Clough, A. Yeboah, O. Rehagel, A. Sacchi und D. Hoeneß – © PachT]
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Eines der PROBLEME
beim FUßBALL ist,
dass
die EINZIGEN,
die wissen,
wie man spielen müsste,
auf der TRIBÜNE sitzen …

doch

hätte der liebe GOTT gewollt,
dass FUßBALL
in der LUFT gespielt wird,
hätte er das GRAS
auf den WOLKEN wachsen lassen !

Richtig ist zu erkennen, dass

FUßBALL
heute nicht nur
TECHNIK,
sondern vor allem
ZWEIKAMPF
ist …

deshalb auch ist

mit SPRÜCHEN
kein SPIEL
zu gewinnen !

Gute SPIELER und gute ZUSCHAUER
wissen,

FUßBALL
beginnt nicht
in den BEINEN.
sondern
im KOPF …

… und in so fern auch ist für mich

FUßBALL
ein SPIEGEL der GESELLSCHAFT !

13.06.10 + … wieder ein erlebter GEDANKE

[Foto: Aus PachT’s KURIOSITÄTENECKE /
Text: 239. GEDANKE v. 24.05.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Bündnis für ArbeitFragwürdiges Glück

G l ü c k l i c h
ist n u r , wer sich selbst
b e l ü g t
„,

las ich dieser Tage.

Da möchte man doch
augenblicklich
P O L I T I K E R
werden
,

dachte ich danach schmunzelnd …

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Diese Tagebuchnotiz nutzte ich für eine publizistische Betrachtung
zu „Prominenz mit Pausenbrot“ in THÜRINGER ALLGEMEINE v. 29.05.2010, -Magazin- S. 1

— Dieser Beitrag blieb unveröffentlicht —

Fragwürdiges Glück

Als ich die freudvoll gelösten Gesichter unserer Politiker anlässlich des Thüringer Presseballs am Wochenende sah, fiel mir ein Satz von Woddy Allen ein: “Glücklich ist nur, wer sich selbst belügt.”
Schmunzelnd dachte ich dann so: Da möchte man doch augenblicklich Politiker werden … Oder lieber doch nicht ?

12.06.1968 bis 12.06.2010 + Was sind schon 42 JAHRE, die man sich kennt ? … + Ein RÜCKBLICK +

46 Fujairah Wir auf dem Weg zum Cocktail

Das sind eben 15.340 Tage
K O M P R O M I S S E

A b w ä g u n g e n von
Für und Wider,

S u c h e n und F i n d e n von
situationsbedingten Gemeinsamkeiten,

und letztlich auch

E i n i g u n g e n zu
Entscheidungen mit Bestand und auf Dauer …

…… Deshalb ist das Goethe-Wort doch gar nicht so abwägig ……

Maria-Pawlowna-Promenadenweg 2
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Fotos und Text – © PachT; Gedanke aus SEELENSCHWINGUNGEN (12.06.07)

12.06.10 + Meistens bemerkt man ihn doch … den VERTUSCHUNGSVERSUCH +

[Foto: Graffiti als Bildungsspiegel /
Text: 240. GEDANKE v. 31.05.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
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Graffiti und mangelnde BildungVertuschung

Mit denglischen UMSCHREIBUNGEN
vertuschen heutzutage nicht wenige
ihre
FANTASIELOSIGKEIT und
mangelnde KREATIVITÄT …

11.06.10 + Wieder mal ZEIT für KOMPLIMENTE aus PachT’s DENK- und SCHREIBLABOR +

[Foto: Ein Engel in ROM vor der Engelsburg /
Text: (277.) GEDANKENSPIEL zum Thema KOMPLIMENTE (21) gelesen, gehört und gesammelt – © PachT]
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194 ReiseSplitter
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Am TAG
denk ich an dich,
in der NACHT
träum ich von dir … ,

deshalb eben

schlafe ich so gern,
weil ich dann
länger von dir träumen kann !

Ich habe erfahren:

Deine GEBURTSURKUNDE
wird jetzt
an der BÖRSE
als AKTIE gehandelt …

und

PINGUINE
haben nur deshalb einen FRACK an,
weil sie denken,
du kommst mal vorbei !

Neulich sagte mir jemand,

du seiest noch schärfer
als
frisch geriebener MEERRETTICH …

und

alle schauten dir nach,
weil sie hoffen,
du würdest dich auch umdrehen !

Es ist schon eigenartig :

Ohne dich werden
die TAGE immer länger
und
die NÄCHTE immer kälter …

und so ist

ohne dich
der schönste SOMMERTAG
eisig kalt !

So sehne ich mich danach,

dir wieder beim ATMEN
zuschauen zu können,
weil das wohl spannender
als jeder TATORT ist !!

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Allen FREUNDEN und GÄSTEN meiner SEITE
wünsche ich ein erholsames und frohes sowie
komplimentereiches Wochenende
:wave: …