22.06.11 ## P o l i t i s c h e KONSEQUENZ ist fairer als h e u c h l e r i s c h e POLITIK ##

Die derzeitige politische STIMMUNG
in unserem deutschen LANDE hat offensichtlich einen TIEFSTAND erreicht,
der schon lange so nicht mehr zu spüren war …

MERKELs Politzirkus

Vor einigen Tagen habe ich nun auch persönlich
die politischen K o n s e q u e n z e n gezogen …
Ein SCHRITT, der nicht leicht gefallen ist,
aber angesichts des Verlaufes politischer ENTSCHEIDUNGEN

SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

und der sich so ergebenden STIMMUNGSLAGE
nun doch angesagt war …

MERKELhafte VARIATIONEN

Ich meine, dass es für beide Seiten besser ist,
dass ich mich, – wenn auch schmerzhaft -, so entschieden habe.

Meine politische MEINUNGSÄUSSERUNGEN sind jetzt uneingeschränkter
und somit freier und vor allem gegenüber niemandem geheuchelt

Meine öffentlichen MEINUNGSÄUSSERUNGEN in den letzten zwei Jahren
wie z. B. im „STERN

PachT im STERN 14_09  S 11

oder in der THÜRINGER PRESSE hatten dazu geführt,

Merkel ... böse

mich innerhalb der PARTEI schrittweise kalt zu stellen,
weil man eben parteigebunden
seine AUFFASSUNGEN doch so nicht frei äußern kann …

Politische MACHT [CDU / CSU] und
politische SCHWÄCHE [FDP] schlafen derzeit zufrieden in ein und demselben BETT
___
[Gerd W. Heyse / – © P. Achim T.]

13.06.11 ## Erneut meine MEINUNG in der BILD am SONNTAG ##

Am 06.06.11 hatte ich mich auf meiner Seite zu der REPORTAGE

Sonderzug Richtung KOMA

in der BILD am SONNTAG geäußert …

Gestern
veröffentlichte die BamS diese, meine MEINUNG :

 Pressebeitrag in der BamS

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Hier noch einmal meine Seite vom 06.06.11 :
___________________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
___
Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen … ???

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

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06.06.11 ## DEUTSCHLANDS ZUKUNFT feiert ORGIEN im schönen KROATIEN – Mit riesen SCHRITTEN dem UNTERGANG des ABENDLANDES entgegen ! ##

[Quelle: http://www.bild.de/reise/europa/spring-break/der-exzess-express-teil-1-18226102.bild.html%5D
.

Tausende Jugendliche reisten
zur größten Party-Orgie Europas nach Kroatien.

Sonderzug Richtung KOMA

Jetzt gibt es die Massen-Orgie auch in Europa,
und tatsächlich scheint es den Jugendlichen,
die vorwiegend aus Deutschland und Österreich
anreisen, nur um eines zu gehen:
saufen, tanzen, Sex haben.

Die Bahnabteile glühen bereits seit 12 Stunden …
Die Klos stinken bestialisch nach
Urin, Erbrochenem und Schweiß.

Wir wollen Brüste sehn, wir wollen . . .„,
hallt es immer wieder durch die Gänge,
in Sprechchören vorgetragen von volltrunkenen Jungs.
Sie alle tragen T-Shirts mit Aufdrucken wie
Männerurlaub„, „Sexgott„,
Abschleppdienst„.

Die Fahrt ist lang:
Für die knapp 600 Kilometer von München nach Rovinj
braucht der Zug 18 Stunden. Es wird hell, es wird dunkel,
es wird wieder hell. Wie spät es genau ist,
wie lange man schon unterwegs ist, weiß keiner der Jugendlichen.

Alle sind nur damit beschäftigt, sich möglichst schnell,
möglichst viel Alkohol einzuflößen:
Wodka, Gin, Weinbrand,
abgefüllt in kleinen grünen Gießkannen, Trichtern und Kanistern.
Mit Sprechgesängen wie
Wir ham viel mehr Alkohol als ihr, Alkohol als ihr,
Alkohol als ihr
„, feuern sie sich gegenseitig an.

Als der Zug in der Nacht mit mehr als sechs Stunden Verspätung
in Rovinj – hier war ich vor vier Wochen –

Impressionen aus Rovinj T1Rovinj vom Schiff T4

… ankommt, geht es für die meisten direkt an den Strand
zur Massen-Poolparty.

Aus den Boxen dröhnt Discomusik. Johann (21) aus Altusried
im Allgäu freut sich darauf schon ein ganzes Jahr:
„Ich weiß, ich bin nicht der Hübscheste. Aber meine Kumpels
waren im letzten Jahr schon hier und die meinten,
dass auch die Hässlichen nach dem dritten Tag an
ein Mädchen randürfen.

Später verrät er, dass er noch nie mit einem Mädchen
geschlafen hat. „Die mögen mich irgendwie nicht.“
Johann ist Elektriker, 1,63 Meter groß und wiegt 75 Kilo.
Schon in der Schule wurde er als „Fettarsch“ und
„Spast“ beschimpft.

Der Spring Break ist seine letzte Chance
endlich Anschluss zu finden, auch mal zu knutschen und
Schmetterlinge im Bauch zu haben. Für Johann wird es schwer:
Hier in Rovinj sind fast 80 % der Partygäste männlich.

Genau deshalb sind Sabrina, Lisa, Manuela und Stefanie
(alle 18) aus Essen hier: „Wir sind alle Single.
Umso mehr Männer, umso besser„,
schreit eine der blonden Schülerinnen aus dem Whirlpool,
vor dem die Jungs schon wie ausgehungerte Wölfe herumlungern.

Manchmal muss man einfach Glück haben, lacht Ali (23).
Er hat in den letzten 24 Uhr Stunden zwei Frauen abgeschleppt,
es läuft gut für ihn. „Ich bin nicht so zugedröhnt wie
all die anderen hier. Ich hab nur drei, vier Wodka-Red-Bull
getrunken, um mich locker zu machen. Die Mädels haben kein Bock
auf die blöden Anmachen von den ganzen Besoffenen hier.“

Johann findet das Leben inzwischen verdammt ungerecht.
„Ich quatsch doch auch nicht dumm rum“, sagt er;
dennoch hat Johann nach zwei Tagen immer noch nicht geknutscht.

Zwei Küsschen auf die Wange hat er bekommen,
den Mädchen musste er dafür auch noch zwei Cola-Rum ausgeben.
„Für das Geld, was ich hier verbraten habe,
kann ich eine Woche lang in den Puff gehen!“,
sagt der 21-Jährige enttäuscht.

Ein Tag bleibt ihm noch. 24 Stunden auf der Suche
nach dem Gefühl, zum ersten Mal im Leben begehrt zu werden.
Dann geht es wieder zurück nach Altusried, Montag um 9 Uhr
muss er die ersten Kabel verlegen. Nüchtern.

____________________________________

Ich bleibe dabei und fühle mich in meiner BEURTEILUNG
des gesellschaftlichen VERFALLS bestätigt …

SPASSGESELLSCHAFT ,
wie ich sie erlebe und nicht tolerieren kann:

– lieber PARTY
anstatt
solide WISSENSANEIGNUNG

– lieber INFILTRATION
anstatt
eigenständiges DENKEN

– lieber ACTION-SPIELE
anstatt
fehlerfreies LESEN üben

– lieber KOMASAUFEN
anstatt
sinnvolle FREIZEITGESTALTUNG

– lieber RANDALE
anstatt
konstruktive WERTEDISKUSSION
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Erfurt, 01.08.10 – © PachT

Das ist kein EINZELBEISPIEL,
das ist die SCHUSSFAHRT
in den WERTEVERFALL unserer Gesellschaft –
der UNTERGANG der abendländischen KULTUR

Sind das die gesellschaftlichen VERHALTENSMUSTER,
die den aufbrechenden Menschen in der arabischen Welt
als REFORMZIEL vermittelten werden sollen …

ARMES E U R O P A – ARMES D E U T S C H L A N D

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06.01.11 ## Aus meiner publizistischen ARBEIT – Meine STELLUNGNAHME zu FAKTEN-CHECK (4) DDR ##

Winter im Erfurter  Steigerwald
Winter im Erfurter Steigerwald – © PachT
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Am 05.01.2011 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE
FAKTEN-CHECK DDR“ (4)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG

folgendes zu lesen:

In vielen Leserbriefen zu unserer Serie „Faktencheck DDR“ geht es um das angeblich einheitliche Bildungssystem. Aber durfte in der DDR wirklich jeder studieren – auch ohne rotes Parteibuch? Die Antwort gibt Prof. Klaus Schroeder vom Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin. Unter der Parole „Säuberung des gesamten Erziehungs- und Bildungswesens vom faschistischen und reaktionären Unrat“ begann die KPD/SED schon unmittelbar nach dem Untergang des NS-Systems und geschützt von der sowjetischen Besatzungsmacht mit der Eta-blierung eines sozialistischen Bildungssystems.
Es sollte jungen Menschen die „Ideologie der Arbeiterklasse“ vermitteln und das bürgerliche Bildungsprivileg brechen.
Bis Anfang der 1970er Jahre wurden Arbeiter- und Bauernkinder sowie Kinder parteipolitisch konformer Eltern bei der Zulassung zur EOS und später zur Hochschule bevorzugt, die Kinder von Akademikern blieben zumeist außen vor.
Die Zulassungsordnung sah vor, dass neben dem Nachweis der Hochschulreife eine „aktive Mitwirkung an der Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft und die Bereitschaft zur aktiven Verteidigung des Sozialismus“ beim Bewerber vorhanden sein mussten.
Junge Menschen, die die Jugendweihe verweigerten, weil sie diese Zeremonie nicht mit ihrem christlichen Glauben vereinbaren konnten, die sich zu den Bausoldaten meldeten oder wegen politischer Unzuverlässigkeit auffielen, wurden nicht zum Studium zugelassen.
Wer sich aber freiwillig für mehrere Jahre zur NVA meldete, erhielt auch mit schlechteren Schulleistungen zumeist einen Studienplatz. Eine Mitgliedschaft in der SED war fürs Studium nicht erforderlich; der FDJ jedoch gehörten fast alle Studenten an.
Die Zahl der Studierenden stieg bis Anfang der siebziger Jahre an, um danach, da inzwischen die Funktionen der vertriebenen Bildungseliten vom sozialistischen Nachwuchs besetzt waren, zurückzugehen und schließlich mit etwa 13 Prozent eines Jahrgangs konstant zu bleiben.
Nun begann die Phase der Selbstrekrutierung der neuen sozialistischen Intelligenz. Aus dem bürgerlichen war ein sozialistisches Bildungsmonopol geworden. Bis zum Ende der DDR sank der Anteil der Arbeiterkinder an den Universitäten stetig und lag schließlich sogar unter dem in der Bundesrepublik.
Das Studium war stark reglementiert und verschult. Obligatorisch in allen Studiengängen war das Fach Marxismus-Leninismus. Die in Seminargruppen und Kollektiven zusammengefassten Studenten mussten fortlaufend Rechenschaft über ihr Studium und ihr politisches Verhalten ablegen.
Die Mehrzahl der Studenten war ebenso wie ihre Dozenten bis in den Herbst 1989 hinein stärker als andere soziale Gruppen systemloyal.

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Nachstehenden TEXT übermittelte ich
der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN :

LESER-MEINUNG
zu “Ausgesuchtes Auditorium”,
in TA v. 05.01.11; Leser-Seite

Gut und schlecht gab es schon immer und überall

Gestern, heute und auch künftig wird es heißen: „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ – wissenschaftlich scheint man dazu wohl SYSTEMLOYALTÄT zu sagen.
1960 wurde mir als Sohn eines kaufmännischen Angestellten die bereits erteilte Zusage zum Besuch der Erweiterten Polytechnischen Oberschule aufgrund eines gezeigten politischen Fehlverhaltens wieder entzogen. 1962 musste ich wegen kritischer Äußerungen zu Unzulänglichkeiten an der Schule acht Wochen vor der mittleren Reifeprüfung an eine andere Schule und wurde aus der FDJ ausgeschlossen. Weil ich es selber aber ernsthaft wollte, absolvierte ich nach der abgeschlossenen Lehre das Abitur an der Volkshochschule und danach in einem vierjährigen Fernstudium einen Hochschulabschluss mit Diplom.
Der Grundsatz zu DDR-Zeiten, dass die Partei immer recht hat, wurde allerdings vielerorts unterschiedlich realisiert. Damals schon hatte ich immer gesagt:
„So wie es gute und schlechte Christen gibt, so gibt es auch gute und schlechte Genossen.“ In übertragenem Sinne ist es doch heute nicht anders: Es gibt engagierte und nur machtbesessene Politiker oder ehrliche und korrupte Manager. In so fern ist auch hier die pauschale Be- bzw. Abwertung der Realitäten in der DDR der Aufarbeitung der Vergangenheit nicht dienlich. Nicht wenig Hochschulabsolventen der DDR sitzen heute als Politiker im Bundestag, in den Landtagen und kommunalen Räten und leisten gute Arbeit, es sei denn, sie sind schon in das Fahrwasser vieler ihrer Kollegen aus den Altbundesländern abgetrieben.

___
P. Achim T., Erfurt

28.12.10 # Der wissenschaftlich begründete FAKTEN-CHECK DDR (2) von Prof. Klaus Schroeder ist eine VERZERRUNG der WAHRHEIT # WEM soll das nutzen ? #

Am 22.12.2010 war in der THÜRINGER ALLGEMEINE – „FAKTEN-CHECK DDR“ (2)
als ERGEBNIS einer wissenschaftlichen UNTERSUCHUNG

folgendes zu lesen:

Zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften berauschten sich Menschen durch Drogen unterschiedlicher Art.
Auch die DDR hatte „Drogenprobleme“, allerdings vorwiegend andere als in der Bundesrepublik. Haschisch, Marihuana oder gar Heroin und andere harte Drogen waren kaum verbreitet. Allenfalls in Ost-Berlin wurde in der Künstlerszene aus West-Berlin eingeschmuggeltes Rauschgift in geringem Umfang konsumiert.
Für im Westen gängige illegale Rauschmittel existierte kein Schwarzmarkt, da kaum jemand bereit war, für nahezu wertlose DDR-Mark eine strafrechtliche Verfolgung zu riskieren.
Die Droge Nr. 1 im sozialistischen Arbeiter-und-Bauern-Staat war der Alkohol.
Obschon die SED-Führung zumindest in den fünfziger und sechziger Jahren mehrere Kampagnen gegen Alkoholmissbrauch startete, stieg der Alkoholkonsum kontinuierlich an.
Zwischen den fünfziger und achtziger Jahren verdoppelte sich der durchschnittliche Bierkonsum; der Verbrauch an harten Alkoholika vervierfachte sich sogar. Ende der achtziger Jahre schluckten DDR-Bewohner pro Kopf durchschnittlich 23 Flaschen Schnaps oder Ähnliches. So verwundert nicht, dass die DDR zu Recht als „Branntweinland“ bezeichnet wurde, in einem weltweiten Vergleich einen der drei vordersten Plätze belegte.
Weit verbreitet war auch der Medikamentenmissbrauch.
Schlafmittel und Tranquilizer (Psychopharmaka, die angstlösend und entspannend wirken) wurden ebenso wie Alkohol übermäßig konsumiert, um sich zu vergnügen oder der tristen sozialistischen Realität zu entfliehen. Das heute viel beklagte exzessive Saufen bis hin zum Koma existierte schon in der DDR und die Frauenemanzipation zeigte sich auch im steigenden Schnapskonsum bei Mädchen und jungen Frauen.
In der Kriminalitätsbekämpfung und der Gesundheitspolitik spielte der Alkoholmissbrauch eine zunehmend gewichtigere Rolle. Nach offiziellen Schätzungen gab es kurz vor dem Ende der DDR etwa 250 000 Alkoholiker.
Der SED-Führung gelang es nicht, den Alkoholkonsum einzuschränken – vielleicht wollte sie dies in den achtziger Jahren auch gar nicht mehr -, aber auf einem anderen Feld war ihr „Drogenkampf“ erfolgreich: im Zurückdrängen der Kirchenbindung und der Religion, die sie nach Karl Marx als Opium für das Volk bezeichnete.
Dafür verordnete sie ihren Anhängern eine marxistisch-leninistische Ideologie, an der sich vor allem Funktionäre und nicht wenige systemloyale Akademiker berauschen konnten. Dies führte im Laufe der Zeit zu einem weitgehenden Realitätsverlust, der bei manchen bis zum heutigen Tag nachwirkt.

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Nachstehenden TEXT übermittelte ich der Redaktion der THÜRINGER ALLGEMEIN,
den ich aber vorab
bei

Logo Dtschl_today

veröffentlichte:

LESER-MEINUNG
zu „Alkohol sorgte für Rausch
in TA v. 22.12.10; LESER-SEITE

Zwischen
dem „FAKTEN-CHECK DDR“ in TA v. 22.12.10 mit der BEHAUPTUNG des Prof. Klaus Schroeder:

Die DDR sei ein BRANNTWEINLAND gewesen, die darüber hinaus die marxistisch – leninistische IDEOLOGIE als weitere DROGE eingesetzt habe …

und der

sogenannten wissenschaftlichen ANALYSE mit der BEHAUPTUNG des Prof. Marcel Tyrell in der TA v. 18.07.10:

Die SPÄTFOLGEN des DDR-STASI-SYSTEMS hätten heute noch im OSTEN Deutschlands EINFLUSS auf die WIRTSCHAFT

gibt es keinen UNTERSCHIED !

Beide sogenannten wissenschaftlichen RECHERCHEN entbehren m. E.
jeglicher wissenschaftlicher BETRACHTUNGSWEISE
und sind eher
DUMMSCHWÄTZEREI,
um von akuten PROBLEMEN dieser
heutigen GESELLSCHAFT abzulenken
bzw.
diese schön zu reden.

Jawohl, es gab

+ ALKOHOLPROBLEME,
deshalb gab es auch hier PREISERHÖHUNGEN
+ MEDIKAMENTENMISSBRAUCH
+ Jugendliche, die geschnüffelt haben
+ DROGEN in kleinen Mengen bereits,
die eingeschleust wurden …

PROBLEME wie in jedem anderen europäischen Land auch …

Nur weil ich in MÜNCHEN 1974 dazukam, wie aus einem U-Bahnschacht ein DROGENTOTER geborgen wurde, behauptete ich nicht, dass nach meiner wissenschaftlichen RECHERCHE die BUNDESBÜRGER ihr LEBEN im KAPITALISMUS nur noch unter DROGEN ertragen können.

Dieser FAKTEN-CHECK wird in diesem STIL
kein BEITRAG zur AUFARBEITUNG der VERGANGENHEIT werden!

___
P. Achim T., Erfurt

18.11.10 + In was für einer WELT leben wir denn nun eigentlich ? +

[ Foto : Internetfundus /
Text: 159. GEDANKE v. 10.11.10
aus SEELENSCHWINGUNGEN – © PachT ]
.

LÖWE 2

.
Am 10.11.10 gab es eine PRESSEMELDUNG aus New York :

(AFP) – 42 Millionen Dollar an vermeintliche NS-Opfer
in USA gezahlt … Im Zusammenhang mit dem Betrug wurden
demnach 17 Verdächtige, mehrheitlich russischer Herkunft,
festgenommen.

Da macht man sich schon mal so seine GEDANKEN –
oder nicht ?

Nachfolgend stehen meine:

Opferrolle

Was ist es schon wert,
ein politischer HELD zu sein,
eine politische OPFERROLLE
bringt eben mehr ein !

03.09.10 + Weltanschauliche BETRACHTUNG … BESTAND und WERT +

[Foto: Blick von der Creuzburg /
Text: (290.) GEDANKENSPIEL
zum Thema WELTANSCHAUUNG mit Worten anderer
wie J. W. v. Goethe, A. v. Humboldt, P. S. Buck, P. Claudel, W. Niedecker und O. Wilde – © PachT]
.
Burg CREUZBURG 26
.

Es hört doch jeder nur,
was er versteht …

und dabei

ist nichts schlimmer als
die WELTANSCHAUUNG
derer,
die sich noch nie
die WELT angeschaut haben !

In so fern kann man
wirklich sagen
:

Wer
die WELT verbessern will,
kann gleich
bei sich selbst anfangen …

Doch

bevor man die WELT verändert,
wäre es vielleicht doch wichtiger,
sie nicht zugrunde zu richten !

Das wiederum heißt aber auch:

Wenn wir
die WELT
schon nicht nicht zum PARADIES
machen können
sollten wir
die WELT
wenigstens nicht zur HÖLLE
werden lassen …

doch
noch sieht es so aus, dass

der WELT
das DURCHSCHNITTLICHE
ihren BESTAND
und
das AUßERGEWÖHNLICHE
ihren WERT
gibt !

23.12.09 ++ Besinnlichkeit macht nachdenklich ++

[Foto: Aus PachT’s KURIOSITÄTEN / Text: 109. GEDANKE v. 20.12.09 aus SEELENSCHWINGUNGEN © PachT]
.
Bündnis für Arbeit
.
Gesellschaftliche Schieflage

Von jedem
und
allerorts
wird mit BESTIMMTHEIT
und
immer lauter
„sein“ RECHT
in ANSPRUCH genommen
und gegebenenfalls
wider besseren Wissens –
wie auch immer –
durchgesetzt

Und

von immer Wenigeren
und
überall
wird mit zunehmender ZURÜCKHALTUNG
und
immer leiser
mangelnde PFLICHTERFÜLLUNG
öffentlich angemahnt
und mehrheitlich sogar
wider besseren Wissens –
warum auch immer –
verschwiegen

… bahnt sich da
eine gesellschaftliche SCHIEFLAGE an,
die menschliche WERTE verschüttet ?