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[Foto: Aus dem Internetfundus /
Text: 122. GEDANKE v. 17.02.10 aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT]
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122
Gleichgewicht
Das LEBEN
bleibt so lange im GLEICHGEWICHT
wie es
der GESELLSCHAFT,
aber auch
dem EINZELNEN
gelingt,
die VERHÄLTNISMÄßIGKEIT
stets im BLICK zu behalten
und
in jeder Hinsicht
dementsprechend zu handeln.
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Bei „Gleichgewicht im Leben“ muss ich an
das Gleichgewicht in der Familie denken,
was wohl daher kommt, dass ich am Wochenende
die kleine Familie meines Mittleren zu Besuch
hatte.
Es gibt immer mal wieder ein Bedürfnis doch
bestimmte Leute wiederzusehen und wenn sie
dann da waren, stellt sich das Gefühl nach
einem „Gleichgewicht“ ein.
Und nun muss ich mein „körperliches Gleichge-
wicht“ wieder herstellen, denn irgendwas muss
ich wohl falsch gemacht haben, …mein „Rücken“
schmerzt etwas – habe aber die „Kleine“ nicht
zuviel getragen! smile
lg…Gabi
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Gleichgewicht haben zu wollen,ist die Angst sich in seiner Entwicklung zu behindern,weil man nicht den Mut hat sich selbst zu sein.Viele die versucht haben,aus dem Gefängnis der Gleichgewichtigkeit auszubrechen,wurden durch die Macht der sich Unterwerfenden zurückgehalten,weil sie nicht wollten,dass sie sehen müssen was sie aus Angst verbergen,um nicht aufzufallen.Doch Gegensätze sind auch Gleichgewichtszustände,nur nicht so,wie es allgemein angenommen wird.
Also,sei so wie Du willst,und hab keine Angst umzufallen*ggg
Gruß Rolf
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“ … hab keine Angst umzufallen …“
NEIN,
habe ich nicht!
Der GRUNDGEDANKE dieser meiner ÜBERLEGUNG war bzw. ist auch noch so:
GLEICHGEWICHT + VERHÄLTNISMÄßIGKEIT stehen für = Handeln „in MAßen“ und zwar
zu jeder Zeit und zu jeder Gelegenheit und allerorts …
Schöne Woche … lG … PachT
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