doch nicht alles s c h l e c h t!


@ IDEE @ AUSFÜHRUNG @ Text / Fotoauswahl @ © PachT @





“BALD ist WAHLTAG zwischen
individueller TAFELNUTZUNG oder
gesellschaftlicher GLEICHSTELLUNG“

“BEIDE schaden sich selbst:
der zuviel verspricht und
der zuviel erwartet.“
[Lessing]






“Es genügt nicht, dass man
das VOLK […] an die WAHLURNE
führt und verführt.“ [L. Ehrhard]




Buch Nr. 5 : “ Supermarkt – Geschichten „
Christoph Aschenbrenner, Münster; SONDERPUNKTverlag
– eine Rezension [PachT]
Das fünfte Büchlein, des mir nach wie vor nur über Facebook bekannten Autors, lag unerwartet vor mir. Da es sich vom Titel her inhaltlich um Marktgeschichten handelt, habe ich diese Lektüre folgerichtig kapitelweise konsumiert.
Doch diese Geschichten vom Markt haben das Attribut “SUPER“, das ich im Wissen um den Verfasser, – und wahrscheinlich deshalb auch so in seinem Sinne -, interpretiere:
“ S achlich – U nkompliziert – P erfekt – E hrlich – R outiniert “.

Gleich beim ersten Mal Lesen hat mich seine Relativitätstheorie bei der gedanklichen Abwägung zwischen Wirklichkeit und Wahrheit beeindruckt. Beide stellen für mich die Säulen jeder einzelnen Geschichte und letztendlich der viergeteilten Struktur sowohl in Jahreszeiten als auch diese wiederum in sich dar. Zufall oder Absicht? Diese Relationen vermitteln insgesamt einen harmonischen Eindruck.
Gesellschaft und Persönlichkeiten sowie Wünsche und Tatsachen werden geschickt, – vergleichend -, dargestellt. Tiefgründiges Nachdenken und provoziertes Schmunzeln hemmen den Lesefluss überhaupt nicht.
Wie bei den zuvor erschienenen Erzählungen, muss ich nun erneut das von ihm beherrschte Können des Formulierens in kurzen Sätzen hervorheben.
Wenn man mir auf zehn Blättern von zehn verschiedenen Autoren Texte vorlegen würde, bin ich absolut davon überzeugt, dass ich ihn erkennen würde.
Es lohnt sich, die Beobachtungen des Autors mal für sich selbst zu verinnerlichen und dann einen SUPERMARKT aufzusuchen – man erlebt vollkommen neue Aspekte. Einfach s u p e r !

“Wo kein bindendes VERHÄLTNIS
zur WAHRHEIT besteht,
stirbt das WORT.“
[R. Sch.]





“Im ZWEIFELSFALLE
suche unbeirrt
nach der WAHRHEIT.“
[M. T. / PachT 2019]



“GLAUBWÜRDIGKEIT ist, wenn man
sagt, was man tut, und
tut, was man sagt.“
[D. D.]




Wer politisch nur
die gesellschaftliche MITTE sieht, lässt
den eingefärbten RAND verhärten !
___
PachT 2019





Lieber durch Natur belassene „FEUCHTGEBIETE“ wandern,
um dort lebensbejahend zu genießen;
als
durch gesellschaftliche „SEICHTGEBIETE“ irren,
um dort hemmungslos zu verblöden …
___
(C) PachT, 2009

PRESSEFREIHEIT und PRESSEWAHRHEIT
müssen eine SEITE einer MEDAILLE bleiben.
Ansonsten werden die WAHRHEIT zur FARCE
und somit die FREIHEIT zur FALLE,
in der eine krebskranke DEMOKRATIE
METASTASEN pluralistischer BELIEBIGKEITEN
wuchern lässt, die die menschliche GESELLSCHAFT
gänzlich entzweien !
___
(C) PachT 2011

Das GEHEIMNIS des JOURNALISMUS ist wohl darin zu sehen,
dass er den LESERN, ZUHÖRERN und ZUSCHAUERN glauben macht,
– mit seinen vielen INFORMATIONEN –
ihnen auch viel WISSEN über die WAHRHEIT zu vermitteln …
Dem aber ist nicht immer so !
___
© PachT









“JEDER
hat nur s e i n e
eigene WAHRHEIT.“
[K.Th. v./z. G.]













“Die letzte SATIRE
schreibt immer
die WIRKLICHKEIT.“
[F. S.]

