02.02.12 # Närrische POLITIKBETRACHTUNG #

[Fotomontagen zur aktuellen politischen Lage /
Text : (63. – 253.) GEDANKE v. 24.01.12 aus meinem Tagebuch
SEELENSCHWINGUNGEN – © P. Achim T. (PachT) ]:

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SSW208.Gedanke_PolitDesaster

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Politische Hofnarren

Die in Deutschland
selbstherrlich regierenden 16 LANDESFÜRSTEN sollten
lieber
wieder einen kostengünstigen HOFNARREN
anstellen, anstatt
weiterhin ein kostenintensives AMT für VERFASSUNGSSCHUTZ
zu unterhalten

Denn

die g e i s t r e i c h e n INFORMATIONEN eines HOFNARREN
könnten t h e r a p e u t i s c h das oft g e i s t l o s e TUN
der sich für w e i s e haltenden REGIERENDEN verändern,
und somit für deren ( WAHL- ) VOLK
wieder mehr BEACHTUNG und MITSPRACHERECHT bewirken.

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SSW199.Gedanke_Machtfrage

01.02.12 # Traurige SYMBOLIK in THÜRINGEN # Aus meiner Pressearbeit #

In der THÜRINGER ALLGEMEINE appellierte
der FDP-FRAKTIONSCHEF im Thüringer Landtag und
Thüringer FDP-Vorsitzende Uwe B A R T H an die BEVÖLKERUNG,
über das vom LANDTAG eingerichtete SPENDENKONTO mitzuhelfen,
die in 20 Jahren aufgelaufenen STAATSSCHULDEN abzutragen …

D i e s e r AUFRUF vom 30.01.2012 veranlasste mich
zu nachstehendem – bisher unveröffentlichten – PRESSEBEITRAG an die

Logo Thüringer AllgemeineEine traurige Symbolik in Thüringen

„Das Konto zum Spendenabbau war zwar keine Lösung, aber doch ein Symbol“, so müsste es in 50 Jahren in den Thüringer Chroniken zu lesen sein. Symbol für was ?

Eine amtierende Landesregierung erbittet 2011 von seinen Bürgern eine Spende, um die Folgen aufgelaufener Schulden als Konsequenz einer über zwanzig Jahre falschen Haushaltspolitik nunmehr im Blick auf die nachfolgenden Generationen abzumildern.

Dieser Sachverhalt fiel der FDP, – die gemeinsam mit der CDU von 1990 – 1994 den Grundstein für eine ausufernde Haushaltspolitik in Thüringen mitzuverantworten hat -, sehr spät ein. Sowohl die SPD, die in der nachfolgenden Großen Koalition diesen Kurs ungebremst mit fortsetze, als auch die CDU, die ja gern und stolz auf Jahre der Alleinherrschaft zurückblickt, kamen nunmehr gar nicht mehr umhin, diesem eigentlich doch beschämenden Vorschlag, der FDP, – nicht nur symbolisch, sondern politisch -, zuzustimmen.

Seit der Wiedervereinigung konnte man von Helmut Kohl und anderen führenden Politikern anderer Parteien auch in Thüringen sehr laut und deutlich hören, dass es an der Zeit sei, den Abbau der undemokratischen Bürokratie und eine gerechtere Steuervereinfachung voranzutreiben.
Aber alle Reden waren nur Symbolik.
Eine Symbolik, die Wählerstimmen bringen sollte. Wenn der Wähler nicht so vergesslich wäre, könnte der nächste demokratische Wahltag ein politischer (Heim-) Zahltag werden. Wenn !
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P. Achim T., Erfurt

20.01.12 # Über die STANDFESTIGKEIT der FUNDAMENTE der MACHT #

[Fotos : Die Bundeskanzlerin in Aktion
Text: 12. Gedanke v. 09.09.09 aus meinem Politischen Tagebuch –
© P. Achim T. (PachT)]

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Merkel ... böse

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Ein GEDANKE der sich wohl bewahrheitet hat …

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Machtfundamente

M A C H T ,
die auf fundiertem WISSEN basiert,
bietet langfristig persönliche STANDFESTIGKEIT

M A C H T ,
die mit LOBBYISTEN aufgebaut wird,
hat mittelfristig n u r wenig BESTANDSFÄHIGKEIT

M A C H T ,
die sich auf KORRUPTION gründet,
ist kurzfristig von nur geringer DAUERHAFTIGKEIT
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MERKELs Politzirkus

17.01.12 # Gesellschaftliche Wirklichkeit #

[Fotomontagen – © PachT /
Text – © Michael Schröpfer, Erfurt (1) u. P. Achim T., Erfurt (2) –
anlässlich der anhaltenden Diskussionen um die Glaubwürdigkeit des derzeitigen Bundespräsidenten Christian Wulff zwei auf ‚FACEBOOK‘ zusammengeführte Gedanken]

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PssssT !

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SPIEGELREFLEX – EFFEKT ( 59 – 246; 11.01.12 )

„Der BUNDESPRÄSIDENT
ist das PRODUKT einer GESELLSCHAFT,
die aus ihm heute das gemacht hat,
was sie seit gestern ist“ …

das bedeutet,
– diesen Vorgang pragmatisch gesehen -, dass
erstmals ein gewisser hochkarätiger

„gesellschaftlicher SPIEGELREFLEX – EFFEKT“

in Deutschland wirksam wurde …

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MOSAIK der FREIHEIT

12.12.11 # Politische FRIEDENSLÜGE deckt deutsche WAFFENEXPORTE # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Deutschland

Ein unveröffentlichter PRESSEBEITRAG,
den ich als LESER-MEINUNG

zu “Deutsche Rüstungsexporte wachsen” in
Logo Thüringer Allgemeine
v. 08.12.11; S. 2
geschrieben hatte …
[… am 13. 12.11 ist der Artikel doch noch ungekürzt erschienen … ]

Deutsches Kriegsmaterial für den Frieden in der Welt ?

„Deutschland ist Export-Weltmeister“, hört man immer wieder lobend in unserer Krisen geschüttelten Zeit.
Beschämend ist nur, je häufiger die Politiker über den Frieden reden, desto mehr Kriegsmaterial wird in alle Welt verschickt. Für mich ist und bleibt das eine Friedenslüge.
Rüstungsexporte unterliegen einer demokratischen Kontrolle, heißt es. Somit also unterstützt der gesetzgebende Bundestag kriegerische Auseinandersetzungen zwischen anderen Staaten. Dieses Mandat habe ich dem von mir gewählten Bundestagsabgeordneten so nicht erteilt.

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P. Achim T., Erfurt

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Die den weihnachtlichen FRIEDEN belastenden SCHLAGZEILEN:

1. „Deutsche Rüstungsexporte wachsen“

So mancher Kredit an EU-Schuldenländer kehrt per Waffenhandel wieder nach Deutschland zurück. Das zeigt der aktuelle Regierungsbericht. Er verschweigt nicht, dass hiesige Rüstungsschmieden durchaus auch an zwielichtigen Regimes weltweit gut verdienen.
Berlin. Portugal und Griechenland haben im vergangenen Jahr in Deutschland für das meiste Geld Waffen gekauft. Das geht aus dem Rüstungsexportbericht hervor, der am Mittwoch vom Kabinett bestätigt und vom Bundeswirtschaftsministerium veröffentlicht wurde.
Portugal hat im vergangenen Jahr für gut 81 Millionen Euro Waffen in Deutschland erworben. Dazu gehören zwei U-Boote, von denen eines zwar inzwischen von der portugiesischen Marine übernommen, aber noch nicht überführt wurde.
Das ebenfalls als Pleiteland geltende Griechenland war sogar mit über 403 Millionen Euro auf Einkaufstour und hat sich unter anderem 223 Panzerhaubitzen sowie ebenfalls ein U-Boot angeschafft.
Regierungssprecher Steffen Seibert wies am Mittwoch darauf hin, dass die maritimen Großaufträge noch unter der rot-grünen Regierung bestätigt wurden.
In dem Bericht wird darauf verwiesen, dass der Wert der Einzelausfuhr-Genehmigungen 2010 gegenüber dem Vorjahr um 290 Millionen auf 4,7 Milliarden Euro sank. Davon entfielen siebzig Prozent auf EU-, Nato- und der Nato gleichgestellte Länder Australien, Neuseeland, Japan und die Schweiz.
Der Export in Entwicklungsländer sank um 8,2 Prozent auf 365 Millionen Euro.
Der Regierungssprecher verwies darauf, dass die Zahlen die Exportpolitik der jeweiligen Regierungen nicht widerspiegeln, da sie durch die Erteilung von Großaufträgen ständigen Schwankungen unterliegen.
Damit wurde auch begründet, warum bei den Kriegswaffen die Exporte um sechzig Prozent auf 2,119 Milliarden Euro stiegen.
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2. Wirbel um Panzerexport an Saudi-Arabien

Eine hitzige Diskussion entfaltete sich gestern um die Meldung einer Wochenzeitung, dass Saudi-Arabien sogar 270 Panzer, siebzig mehr als bisher bekannt, bei der Münchner Firma Krauss-Maffei Wegmann bestellt hat. Das hatte laut Medienbericht der deutsche Militärattaché den Journalisten bestätigt.
Nachdem sowohl das Auswärtige Amt als auch das Verteidigungsministerium die Botschaft in Riad ins Gebet genommen hatten, wurde dementiert, dass der betreffende Diplomat in Uniform jemals eine solche Aussage getroffen habe. Auch die Münchner Rüstungsfirma ließ verlauten, dass ihr von einem entsprechen Auftrag nichts bekannt sei.
Im Frühjahr hatte es politische Aufregung gegeben, weil der Bundestag nicht über den Panzer-Wunsch der saudi-arabischen Regierung informiert worden war. Diese hatte bereits vorhandenes schweres Militärgerät gegen Demonstranten im benachbarten Bahrein eingesetzt.
Noch im Dezember soll der unter strengster Geheimhaltung tagende Bundessicherheitsrat beschließen, ob an den Wüstenstaat die 270 Kampfpanzer geliefert werden. Mit ins Gewicht wird bei der Beratung auch fallen, dass der Auftrag immerhin einen Wert von drei Millionen Euro darstellt.
Im vergangenen Jahr wurden Rüstungsausfuhren im Wert von 800 Millionen Euro genehmigt, darunter in Länder, die wegen Menschenrechtsverletzungen bekannt sind.
Saudi-Arabien will etwa ein Gefechtsübungszentrum sowie Kommunikationsausrüstungen für die elektronische Kampfführung erwerben. Für Indien und Pakistan, zwischen denen jederzeit kriegerische Konflikte ausbrechen können, wurden für jeweils 97 Millionen Euro Waffen genehmigt.
Regierungssprecher Seibert versuchte gestern, die Vorgänge zu relativieren. Der Anteil der Kriegswaffenausfuhren würden nur 0,2 Prozent am deutschen Gesamtexport ausmachen. Mit 21,3 Milliarden Euro schließen die USA weltweit mehr als die Hälfte aller Waffenlieferverträge ab. Es folgen Russland, Israel und Italien. Deutschland befindet sich nicht unter den ersten zehn auf der Rangliste.
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Wolfgang Suckert / 08.12.11 / TA

09.12.11 # CDU-ROTE-SOCKEN-KAMPAGNE gegen links machte rechts blind ! #

In Fortsetzung meiner BLOGSEITE vom 05.12.11
LINKS und RECHTS vom RECHTSSTAAT
bin ich nach langen Abwägungen zu der AUFFASSUNG gelangt,
dass künftighin politische KAMPAGNEN –
egal von welcher PARTEI,
ORGANISATION oder außerparlamentarischen GRUPPE –
der GESELLSCHAFT insgesamt SCHADEN zufügen werden …

Nur KONTINUITÄT in der POLITIK
dient der gesellschaftlichen ENTWICKLUNG

Die sogenannte ROTE-SOCKEN-KAMPAGNE der CDU gegen links
hat den BLICK der Gesellschaft nach rechts getrübt …
HEUTE
sind die POLITIKER erschrocken, betroffen und beschämt !!!

SSW241.Gedanke_PolitKampagne

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[Text und Bildmontage : 241. GEDANKE aus meinem Tagebuch – © P. Achim T. (PachT)]
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Politische Kampagnen

Politische KAMPAGNEN
verklären unweigerlich den BLICK
auf das gesellschaftliche GANZE.
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02.12.11 # Der VERFASSUNGSSCHUTZ schützt wen oder was ? # Aus meiner publizistischen Arbeit #

Nun beherrscht allerorts seit Wochen
das unerklärliche VERSAGEN der deutschen GEHEIMDIENSTE die SCHLAGZEILEN …

Da wird ja fast der VERDACHT geschürt, dass solche SCHLAGZEILEN wie

+ Das mögliche Comeback Karl-Theodor zu Guttenberg
+ Guttenberg „vorerst gescheitert“, aber er bleibt optimistisch
+ Hat Guttenberg Gunst und Vertrauen der Bürger nun endgültig verspielt?

von diesem POLITIKUM a b l e n k e n sollen …

Die THÜRINGER ALLGEMEINE
konnte sich mit meinem STANDPUNKT nicht so recht anfreunden.

Für mich völlig unerwartet
erschien mein PRESSEBEITRAG ungekürzt
in der überregionalen Wochenzeitung

Logo Glaube + Heimat
Nr. 49 / 2011; S. 9 :

Aus dem Blick verloren ?

Im Dezember 1989 erklärte mir ein Bundestagsabgeordneter den gravierenden Unterschied zwischen Geheimdiensten in einem demokratischen Rechtsstaat und in einem Staat mit diktatorischem Charakter wie in der damaligen DDR; nämlich:
In einem freiheitlichen Rechtsstaat unterliegen diese staatlichen Institutionen im Gegensatz zu solchen in einer Diktatur stets einer strengen demokratischen Kontrolle.

Das hatte ich damals begriffen.

Angesichts der heute offenkundigen Vorgänge um den Thüringer Verfassungsschutz stellen sich mir allerdings nun die Fragen: Hat in Thüringen in den letzten Jahren die Demokratie versagt ? Hat das Innenministerium die zuständigen Ausschüsse des Landtages nicht sachgerecht informiert und somit seine Kontrollaufgaben nicht umfassend wahrgenommen ? Haben die Politiker der jeweiligen Regierungsparteien fahrlässig – beginnend mit der „Roten-Socken-Kampagne“ – die rechte Szene der Gesellschaft aus dem Blickwinkel verloren ?

Wenn der nun aufgeregt begonnene Aktionismus nicht bald in Folge zu einer politischen Kontinuität bei der umfassenden Bewertung der gesellschaftlichen Wirklichkeit übergeht, steht das Vertrauen zur Politik und ihrer Macher auf wackligem Fundament.

Das christliche Menschenbild, erstklassige Bildungschancen für alle Heranwachsenden und ein menschlicheres Miteinander könnten helfen, die derzeitige Schieflage zu überwinden.
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P. Achim T., Erfurt

17.11.11 # FASSUNGSLOS über Thüringer VERFASSUNGSSCHUTZ # Aus meiner publizistischen Arbeit #

THÜRINGEN
ein trauriges Kapitel :

Dazu die S C H L A G Z E I L E N

Der braune Sumpf von Thüringen

Mehr Fragen als Antworten

Drunter und drüber im Thüringer Verfassungsschutz
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Dazu veröffentlichte ich bereits am Montag – 14.11.2011 – bei
Logo Dtschl_today
folgenden Beitrag :

Fassungslosigkeit über
Thüringer Verfassungsschutz

Im Dezember 1989 erklärte mir
ein Bundestagsabgeordneter den
gravierenden Unterschied zwi-
schen Geheimdiensten in einem
demokratischen Rechtsstaat und
in einem Staat mit diktatorischem
Charakter, wie es in der DDR ge-
wesen sei: In einem freiheitlichen
Rechtsstaat unterliegen diese
staatlichen Institutionen im Ge-
gensatz zu solchen in einer Dik-
tatur stets einer strengen demokra-
tischen Kontrolle. Das hatte ich
damals begriffen. Angesichts der
heute offenkundigen Vorgänge
um den Thüringer Verfassungs-
schutz stellt sich mir allerdings
nun die Frage: Hat in Thüringen
in den letzten Jahren die Demo-
kratie versagt ? Hat das Innen-
ministerium seine Kontroll-
aufgaben nicht umfassend wahr-
genommen und somit die zustän-
digen Ausschüsse des Landtages
nicht sachgerecht informiert ?

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P. Achim T., Erfurt

03.11.11 # Unsauberer POLIT-POKER #

[ Fotomontagen und
Text: 51. GEDANKE v. 23.10.11 aus meinem POLITISCHEN TAGEBUCH – © P. Achim T. ( PachT ) ]

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SSW209.Gedanke_Kranke Gesellschaft

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Europa am Scheideweg ?

GESTERN
sollte der EURO. – als gemeinsame WÄHRUNG -,
ursächlich die EUROPÄISCHE UNION zementieren.

HEUTE
erweist sich,
dass die ZEMENTHERSTELLER
wider besseren WISSENS
und
gegen den WILLEN der MENSCHEN
die MISCHUNG missachtet haben;
nämlich
der erforderlichen VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT und
gemeinsamen ORDNUNG
politischer, ökonomischer und finanzwirtschaftlicher GEGEBENHEITEN Rechnung zu tragen.

MORGEN
scheint uns in EUROPA offensichtlich
eine politische, ökonomische und finanzpolitische GRATWANDERUNG
teuer zu stehen kommen …

Aber keiner will es gewesen sein !

SSW228.Gedanke_Irrsinn16 Jahre Merkel sind genug - ein Buch

02.11.11 # Politische ANALYSE der POLITIKER #

[Foto / Text: (360.) GEDANKENSPIEL
zum Thema Politiker
mit Worten anderer wie
Alexander Roda Roda, Oscar Wilde, Stanislaw J. Lec,
Jürgen Resch, Felicity Kandell, Lothar Peppel,
Henry Kissinger und Alberto Sordi – © PachT]

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Bad Hersfeld b 31.10.09

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Bei einer STICHWAHL
wählt man von zwei POLITIKERN
das kleinere ÜBEL …

oder auch nicht; denn

POLITIKER werden nach
ihrer STANDFESTIGKEIT
beurteilt;
leider beharren sie deshalb auf
ihren IRRTÜMERN !

Es ist ja so,

AUTOVERTRETER
verkaufen AUTOS,
STAUBSAUGERVERTRETER
verkaufen STAZBSAUGER und
VERSICHERUNGSVERTRETER
verkaufen VERSICHERUNGEN.

Und die POLITIKER
als VOLKSVERTRETER ? …

… na, klar doch :

Die meisten SPITZENPOLITIKER
verstehen sich als
kostenlose WERBETRÄGER
für
spritschluckende DIENSTLIMOUSINEN !

Übrigens

gibt es eine sichere METHODE
herauszufinden, wann POLITIKER
nicht die WAHRHEIT sagen :
wenn sich ihre LIPPEN bewegen …

in so fern stimmt die Frage,

was POLITIKERN zu oft fehlt :
die fehlenden WORTE !

Unstreitig oder auch nicht ist :

Es liegt an
neunzig PROZENT
der POLITIKER,
dass die anderen
zehn PROZENT
einen schlechten RUF haben …

weil eben

manche POLITIKER
besonders moralisch sind –
sie haben sogar eine doppelte MORAL !