Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass VERANTWORTUNGSTRÄGER in der Bundesrepublik Deutschland die WOHNUNGSPOLITIK in der Deutschen Demokratischen Republik Mitte der 80ger Jahre schlechtredeten, weil ein zentralistisches DIKTAT vorgegeben sei. Dieser Tage finde ich eine PRESSEMITTEILUNG, die mich verwundert aufmerken lässt … :Nr. 193
Nachfolgend ein INTERVIEW einer ZEITSCHRIFT mit mir zu wohnungspolitischen VORHABEN, um eine gerechtere WOHNRAUMVERTEILUNG zu erzielen. UND das genau soll heute, 37 Jahre später, hierzulande auch umgesetzt werden. Was habe ich nun damals falsch gemacht ?
“WAHRHEIT und POLITIK wohnen selten unter einem DACH.“ [St. Zweig]
ThürAllgemeine vom 29.09.2014ThürAllgemeine vom 11.02.2016
A B E R dennoch …
FACHKRÄFTE aus dem AUSLAND abwerben, obwohl im eigenem LAND – die BILDUNGSPOLITIK versagt, – man den ANALPHABETISMUS nichts entgegenzusetzen hat, – nicht alle MENSCHEN einen sicheren ARBEITSPLATZ und angemessene ENTLOHNUNG haben und – zugleich auszuufernder WOHNUNGSMANGEL herrscht = das ist SOLIDARITÄT wie im BILDERBUCH !
E n t w i c k l u n g s h i l f e , die offensichtlich nie dort ankam, wofür diese vorgesehen war. Jetzt FACHKRÄFTE dort abzuwerben, bedeutet, den betroffenen STAATEN immensenSCHADEN zuzufügen und deren WEITERENTWICKLUNGauszubremsen !
“Nicht die FRIEDENSREDNER, sondern die FRIEDENSSTIFTER müssen in die REGIERUNGEN.“
[PachT 2022 / (B.v.Cl.)]
ERFURT, ob im SOZIALISMUS oder im KAPITALISMUS : die WOHNUNGSFRAGE als soziales PROBLEM steht; eine ANTWORT mit LÖSUNGSQUALITÄT wird gesucht …
Letzte Woche in der LOKALPRESSE:
Vor ca. 15 Jahren wurde begonnen, gemäss einem “ MASTERPLAN “, – vom STADTRAT beschlossen -, einen umfangreichen WOHNUNGSABRISS zu vollziehen!Obwohl also ein MASTERPLAN die GRUNDLAGE für die WOHNRAUMLIQUIDIERUNG vorlag, war abzusehen:
Da ich über langjährige ERFAHRUNG, also auch INSIDERWISSE verfüge, verfasste ich zu diesem THEMA einen PRESSEBEITRAG:
Das Problem der Wohnungsfrage stellt sich heute, auch wenn es alt ist, aber nun in einer vollkommen anderen Qualität. Die Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem war von 1971 bis zur politischen Wende hierzulande eine zentralistisch vorgegebene Aufgabenstellung, die radikal umgesetzt wurde: So gab es eben keinen Halt für die Abrissbirne vor historisch gewachsenen, aber mangels ökonomischer Kraft bereits stark verfallenen Wohnquartieren. Heutzutage sind die territorial unterschiedliche demografische Entwicklung sowie die neuen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden Faktoren bei der Suche nach der Antwort auf die Wohnungsfrage, die von einer unwiderruflichen Flexibilität sowohl im Berufsleben als auch, – damit verbunden -, der wohnlichen Niederlassung bestimmt wird. Das sehr oft empfohlene Wohneigentum z. B. könnte für den einzelnen die Einschränkung seiner flexiblen beruflichen Laufbahn bewirken. Für alle Beteiligten und Betroffenen bleibt somit also zu hoffen, dass die Politiker in kürzester Zeit solche Rahmenbedingungen schaffen, die eine, – der ökonomischen Stärke entsprechenden -, Lösung gewährleistet. Hier könnte unter Beweis gestellt werden, ob die Politiker und die Manager den Menschen nicht nur als Arbeitskraft und Konsument, sondern eben auch und gerade als Mensch im Blickpunkt haben.
“ S T Ä D T E – steingewordene FEHLPLÄNE. “ [H.-H. S.]