

Es ist gut so …

Es ist immer gut
zu wissen,
gelegentlich etwas vergessen zu können,
aber dabei nicht
zu vergessen,
ständig etwas dazu lernen zu wollen!
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© PachT 2009
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Es ist gut so …

Es ist immer gut
zu wissen,
gelegentlich etwas vergessen zu können,
aber dabei nicht
zu vergessen,
ständig etwas dazu lernen zu wollen!
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© PachT 2009
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WER sprichwörtlich „die Nase voll hat“,
sollte tatsächlich
dann auch etwas ändern wollen …
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© PachT 2008
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Man
w i l l sich an Vieles erinnern können …
Man
k a n n sich an einiges erinnern wollen …
Man
m u s s sich bedingt auch erinnern können …
ABER:
Man
m u s s sich nicht in jedem Falle erinnern wollen …
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© PachT 2008
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Ich wäre gerne METEOROLOGE geworden,
aber mein naturwissenschaftliches WISSEN
war nicht ausreichend geschärft;
späterhin wollte ich gerne REGISSEUR werden;
aber mein angeborenes TALENT
hat nicht gereicht …
DENNOCH: Ich bin etwas geworden ! –
Weil ich dann sehr schnell gelernt hatte,
etwas werden zu müssen und damit zu wollen !
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(C) PachT 2008





LEBEN ist die KUNST,
sein DASEIN bis zum HEIMGANG
eigenverantwortlich zielorientiert gestalten zu können!
Bei einem für sich erfolgreichen GELINGEN fühlt man sich als LEBENSKÜNSTLER!
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© PachT 2020

“Auch LEBENSKUNST sollte subventioniert werden.“
[H.-H. S.]


Knigge A bis Z – 13
Y-Chromosom:
Mit der Emanzipation haben sich Benimmregeln geändert: Früher sollte die Frau zuerst die Treppe hinaufgehen, damit der Mann sie beim Sturz auffangen konnte. Heute gilt dies nur bei schmalen Treppen. Im Geschäftsleben geht es nach Hierarchie.
Zappeln:
Das Handspiel kann Nervosität verraten. Langsame Bewegungen wirken souverän.
“Kein ANSTAND ohne ABSTAND.“
[H. W.]


Knigge A bis Z – 12
Wein:
Wer gekonnt den Kelch schwenkt, seine Nase tief in das Glas taucht, beeindruckt heute viele. Achtung Minenfeld: Falls Ihnen der Kellner einen Testschluck einschenkt, tut er das, damit Sie prüfen können, ob dieser gut temperiert ist oder korkelt. Ob er schmeckt steht nicht zur Debatte.
Xenien:
Sind Gastgeschenke. Diese sind bei privaten Einladungen obligat – erst recht, wenn eine Übernachtung folgt.
“Das BETRAGEN ist ein SPIEGEL,
in welchem jeder sein BILD zeigt.“
[J.W.v. G.]


Knigge A bis Z – 11
Urlaub:
Etikette wird durchaus global geschätzt. Achten Sie auf Ihre Kleidung – vor allem im Hinblick darauf, keine religiösen Gefühle zu verletzen.
Vorstellung:
Herren stehen zur Begrüßung einer Dame auf. Das ist überholt. Heute steht jeder für jeden auf – als Zeichen gegenseitigen Respekts. Im privaten Bereich grüßt immer der, der dazukommt oder den anderen zuerst sieht. Geschäftlich zählt allein die Hierarchie.
“Bei gewissen LEUTEN
ersetzt GROBHEIT
die LEBENSWEISHEIT.“
[J.M. R.]


Knigge A bis Z – 10
Serviette:
Sie muss links vom Teller liegen. Das gilt auch nach dem Essen. Die Serviette auf dem Teller und noch zerknüllt das gehört sich nicht.
Theater:
Die Kleidung sollte elegant, aber nicht schrill sein – die Künstler spielen die Hauptrolle, nicht Sie!
“Gute MANIEREN erfordern ZEIT –
denn nichts ist vulgärer
als ÜBERSTÜRZUNG.“
[R.W. E.]
