

muss bestimmt sein vom WILLEN,
gesellschaftliche KONFLIKTE
unumwunden befrieden zu wollen.
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© PachT / SSW 1054
Gedanken über politische Toleranz
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“Wenn wir die ZIELE wollen,
wollen wir auch die MITTEL.“
[ Kant ]




“Wenn wir die ZIELE wollen,
wollen wir auch die MITTEL.“
[ Kant ]







Auf DAUER seinen eigenen WILLEN und selbst erarbeiteten STANDPUNKT zu behaupten, setzt voraus, sich stetig der geistigen SELBSTVERTEIDIGUNG zu befähigen, um dem wachsenden EINFLUSS der organisierten MANIPULATION trotzen zu können ... ___ © PachT SSW 676 / 251 Gedanken über den Verlauf des 31. CDU-Parteitages in Hamburg ___


Nicht geblendete CLAQUEURE vermitteln politische WIRKLICHKEIT, sondern klar erkennbare TATSACHEN. Die relative WAHRHEIT aber lässt den objektiven GRENZVERLAUF nicht immer eindeutig erkennen ... ___ © PachT SSW 677 / 252 Gedanken über Ergebnisse des 31. CDU-Parteitages in Hamburg ___




Guter UNTERRICHT wird von zwei SÄULEN getragen, nämlich sowohl vom WILLEN des UNERFAHRENEN, etwas lernen, begreifen und können zu wollen als auch vom KÖNNEN des LEHRENDEN, sein WISSEN begreifbar, sprich: anschaulich und spielerisch, zu vermitteln! ___ © PachT 2021 / 852 (330) Gedanken über bildungspolitische Aspekte ___

“Nichts ist letzten Endes so heilig wie die REDLICHKEIT unserer GESINNUNG.“ [R.W. E.]



ZIELSTELLUNGEN – aber wie

Mit
fröhlichem OPTIMISMUS
und
ungetrübtem REALITÄTSSINN
lassen sich
konkrete ZIELE
stecken …
und mit
festem WILLEN
auch erreichen!
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© PachT 2010
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Mein 401. GEDANKENSPIEL
mit WORTEN anderer
beschäftigte sich mit
> Diverse Beobachtungen <

Erfolgreiche POLITIKER
machen keine POLITIK.
Sie vollstrecken
den WILLEN des VOLKES,
das nicht weiß, was es will …
Entschuldigung,
sollte meine AUSSAGE
zu klar gewesen sein,
müssen sie mich missverstanden haben!
Allerdings …
der GLAUBE an die menschliche VERNUNFT
lebt vom GLAUBEN, nicht von der VERNUNFT …
Aber dennoch,
das große unzerstörbare WUNDER
ist der MENSCHENGLAUBE an WUNDER!
Mit Erschrecken stellen wir fest:
Früher standen wir vor einem ABGRUND –
heute sind wir einen SCHRITT weiter …
… aber keiner muss verzagen,
CHANCEN hat man meist hinterher!
Übrigens, schon einmal bemerkt:
Die VERHÄLTNISSE zwingen uns
unseren WILLEN auf …
und man stellt danach fürbass fest:
Wenn man einmal JA gesagt hat,
ist es schwer, NEIN zu sagen!
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© PachT
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“Der BÜRGER – ein MENSCH,
der eine SATIRE lebt
und es nicht merkt.“
[W. B. ]



Menschliche Grenzen

Jeder MENSCH
lebt in den GRENZEN
seiner WIRKLICHKEIT.
Deren
BEENGTHEIT oder
WEITE,
OFFENHEIT oder
VERSCHLOSSENHEIT
werden
von seinem gelebten WILLEN
bestimmt.
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© PachT 2008
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Ein feste WILLE
ist die große CHANCE
auf einen möglichen ERFOLG!
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© PachT 2008




Der WILLE,
etwas GUTES tun zu wollen,
kann bei einem anderen schon die VERMUTUNG
einer bösen ABSICHT heraufbeschwören –
das nennt man MISSVERSTÄNDNIS.
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© PachT 2008


